Mit der Schlussfeier in der Arena von Verona sind am Abend die Olympischen Winterspiele in Italien zu Ende gegangen. Für die Schweiz brachten die Spiele einen neuen Rekord - mit 23 Medaillen. Die nächsten Winterspiele in vier Jahren finden in den französischen Alpen statt.
Weitere Themen:
· Die Behörden in Mexiko haben bei einem Einsatz "El Mencho" getötet - einen der meistgesuchten Drogenbosse des Landes. Als Folge davon hat es in mehreren Bundesstaaten Ausschreitungen gegeben - so haben mutmassliche Bandenmitglieder Strassenblockaden aufgebaut oder Fahrzeuge angezündet.
· Seit wenigen Tagen ist in Venezuela ein Amnestie-Gesetz in Kraft - seither sind mehr als 20 politische Gefangene freigelassen worden. Das Amnestie-Gesetz war auf Druck der USA auf den Weg gebracht worden. Anfang Jahr hatten die USA Präsident Nicolas Maduro gefangen genommen.
· In Basel hat am frühen Morgen die dreitägige Fasnacht begonnen - mit dem traditionellen Morgenstreich. Das Motto in diesem Jahr lautet «Blyyb verspiilt».
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«Heute Morgen» ist die Morgeninformation von Radio SRF. Die Sendung liefert die wichtigsten News aus der Schweiz und aus aller Welt. «Heute Morgen» berichtet über relevante Ereignisse aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, ordnet ein und zeigt Hintergründe auf. Wer die Sendung hört, weiss was in der Nacht passiert ist und was sich am Tag abzeichnen wird.
Folgen von HeuteMorgen
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Folge vom 23.02.2026Olympische Winterspiele zu Ende – Schweiz mit Medaillen-Rekord
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Folge vom 20.02.2026Tod am Grossglockner: Mann wegen fahrlässiger Tötung verurteiltEine Frau starb im Januar 2025 an Österreichs höchstem Berg, nachdem ihr Freund sie alleine zurückgelassen hatte. Nun hat ein Gericht in Innsbruck den heute 37-Jährigen wegen grob fahrlässiger Tötung verurteilt - zu fünf Monaten Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe. Weitere Themen: Das Tessin hat sich beim Bund erfolgreich gegen ein Zentrum für straffällige Asylsuchende gewehrt. Der Bund legt die Pläne für die Unterkunft im Südtessin nun auf Eis. In Washington hat erstmals der sogenannte Friedensrat von US-Präsident Donald Trump getagt. Dem umstrittenen Gremium gehören rund zwei Dutzend Länder an. Die Schweiz war als Beobachterin dabei.
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Folge vom 19.02.2026E-Auto-Verkäufe stocken: Branche fordert MassnahmenIn der Schweiz werden weniger Autos verkauft – und damit auch weniger Elektroautos. Die Autobranche fordert daher mehr öffentliche und private Ladestationen sowie klare politische Signale für den Umstieg auf Elektroautos. Weitere Themen: · In Washington findet heute die erste Sitzung des sogenannten «Friedensrats» von Donald Trump statt. An der Sitzung wird auch die Schweiz teilnehmen, und zwar als Beobachterin. Das Aussendepartement bestätigt auf Anfrage eine entsprechende Information von SRF. Das grosse Thema ist die Zukunft von Gaza. Da gibts viele offene Punkte und Fragezeichen, besonders zu den Friedenstruppen. Länder sollen Truppen nach Gaza schicken, um dort die Waffenruhe abzusichern. Indonesien hat bereits angekündigt, bis zu 8000 Soldaten nach Gaza zu schicken. · Für die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Männer sind die Olympischen Winterspiele zu Ende. Die Schweizer haben im Viertelfinal gegen Finnland verloren.
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Folge vom 18.02.2026Interner Streit beim Bund um Pestizid-GrenzwerteDer Bund nimmt beim Gewässerschutz zu viel Rücksicht auf die Landwirtschaft. Das sagt das Bundesamt für Justiz. Es hat das Vorgehen des Bundesamts für Umwelt beim Festlegen von Grenzwerten kritisiert. Das zeigen neue Dokumente, die SRF vorliegen. Weitere Themen: · Die Lawinensituation in den Alpen ist weiterhin angespannt: In vielen Gebieten gilt die zweithöchste Lawinen-gefahrenstufe, die Gefahrenstufe vier. Im Wallis galt gestern vorübergehend die höchste Gefahrenstufe fünf. Dort sind mehrere Täler nicht mehr erreichbar. · Zwischen Lausanne und Renens verkehren die Züge wieder nach Fahrplan: Die Störungen sind behoben worden, wie die SBB schreibt. Der Zugverkehr war seit Anfang Woche eingeschränkt, wegen eines Kabelbrandes - dieser war vermutlich von Fussballfans ausgelöst worden. · Die Behörden in Frankreich haben neun Personen festgenommen, in Zusammenhang mit dem Tod eines 23-jährigen Studenten in Lyon. Der rechts-nationale Aktivist war letzten Donnerstag am Rand einer Kundgebung zusammengeschlagen worden. Der französische Innenminister machte am Wochenende Linksextremisten für den Angriff verantwortlich.