Nestlé hat am Donnerstag bessere Quartalszahlen präsentiert, als erwartet. Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern hatte in letzter Zeit Mühe mit einzelnen Produkten. Für Schlagzeilen sorgte vor allem verunreinigtes Babymilchpulver.
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Derzeit verhandeln die Schweiz und die USA über ein Handelsabkommen. Gleichzeitig können Schweizer Exportunternehmen seit Montag Geld zurückfordern, weil das oberste Gericht der USA die von Präsident Trump verhängten Zölle für rechtswidrig erklärt hat. Wie läuft es mit den Rückforderungen?
Im Tischtennis sind Reaktionsfähigkeit, eine gute Koordination, Beweglichkeit, Präzision und Konzentration gefragt. Anforderungen, die einen Roboter bislang überforderten. Jetzt hat ein KI-gesteuertes Robotersystem erstmals Topspielerinnen und -spieler geschlagen.
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Folge vom 23.04.2026Wie hat Nestlé den Babymilchpulverskandal verkraftet?
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Folge vom 22.04.2026Lex UBS: So will der Bundesrat die Banken stabilisierenSystemrelevante Banken in der Schweiz müssen künftig ihre ausländischen Tochtergesellschaften vollständig mit hartem Kernkapital absichern. So will es der Bundesrat. Damit sollen Krisenfälle wie der Untergang der Credit Suisse möglichst verhindert werden. Weitere Themen: Nach monatelanger Blockade durch Ungarn und die Slowakei haben die EU-Länder der Freigabe eines Kredits über 90 Milliarden Euro an die Ukraine zugestimmt. Gleichzeitig treibt die EU ein neues Sanktionspaket voran, das Russlands Einnahmen aus Energieexporten drücken soll. In der Schweiz leben über 20'000 Menschen, die aus ihrer Heimat geflohen sind. Oft sind sie Thema politischer Debatten. Wie sollen anerkannte Flüchtlinge möglichst rasch integriert werden und auch arbeiten? Janie Bisset, Chefin von Ikea Schweiz, sieht hier die grossen Firmen in der Pflicht.
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Folge vom 22.04.2026Irans Position zur verlängerten WaffenruheUS-Präsident Donald Trump agiert weiterhin sprunghaft, was den Krieg zwischen Iran, den USA und Israel betrifft. Doch auch aus Teheran kommen unterschiedliche Signale. Die verlängerte Waffenruhe stärke die Position des iranischen Regimes, sagt ARD-Journalistin Katharina Willinger. Weitere Themen: Letzten September kündigte US-Präsident Donald Trump gross seinen Gaza-Friedensrat an. Doch spätestens seit Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran hört man nur noch wenig von diesem Friedensrat. Die blockierten Schiffe in der Strasse von Hormus machen die Energieversorgung unsicherer. Eine wichtige Rolle in diesem geopolitisch brisanten Geschäft spielen die Ölhändler, die die Märkte mit Erdöl oder Treibstoffen versorgen. Sie gaben an ihrem jährlichen Treffen in Lausanne Einblick.
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Folge vom 21.04.2026Wie weiter in den Beziehungen der EU zu Israel?Am Dienstag trafen sich die EU-Aussenminister, um darüber zu sprechen, wie es in den Beziehungen zwischen der EU und Israel weitergehen soll. Denn Spanien verlangt, dass die EU das sogenannte Assoziierungsabkommen mit Israel kündigt. Ausserdem: Die Europäische Union plant eine weitreichende Liberalisierung der grünen Gentechnik, insbesondere für Pflanzen, die mit neuen Techniken wie der Genschere entwickelt wurden. Diese Liberalisierung geht viel weiter als alles, was in der Schweiz bisher diskutiert wurde.