Nach 14 Jahren kommt es in Serbien zum Machtwechsel: Die neu gegründete Liste der Studierenden gewinnt bei den Parlamentswahlen die Mehrheit der 250 Parlamentssitze. Ex-Präsident Aleksandar Vucic hat seine Niederlage eingestanden.
Weitere Themen:
· Auch Brasilien hat gewählt: Der linke Präsident Lula da Silva hat eine Stichwahl gewonnen und bleibt damit für eine weitere Amtszeit Präsident von Brasilien. Sein Konkurrent, Flavio Bolsonaro, will das Ergebnis nicht anerkennen und fordert, die Wahl müsse annuliert werden.
· In Venezuela ist die Regierungskritikerin Maria Corina Machado nach fast einem Jahr im Ausland zurückgekehrt. Die Friedensnobelpreisträgerin forderte rasche Neuwahlen.
· In Bulgarien kommt es zur Stichwahl um das Präsidentenamt. Am kommenden Sonntag treten die beiden Bestplatzierten, Ilijana Jotowa und Andrej Gjurow, gegeneinander an.
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«Heute Morgen» ist die Morgeninformation von Radio SRF. Die Sendung liefert die wichtigsten News aus der Schweiz und aus aller Welt. «Heute Morgen» berichtet über relevante Ereignisse aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, ordnet ein und zeigt Hintergründe auf. Wer die Sendung hört, weiss was in der Nacht passiert ist und was sich am Tag abzeichnen wird.
Folgen von HeuteMorgen
14 Folgen
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Folge vom 26.10.2026Machtwechsel in Serbien: Studentenbewegung triumphiert
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Folge vom 23.10.2026Vorerst drei Pattsituationen und ein klarer Ja-TrendWäre vor zwölf Tagen abgestimmt worden, wäre die Feuerwerksinitiative klar angenommen worden. Zudem käme es zu einer Pattsituation mit leichtem Ja-Vorsprung bei der Initiative gegen die Heiratsstrafe und bei den Änderungen zum Kriegsmaterialgesetz. Einen Patt gäbe es auch bei der Finanzierung der 13. AHV-Rente, diesmal aber mit einem leichten Nein-Vorsprung. Damit würden die Stimmberechtigten bei drei der vier Vorlagen entgegen den Empfehlungen von Bundesrat und Parlament stimmen. Und: Der Countdown läuft für die SVP: Noch sechs Stunden bleiben für alle, die aufs offizielle Ticket wollen für die Nachfolge von Bundesrat Guy Parmelin.
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Folge vom 22.10.2026Franz Grüter verzichtet auf BundesratskandidaturDer Luzerner SVP-Nationalrat Franz Grüter will nicht für die Nachfolge des abtretenden Bundesrats Guy Parmelin kandidieren. Das sagte der 63-Jährige in einem Interview mit dem «Boten der Urschweiz». Morgen Mittag läuft die Bewerbungsfrist ab. Bisher gibt es zwei Kandidierende. Weitere Themen: · Neu entdeckte Sicherheitslücken in der Programmiersprache PHP könnten Millionen von Websites weltweit betreffen, darunter auch Angebote in der Schweiz. · Eine Schweizerin und eine Österreicherin, die vor eineinhalb Jahren in Niger entführt worden waren, sind offenbar wieder frei. Laut den Nachrichtenagenturen AFP und Reuters halten sich die beiden Frauen derzeit in Bengasi in Libyen auf. · Der Krieg im Sudan hat eine der schwersten humanitären Krisen der Welt ausgelöst. Die UNO und die Schweiz haben nun in Genf versucht, einen Friedensprozess anzustossen. Die Gespräche blieben jedoch ohne konkretes Ergebnis.
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Folge vom 21.10.2026Treffen in Oslo: Ukraine und USA suchen zurück zum DialogIn Oslo trafen sich gestern der ukrainische Präsident Selenski und der US-Sondergesandte Witkoff zu Gesprächen über eine Beendigung des russischen Angriffskrieges. Nach angespannten Wochen für die Beziehungen zwischen der Ukraine und den USA sind die beiden Länder wieder an einem Tisch gesessen. Weitere Themen: · Das Kernkraftwerk Gösgen ist wieder am Netz und wird langsam hochgefahren. Der Reaktor war am Dienstagmorgen wegen einer Unterspannung automatisch abgeschaltet worden. · Der Autohersteller Tesla und die Raumfahrt-Firma SpaceX prüfen einen Zusammenschluss.