Während alle Welt über den Chipmangel spricht, legt Intel äußerst ambitionierte Pläne für gleich vier neue Prozessorgenerationen für Desktop-PCs und Notebooks bis 2025 vor. Trotz der jahrelangen Verzögerungen beim Umstieg auf den 10-nm-Prozess gibt sich der US-Konzern optimistisch, ab dem kommenden Jahr jährlich eine neue Prozessgeneration in die Massenproduktion bringen zu können.
Damit will Intel auch dem immer weiter aufholenden Konkurrenten AMD etwas entgegensetzen. Der hatte Intel zuletzt beim Börsenwert überholt, obwohl er nur ein Viertel des Umsatzes macht. Gleichzeitig schickt sich Apple an, den Abschied von Intels Prozessoren in diesem Jahr abzuschließen. Was uns angesichts all dessen auf dem CPU-Markt bevorsteht, besprechen wir in einer neuen #heiseshow.
Was hat Intel für die kommenden drei Jahre angekündigt? Wo steht der Konzern aktuell, wie realistisch ist der ambitionierte CPU-Fahrplan bis 2025? Was plant AMD und wie groß ist die Konkurrenz für Intel wirklich. Wie will AMD den immer noch großen Vorsprung weiter aufholen? Wie unterschieden sich die technischen Ansätze von AMD und Intel, die Strukturbreiten sind ja nur ein Aspekt? Was machen die beiden Konzerne sonst noch unterschiedlich? Wodurch lässt sich das gegensätzliche Bild erklären, das sie abgeben? Und wie sieht es bei der Konkurrenz aus, was bedeutet Apples Wechsel auf eigene CPU-Technik?
Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum spricht Martin Holland (@fingolas) mit c't-Redakteur Carsten Spille (@carstenspille) und Mark Mantel von heise online in einer neuen Folge der #heiseshow.
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Folge vom 24.02.2022CPU-Roadmap – Wie Intel AMDs Ansturm abwehren will | #heiseshow
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Folge vom 03.02.2022Unscheinbare Lebensretter – brauchen Rauchmelder WLAN? | #heiseshowRauchmelder sollen geduldig sein und lange durchhalten, bei einem Feuer aber zuverlässig und schnell laut Alarm schlagen. Seit einigen Jahren gilt in Deutschland eine Pflicht zur Installation, inzwischen müssen auch in fast allen Bundesländern Wohnungen nachgerüstet sein. Die Auswahl ist riesig und reicht von wenige Euro teuren Modellen bis zu solchen für dreistellige Beträge. Die Kollegen der c't haben sich nicht nur die Funktionsweise angesehen und herausgefunden, warum man von bestimmten "lebensnahen Tests" der Geräte absehen sollte. Sie haben auch die Rechtslage aufgeschlüsselt, die sich von Bundesland zu Bundesland unterscheidet und vor allem haben sie besonders funktionsreiche Warnmelder dem ultimativen Test unterzogen. Das alles lassen wir uns in der neuen #heiseshow erklären. Wie funktionieren Rauchmelder und wie soll sichergestellt werden, dass die Geräte auch nach Jahren Untätigkeit zuverlässig anschlagen? Nach wie vielen Jahren müssen Rauchmelder gewechselt werden? Wie sollte man die Funktionsfähigkeit testen und wie nicht? Wer ist für den Einbau der Rauchmelder verantwortlich, wo müssen auf jeden Fall welche angebracht werden? Wozu gibt es Rauchmelder mit WLAN? Warum sollte man die Geräte überhaupt ins Internet bringen? Wie haben sich die getesteten Geräte in der Brennkammer unter Realbedingungen geschlagen? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum spricht Martin Holland (@fingolas) von heise online live um 12 Uhr mit Sven Hansen und Nico Jurran (@NicoJurran) aus der c't-Redaktion in einer neuen Folge der #heiseshow. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird präsentiert von MeisterTask, dem DSGVO-konformen Task-Management Tool aus Deutschland. Starten Sie jetzt unter. Intuitiv. Agil. Sicher. Sparen Sie mit dem Code „HEISE“ 10% auf alle Jahresabos der Pro- und Business-Accounts. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Folge vom 27.01.2022Weltraumschrott – Wie groß ist die Gefahr im All, was wird getan? | #heiseshowIn der Erdumlaufbahn wird es immer voller und damit steigt auch die Gefahr von Kollisionen, die eine verheerende Kettenreaktion auslösen können. Während zuletzt vor allem der rasante Aufbau von Starlink für die rasch wachsende Zahl von Satelliten sorgt, war es auch ein Test einer russischen Anti-Satellitenrakete, der die Gefahren deutlich gemacht hatte. Derweil gibt es immer neue Pläne für noch mehr sogenannte Mega-Konstellationen aus Tausenden oder Zehntausenden Satelliten. Aus der Raumfahrtbranche wird deshalb schon länger und immer vehementer gefordert, dass das Problem Weltraumschrott endlich substanziell angegangen wird. Holger Krag leitet bei der ESA das Weltraumsicherheits-Programm und erklärt uns, wie groß das Problem ist und was dagegen unternommen wird. Wie gefährlich ist Weltraumschrott? Was machen das Weltraumsicherheits-Programm und Space Debris Office der ESA? Wie gut wissen wir über die Situation im Orbit Bescheid, wie genau kennen wir die künstlichen Satelliten und ihre Bahnen? Wie kann vorher verhindert werden, dass einmal ausgediente Satelliten zu Weltraumschrott werden? Was kann man machen, um die Menge des bereits existierenden Weltraumschrotts zu verringern? Gibt es Regeln zur Vermeidung von Weltraumschrott? Wie steht es um deren Umsetzung? Was hält man bei der ESA von den Plänen für Mega-Konstellationen, können solche aufgebaut werden, ohne dass das Problem Weltraumschrott außer Kontrolle gerät? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum sprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) von heise online live um 12 Uhr mit dem Leiter des Weltraumsicherheits-Programms der ESA, Holger Krag (@hkrag) in einer neuen Folge der #heiseshow. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Als IT-Systemhaus und Digitalisierungspartner der Bundeswehr betreibt und entwickelt die BWI GmbH das IT-System der deutschen Streitkräfte weiter – innovativ, verlässlich und wirtschaftlich. Die Services reichen von der Konzeption über die Implementierung bis hin zu Betrieb und deutschlandweitem IT-Support rund um die Uhr: www.bwi.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Folge vom 20.01.2022Hass und Hetze auf Telegram – Was der Staat tun kann und was nicht | #heiseshowSeit Monaten wird im Kampf gegen die Corona-Pandemie eine Radikalisierung in Teilen der Gesellschaft beobachtet, dabei wird immer vehementer aktuell dem Messenger Telegram eine Mitschuld gegeben. Nach langer Untätigkeit überbieten sich die neue Bundesregierung und Strafverfolgungsbehörden nun bei Ankündigungen, wie mit dem Dienst weiter umgegangen werden soll. Da ist die Rede von der Flutung des Anbieters mit Löschaufforderungen und Datenanfragen sowie einer Abschaltung, wie auch immer das funktionieren soll. In der neuen Folge der #heiseshow ordnen wir die Äußerungen ein und sprechen darüber, was wirklich nötig ist. Worum geht es in der aktuellen Debatte über Telegram? Was passiert in dem Messenger? Was unterscheidet Telegram von anderen Messengern und Internetdiensten? Wie hat die Politik bisher reagiert, welche Veränderungen gab es nach dem Regierungswechsel? Braucht es wirklich neue Gesetze gegen den Hass in dem Messenger oder gäbe es schon genug Mittel? Woran fehlt es aktuell am meisten? Und wie sinnvoll sind Drohungen mit der Abschaltung, welche Mittel hat der Staat überhaupt? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum sprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) von heise online live um 12 Uhr mit dem Justiziar von Heise Medien, Joerg Heidrich (@dasgesetzbinich) in einer neuen Folge der #heiseshow. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Sendung wird gesponsert von NordVPN. Hol dir das 2-Jahres-Paket + 1 Monat KOSTENLOS: nordvpn.com/heiseshow Teste NordVPN risikofrei mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===