Das Bundesverwaltungsgericht hat in einem Leitentscheid geurteilt, dass die Wegweisung von afghanischen Asylbewerbern unter gewissen Bedingungen möglich ist.
Und:
· Im vielbeachteten Gerichtsprozess gegen den Tech-Konzern Meta haben die Parteien die Eröffnungsplädoyers vorgetragen. Meta mache Kinder und Jugendliche absichtlich süchtig, argumentieren mehrere US-Bundesstaaten. Meta weist alle Vorwürfe zurück. Für den Tech-Konzern gehe es ums Überleben, sagt unser Wirtschaftsredaktor.
· Südkorea und die USA haben ihre gemeinsamen Militärübungen um rund die Hälfte gekürzt. Das südkoreanische Militär schreibt, die Manöver würden sechs Tage früher enden als geplant. US-Präsident Trump hat die Kürzung letzte Woche gefordert, wegen der Beziehung zu Nordkorea.
· In der Ukraine fordert der ehemalige Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow trotz des Kriegs Wahlen. Fedorow ist im Juli von Präsident Selenski entlassen worden.
· Die US-Zölle von 50 Prozent auf Waren aus Kanada treten vorerst nicht in Kraft. Laut US-Präsident Trump haben die beiden Länder eine Vereinbarung erzielt.
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«Heute Morgen» ist die Morgeninformation von Radio SRF. Die Sendung liefert die wichtigsten News aus der Schweiz und aus aller Welt. «Heute Morgen» berichtet über relevante Ereignisse aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, ordnet ein und zeigt Hintergründe auf. Wer die Sendung hört, weiss was in der Nacht passiert ist und was sich am Tag abzeichnen wird.
Folgen von HeuteMorgen
14 Folgen
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Folge vom 19.08.2026Asylbewerber aus Afghanistan dürfen ausgeschafft werden
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Folge vom 18.08.2026Schweiz will wieder Asylsuchende nach Italien zurückschickenItalien hat seit Ende 2022 keine Asylsuchenden mehr aus der Schweiz zurückgenommen. Das System sei überlastet, hiess es damals. Es kämen zu viele Menschen. Nun will die Schweiz ab Ende August wieder erste Asylsuchende nach Italien zurückschicken. Weitere Themen in dieser Sendung: Der Bund muss den Kanton Wallis bei der Rhone-Korrektur besser beaufsichtigen. Zu diesem Schluss kommt die eidgenössische Finanzkontrolle. Die dritte Rhone-Korrektur kostet über 3.6 Milliarden Franken und wird zu einem Grossteil vom Bund finanziert. Mit der Korrektur sollen rund 100'000 Menschen in den Kantonen Wallis und Waadt vor Überschwemmungen geschützt werden. Das UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte fordert einen Stopp der Kämpfe im Jemen. Die Bevölkerung leide unter den Kämpfen zwischen den Regierungstruppen und den Huthi-Rebellen. Es habe in den letzten Wochen zivile Opfer gegeben.
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Folge vom 17.08.2026Misstöne bei Militärübung von USA und SüdkoreaUS-Präsident Donald Trump will die regelmässigen Militärmanöver mit Südkorea reduzieren, die heute gestartet haben. Solche Übungen würden ein feindliches Signal an Nordkorea senden, das sich respektvoll und nicht bedrohlich verhalten habe, schrieb Trump online. Weitere Themen: ⦁ Europa kämpft weiter gegen Waldbrände: In Griechenland sind dabei zwei Menschen ums Leben gekommen. In Spanien starb ein Soldat bei den Löscharbeiten. Und auch die Brände nahe der deutsch-belgischen Grenze sind weiterhin nicht unter Kontrolle. ⦁ Die Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham sind am Sonntagabend zu Ende gegangen. Die Schweiz gewann sieben Medaillen, darunter drei goldene. Der Leichtathletikverband zieht eine positive Bilanz und sieht die gesteckten Ziele erreicht.
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Folge vom 14.08.2026Trotz SRG-Rückkehr auf UKW: In Tunneln bleibt das Radio stillDie SRG will mit ihren Radios bald wieder über UKW senden. Und doch wird es keinen lückenlosen Empfang mehr geben. In den Strassentunneln bleibt UKW abgeschaltet. Weiteres Thema: Die Schweiz gewinnt wieder Gold an der Leichtathletik-Europameisterschaft in Birmingham: Die Stabhochspringerin Angelica Moser springt über 4.80 Meter und verteidigt damit ihren EM-Titel.