Nach der Brandkatastrophe von Crans Montana gab es viel Lob für den enormen Einsatz der Ärztinnen und Pflegenden. Doch bei der Umsetzung der Pflegeinitiative ist davon nicht mehr viel zu spüren. Die zuständige Nationalratskommission will die Vorlage deutlich abschwächen.
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Nach über 25 Jahren Verhandlungen haben die EU-Mitgliedsländer der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens mit vier Mercosur-Staaten zugestimmt. In Frankreich gerät damit einmal mehr die politische Stabilität ins Wanken, denn die Landwirtschaft hatte sich massiv gegen das Abkommen gewehrt.
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana haben viele Politikerinnen und Politiker ihre Anteilnahme ausgedrückt. Aber kaum einer war in den letzten Tagen so präsent wie der Walliser Regierungspräsident Mathias Reynard. Über Nacht stand der Sozialdemokrat im Scheinwerferlicht.
Folgen von Info 3
14 Folgen
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Folge vom 10.01.2026Pläne für Umsetzung der Pflegeinitiative sorgen für Kritik
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Folge vom 09.01.2026Die nationale Trauerfeier für die 40 Opfer von Crans MontanaMit einem Nationalen Trauertag gedachte die Schweiz am Freitag der 40 jungen Menschen, die in der Silvesternacht bei einem verheerenden Brand in Crans Montana ums Leben kamen. Über 1000 Trauergäste waren zur offiziellen Gedenkfeier geladen. Im ganzen Land wurde eine Schweigeminute abgehalten. Momentaufnahmen aus Martigny, Crans-Montana und Bern zeigen, wie die Schweiz trauert. Und als nächstes rückt die Aufarbeitung wieder stärker in den Fokus - diese wird sich noch Wochen und Monate hinziehen. Mehr als 25 Jahre war verhandelt worden, heute hat nun eine Mehrheit der EU-Staaten dem Freihandelsabkommen mit den sogenannten Mercosur-Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) zugestimmt.
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Folge vom 09.01.2026Nationaler Trauertag für die Brandopfer von Crans MontanaDie Schweiz gedenkt am Freitag der 40 junge Menschen, die in der Silvesternacht bei einem verheerenden Brand in der Bar Le Constellation in Crans Montana ums Leben kamen. 116 Menschen wurden schwer verletzt. Um 14Uhr gibt es eine Schweigeminute es läuten Kirchenglocken im ganzen Land. Weitere Themen: Auch im Dezember ist die Zahl der Menschen ohne Arbeitsstelle weiter gestiegen. Ende Jahr waren in der Schweiz 147'000 Menschen als arbeitslos registriert, das entspricht einer Arbeitslosenquote von 3,1 Prozent. Doch beunruhigend sei die Lage keineswegs, heisst es beim Bund. In der Rohstoffbranche könnte es zum Zusammenschluss zweier ganz grosser Unternehmen kommen. Die Schweizer Glencore mit Sitz in Zug hat bestätigt, dass sie Fusionsgespräche mit dem britischen Bergbaukonzern Rio Tinto führt. Durch den Zusammenschluss der beiden würde der weltweit grösste Rohstoff-Konzern entstehen.
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Folge vom 08.01.2026Keine Rechnungen an die Brandopfer von Crans-MontanaWer selber schon einmal einen Unfall hatte, erhielt meist innert weniger Tage Fragebögen zugestellt, um die Versicherungsdeckung abzuklären. Im Fall Crans-Montana gilt jedoch ein anderes Vorgehen. Weitere Themen: Weitere Themen: Die US-Migrationspolizei ICE geht mit teils rigoroser Härte gegen Migranten vor. Am Mittwoch wurde eine Frau durch einen Beamten erschossen, der Tathergang wird allerdings unterschiedlich beurteilt. Was genau ist in Minneapolis geschehen? An der Jahresmedienkonferenz des Branchenverbandes Interpharma fiel die Tonalität auf. Sie war eindringlich warnend und unüblich dramatisch. Denn die Schweizer Pharmaindustrie steht wegen der US-Preispolitik bei den Medikamenten vor einem Umbruch.