Die USA und der Iran treffen sich heute nicht auf dem Bürgenstock. Das teilte das Schweizer Aussendepartement mit. Ob und wie es mit den Verhandlungen weitergeht, ist offen.
Weitere Themen:
- Der Druck auf den britischen Premierminister Keir Starmer wächst weiter: Sein partei-interner Rivale Andy Burnham zieht ins Parlament ein und könnte ihn dort herausfordern.
- Dank späten Toren gegen Bosnien-Herzegowina: Die Schweiz feiert an der Fussball-WM ihren ersten Sieg.
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«Heute Morgen» ist die Morgeninformation von Radio SRF. Die Sendung liefert die wichtigsten News aus der Schweiz und aus aller Welt. «Heute Morgen» berichtet über relevante Ereignisse aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, ordnet ein und zeigt Hintergründe auf. Wer die Sendung hört, weiss was in der Nacht passiert ist und was sich am Tag abzeichnen wird.
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Folge vom 19.06.2026USA-Iran-Treffen auf dem Bürgenstock für heute abgesagt
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Folge vom 18.06.2026Iran-Krieg: Rahmenabkommen unterzeichnetDie Unterschriften sind da. In der Nacht haben die USA und der Iran das Rahmenabkommen für ein Kriegsende unterzeichnet. Nicht persönlich – digital. Wir schauen uns den Inhalt an und sprechen über erste Reaktionen. Und: Die Hitzewelle rollt an – das trifft auch die Landwirtschaft. Schon nächste Woche dürfte die höchste Trockenheitsstufe erreicht sein, sagt der Bund.
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Folge vom 17.06.2026Gemeindepräsident von Crans-Montana entschuldigt sich nach BrandZum ersten Mal seit der Brandkatastrophe hat in Crans-Montana eine Gemeindeversammlung stattgefunden. Dabei gab es kritische Stimmen, aber auch viel Rückhalt für den Gemeindepräsidenten Nicolas Féraud. Weitere Themen: Bundespräsident Guy Parmelin war Gast an einem besonderen Abendessen. Erstmals wurde ein Schweizer Bundespräsident zum Galadinner des G7-Gipfels eingeladen. Mit wem hat Parmelin dort gesprochen? Die G7-Staaten wollen den Druck auf Russland erhöhen. Sie haben eine gemeinsame Schlusserklärung zum Krieg gegen die Ukraine veröffentlicht. Vorgesehen sind unter anderem mehr Waffenlieferungen an Kiew.
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Folge vom 16.06.2026Neue AKW in der Schweiz? Bundesrat soll erst Finanzierung klärenDer Nationalrat will vorerst nicht entscheiden, ob das Verbot für neue Atomkraftwerke aufgehoben werden soll. Zuerst soll die Regierung abklären, wie neue Anlagen finanziert werden könnten. Energieminister Albert Rösti findet jedoch, dafür sei es zu früh. Und: · Das Abkommen, das die USA und der Iran am Freitag in Genf unterzeichnen wollen, soll unter anderem das iranische Atomprogramm beinhalten. Das hat US-Vizepräsident JD Vance zum Sender NBC gesagt. Der Iran sei bereit, sein hochangereichertes Uran zu vernichten. Bisher hat der Iran das stets ausgeschlossen. · In der EU erhalten Fluggäste mehr Rechte. Unter anderem müssen Airlines übersichtlicher über die Flugpreise informieren. Weiter dürfen Familien in Zukunft ohne Aufpreis Sitzplätze nebeneinander reservieren. · Der neue ungarische Regierungschef Péter Magyar kann ein Wahlversprechen umsetzen: In Ungarn dürfen Premierministerinnen und -minister künftig höchstens acht Jahre im Amt sein. Das Parlament hat dazu die Verfassung geändert. · Bei einem Testflug des US-Militärs ist ein B-52-Bomber kurz nach dem Start abgestürzt. Alle acht Besatzungsmitglieder sind ums Leben gekommen. · Überraschung an der Fussball-WM: Der kleine Inselstaat Kap Verden schafft ein 0:0 gegen den Titelanwärter Spanien.