Der Schweizer Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer hat für die Olympischen Spiele 2022 in Peking ein gefälschtes Covid-Zertifikat benutzt. Fischer sagt, der Eishockeyverband und Swiss Olympic hätten nichts davon gewusst. Er sei als Privatperson verurteilt worden und habe eine Busse bezahlt.
Weitere Themen in dieser Sendung:
· Von der nationalen Politbühne zurück auf die kantonale: Der Zürcher FDP-Nationalrat Andri Silberschmidt will Zürcher Regierungsrat werden. Silberschmidt ist kein Einzelfall: Es gibt weitere schweizweit bekannte Politfiguren, die diesen Karriereschritt gemacht haben oder ihn ebenfalls planen. Warum?
· Nachdem nun auch die USA die Strasse von Hormus blockieren, hat der UN-Generalsekretär António Guterres am Abend «alle Parteien» im Iran-Krieg dazu aufgefordert, eine freie Schifffahrt durch die Meerenge zu gewährleisten.
· Nach einer kurzen Waffenruhe während des orthodoxen Osterfestes gehen die Kämpfe zwischen Russland und der Ukraine weiter. Russland hatte bereits direkt nach Ablauf der Waffenruhe in der Nacht von Sonntag auf Montag wieder Angriffe auf die Ukraine geflogen, wie Kiew meldet.
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«Heute Morgen» ist die Morgeninformation von Radio SRF. Die Sendung liefert die wichtigsten News aus der Schweiz und aus aller Welt. «Heute Morgen» berichtet über relevante Ereignisse aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, ordnet ein und zeigt Hintergründe auf. Wer die Sendung hört, weiss was in der Nacht passiert ist und was sich am Tag abzeichnen wird.
Folgen von HeuteMorgen
14 Folgen
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Folge vom 14.04.2026Mit gefälschtem Covid-Zertifikat an die Olympischen Spiele
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Folge vom 13.04.2026Orban abgewählt: Peter Magyar gewinnt die Wahl in UngarnViktor Orban verliert die Wahlen in Ungarn deutlich gegen Peter Magyar und seine pro-europäische Tisza-Partei. Nach 16 Jahren steht das Land damit vor einem Regierungswechsel. Weitere Themen: · Die USA wollen die Strasse von Hormus heute ab 16 Uhr blockieren. Ab dann könnten Schiffe nicht mehr durch die Meerenge fahren, wenn sie iranische Häfen anlaufen oder von dort kommen, heisst es vom zuständigen US-Militär-Kommando. · Zug, Tram oder Bus fahren wird noch einfacher: Kosten werden künftig automatisch berechnet, ohne Ein- und Auschecken. Das verspricht eine neue App des Branchenverbands des öffentlichen Verkehrs, Alliance Swisspass.
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Folge vom 10.04.2026Kein automatischer Schutzstatus S: Was sind die Folgen?Unbürokratisch geschützt: Das gilt nicht mehr für alle, die aus der Ukraine in die Schweiz geflüchtet sind. Seit November gilt der Schutzstatus S nicht mehr für Geflüchtete aus dem Westen der Ukraine. Nun zeigen erste Zahlen, dass die meisten Betroffenen in ein anderes europäisches Land ausweichen. Weitere Themen: · Israel will direkt mit dem Libanon verhandeln. Es wären die ersten solchen Gespräche seit Jahrzehnten und sie sollen so rasch wie möglich beginnen, teilt das Büro des israelischen Regierungschefs Netanjahu mit. Dabei soll es um friedliche Beziehungen gehen zwischen den beiden Ländern und um die Entwaffnung der Hisbollah-Miliz. Am Abend beschoss die mit dem Iran verbündete Miliz den Norden Israels erneut mit Raketen, auch Israel griff nach eigenen Angaben erneut die Hisbollah-Miliz im Libanon an. · Melania Trump hat sich dazu geäussert, in welcher Beziehung sie mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein stand, oder eben nicht stand: Die First Lady der USA sagte im Weissen Haus, dass sie nie mit Epstein befreundet oder auf seiner Privatinsel gewesen sei. Von seinen Verbrechen habe sie nichts gewusst und sei selbst kein Opfer gewesen. Warum sich Melania Trump gerade jetzt dazu äussert, ist nicht klar. · Seit Mitternacht streikt das Kabinenpersonal der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa. Zum Streik aufgerufen wurden mehr als 20'000 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter. Sie sollen laut der Gewerkschaft bis 22 Uhr ihre Arbeit niederlegen. Das Personal verlangt bessere Arbeitsbedingungen und einen Sozialplan für die Angestellten der Lufthansa Cityline. Diese soll nächstes Jahr den Betrieb einstellen.
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Folge vom 09.04.2026US-Präsident Trump trifft NATO-Generalsekretär RutteNach dem Treffen kritisiert Trump das Verteidigungsbündnis erneut. Die Verhältnis zwischen den USA und der NATO bleibt angespannt. Weiteres Thema: Seit einem Tag gilt die Waffenruhe im Iran-Krieg. Doch ob sie auch für den Libanon gilt, bleibt unklar. Die Angriffe zwischen der libanesischen Hisbollah-Miliz und Israel gehen weiter.