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Sport

Kicken kann er

Vier Jahre lang haben Oliver Fritsch, Christian Spiller und Fabian Scheler bei Kicken kann er über die besten Fußballerinnen und die besten Fußballer unserer Zeit gesprochen. Im Januar 2026 veröffentlichten sie die vorerst letzte Folge – doch nun kehrt Kicken kann er für die Fußball-WM zurück. Christian Spiller und Oliver Fritsch begleiten die Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada als Reporter. Gemeinsam mit Fabian Scheler werden sie in einem Videopodcast über ihre Eindrücke sprechen und alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft nach Abpfiff analysieren. Weitere Folgen werden zum Eröffnungsspiel und zum Finale erscheinen. Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists.

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Folgen von Kicken kann er

94 Folgen
  • Folge vom 07.05.2025
    Finn Jeltsch, die Zukunft der deutschen Abwehr
    Noch kennen ihn nicht viele, doch Finn Jeltsch ist mit 18 Jahren bereits Welt- und Europameister. 2023 gewann er beide Titel mit der deutschen U17 als Stammspieler. "Er kann der deutsche Innenverteidiger der nächsten Jahre werden", sagt Oliver Fritsch, einer der Hosts von "Kicken kann er", dem Fußballpodcast von ZEIT ONLINE. In dieser Episode wird also Trendforschung betrieben.  Noch sprechen nur Experten über Jeltsch: "Lothar liebt ihn schon", sagt Fritsch, und das habe nicht nur mit Lothar Matthäus' Heimat Franken zu tun. Ausgebildet wurde Jeltsch in Nürnberg, dort spielte er auch in mehr als 30 Spielen in der zweiten Liga. In der Winterpause verpflichtete der VfB Stuttgart ihn, und auf Anhieb wurde Jeltsch auch dort zum Stammspieler. "Er könnte noch in der A-Jugend spielen. Aber er spielt schon wie ein alter Hase", sagt sein Teamkollege Nick Woltemade. In der neuen Episode widmen sich die Hosts deshalb ausführlich Jeltschs bisheriger Karriere, die beim 1. FC Nürnberg begann, und wagen den Ausblick: "Potenziell hat er eine sehr große Karriere vor sich", sagt Fritsch. Weil Jeltsch clever und hart verteidigt: "Er geht auf in seiner Aufgabe, anderen den Ball wegzunehmen", sagt Fritsch. Besonders ins Auge fällt auch seine Spieleröffnung, die für einen Innenverteidiger ungewöhnlich gut ist. Gemeinsam gehen er und Fabian Scheler, der zweite Host, die relevanten Kategorien durch, Passspiel, Tempo, Kopfball, und kommen zum Fazit: "Er ist der interessanteste Spieler, den Stuttgart hat", sagt Fritsch. "Das nächste deutsche große Großtalent, dieses Mal in der Abwehr." Auf ihn wird es ankommen, wenn der VfB im Pokalfinale gegen schnelle Bielefelder Stürmer antreten muss. Dass er überhaupt Innenverteidiger spielt, hat Jeltsch auch Rainer Zietsch zu verdanken. Der Trainer der deutschen U17-Nationalmannschaft ist Gast dieser Episode. Er hat Jeltsch vom Mittelfeldspieler zum Verteidiger umgeschult: "Man darf nicht vergessen, der Junge hat in der U17 sein erstes Spiel als Innenverteidiger gemacht", sagt Zietsch. "Ihm fehlen 300 Spiele, die andere auf seiner Position schon gemacht haben." Zietsch gibt Einblicke, warum er Jeltsch zum Verteidiger gemacht hat und weshalb er in Jeltsch "einen neuen Typ des deutschen Innenverteidigers" sieht. Außerdem nutzen die Hosts den fränkischen Anlass, um über den wichtigsten Fußballer in der Geschichte des 1. FC Nürnberg zu reden. Max Morlock wäre am 11. Mai 100 Jahre alt geworden. Mit Heiner Müller, der mehrere Jahre mit Morlock zusammen gespielt hat, blicken die Hosts zurück auf Morlocks Wirken. Er war einer der wichtigsten Spieler der Weltmeister von 1954, schoss das 1:2 im WM-Finale 1954. In über 900 Spielen für Nürnberg schoss er 700 Tore, zudem lautete die Devise: kein Länderspiel ohne Morlock-Tor. "Morlock war der Dürer des Fußballs", sagt Fritsch und schließt den historischen Exkurs mit dem Satz: "Wir sind das, was wir waren." Schreiben Sie uns! Kritik zur Sendung und Vorschläge für Mister X nehmen wir unter fussball@zeit.de entgegen. Szenen, über die wir in der Folge gesprochen haben:   DFB-Pokalhalbfinale VfB Stuttgart – RB Leipzig   Die Grätsche im Pokalhalbfinale gegen Leipzig   U17-WM-Finale [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
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  • Folge vom 23.04.2025
    Wer kommt nach Messi und Ronaldo? Lamine Yamal vielleicht
    Was haben Sie mit 16 Jahren so gemacht? Diese Frage müssen auch die Hosts unseres Fußballpodcasts Kicken kann er gleich zu Beginn beantworten. Denn in einem Alter, in dem Oliver Fritsch und Christian Spiller noch die Pubertät durchlitten, schoss der Protagonist dieser Folge einfach mal ein Tor in einem EM-Halbfinale. Lamine Yamal ist ein Phänomen. Der jüngste Spieler, der je in einem großen Turnier traf. Und auch der jüngste Spieler, der je in diesem Podcast besprochen wurde. „Er ist mit höchsten Talenten beschenkt”, sagt Oliver Fritsch. Und der Spieler, der eine große Nachfolge antreten könnte, die von Messi und Ronaldo nämlich. Fritsch ist sich sicher: „Lamine Yamal wird die nächsten 15 Jahre einer der, wenn nicht der herausragende Spieler des internationalen Fußballs.” Spiller hat Yamal beim Rückspiel des FC Barcelona in Dortmund gesehen und war schwer enttäuscht, den Hosts entgehen aber nicht seine Stärken: die Ballbehandlung in höchstem Tempo, den schon jetzt kühlen Abschluss, herausragende Flanken, Dribblings mit Sinn und Verstand sowie eine für sein Alter erstaunliche Reife. Zudem diskutieren beide über einen von Lamine Yamals Lieblingstrick, den Elastico. Sie fragen sich, warum ein Tunnel eigentlich die ultimative Demütigung ist und warum Hansi Flicks Mannschaften nicht so gut verteidigen können. Und natürlich sind sich beide – unabgesprochen – erneut einig, wenn es um die Top 5 der besten Flügelspieler ever geht. "Kicken kann er" ist der Fußballpodcast von ZEIT ONLINE. Er erscheint alle zwei Wochen und widmet sich den besten Fußballern und Fußballerinnen unserer Zeit. Wir reden weniger über Taktik als über das, worauf es im Fußball wirklich ankommt: die Individualität der Spieler. Alle Folgen finden Sie hier. Schreiben Sie uns! Kritik zur Sendung und Vorschläge für Mister X nehmen wir unter fussball@zeit.de entgegen.  Szenen, über die wir in dieser Folge gesprochen haben: Tor im EM-Halbfinale gegen Frankreich Elastico Lamine Yamal tunnelt [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
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  • Folge vom 09.04.2025
    Angelo Stiller oder: Wie weit trägt der Kroos-Vergleich?
    "Ich bin nicht Stiller": Mit dieser Erinnerung an Max Frisch unterbricht Oliver Fritsch, einer der Hosts des Fußballpodcasts "Kicken Kann Er", seine Analyse. In den Minuten zuvor überlegen er und Fabian Scheler, warum sie Angelo Stiller vom VfB Stuttgart erst jetzt besprechen: "Er ist der wichtigste Spieler beim amtierenden Vizemeister", sagt Scheler, und Fritsch fügt hinzu: "In einer bestimmten Nische erfreut er sich größter Beliebtheit." Stiller ist seit Kurzem Nationalspieler und soll, natürlich nicht alleine, im deutschen Mittelfeldzentrum das Erbe von Toni Kroos antreten. "Der Vergleich verbietet sich natürlich, aber es ist eine gute Referenzgröße, um ihn zu bewerten", sagt Scheler. Und Fritsch arbeitet die Unterschiede heraus und erläutert anhand derer, welcher Spielertyp dieser Stiller eigentlich ist. Stiller durchlief alle Stationen in der Jugend des FC Bayern, verließ den Verein aber, bevor er die erste Mannschaft erreichte. Nach München und Hoffenheim trainiert ihn in Stuttgart nun schon zum dritten Mal Sebastian Hoeneß. "Auf ihn zu setzen, war clever", sagt Fritsch. Stiller sei ein intuitiver Spieler, der das Spiel mit seinem Passspiel und seiner Positionierung bestimme, sagt Fritsch. Aber es sei doch kurios, dass er als defensiver Mittelfeldspieler aufgestellt werde, denn: "Er ist ein Hemd, ein Lüftchen, mit Schwächen im Zweikampf und fehlender Robustheit." Welche Folgen das für Stuttgart, aber auch für die Nationalmannschaft hat, in der Stiller eine zentrale Rolle zugewiesen werden soll, debattieren die beiden Hosts anschließend ausführlich. Auch, welches Profil ein Spieler bräuchte, mit dem Stiller noch besser zusammenspielen könnte und welche seine Zukunftsoptionen sind, ist Thema der Folge.   Weil Stiller so einen herrlichen linken Fuß hat, widmen sich die Hosts in der Top 5 den allzeit besten deutschen Linksfüßern, überlegen, ob man als solcher auch rechts spielen kann und was die Lateralforschung über Fritschs Linksfüßigkeit und Rechtshändigkeit weiß. Mister X bespricht wie immer zwei Spieler in der Kurzform, wobei RB Leipzig dieses Mal eins mitbekommt.   "Kicken kann er" ist der Fußballpodcast von ZEIT ONLINE. Er erscheint alle zwei Wochen und widmet sich den besten Fußballern und Fußballerinnen unserer Zeit. Wir reden weniger über Taktik als über das, worauf es im Fußball wirklich ankommt: die Individualität der Spieler. Alle Folgen finden Sie hier. Schreiben Sie uns! Kritik zur Sendung und Vorschläge für Mister X nehmen wir unter fussball@zeit.de entgegen.   Szenen, die wir im Podcast besprochen haben: Sein Tor und seine Rolle beim Gegentor während Stuttgart gegen Bayern Tor bei VfB Stuttgart – RB Leipzig Stiller beim 3:3 von Deutschland gegen Italien [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
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  • Folge vom 26.03.2025
    Was ist das Problem von Julian Brandt?
    Eigentlich hat Julian Brandt alles, was es braucht, um ein fantastischer Fußballer zu sein. Er kann gut dribbeln, ist zielstrebig, mutig, hat ein Auge für den Mitspieler, ragt technisch heraus. Dennoch enttäuscht der Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund immer wieder. So sehr, dass ihn zuletzt sogar die eigenen Fans ausriefen. Wie ist das zu erklären? Was ist das Problem von Julian Brandt? Fragen sich nun auch die Hosts von "Kicken kann er", dem Fußballpodcast von ZEIT ONLINE. "Er hat glänzende Momente, aber auch desaströse", sagt Oliver Fritsch. Dieses Wechselhafte, Unstete, Flatterhafte führt dazu, dass man bei Brandt nie weiß, was man bekommt. Auch, weil er keine feste Rolle zugewiesen bekommt. Christian Spiller weist darauf hin, dass er ja nicht der einzige BVB-Spieler ist, bei dem man das feststellen kann, nicht zuletzt in diesem Podcast. "Die Sache hat System", sagt Fritsch. "Das ist das Problem von Borussia Dortmund: dass dort Spieler ihr Potenzial nicht ausschöpfen, sondern von ihrem reinen Talent leben." Aber ist es nicht auch mal völlig okay, flatterhaft zu sein? Gibt es nicht vielleicht Spieler, in deren Natur es nicht liegt, konstant zu liefern oder gar voranzugehen, wie die Experten immer fordern? Ist es nicht ein Stück weit ungerecht, Spieler immer an ihren glänzendsten Momenten zu messen? Im Fußballpodcast wird es kurzzeitig auch fußballphilosophisch. Außerdem im Podcast: noch mehr schwere Fußballer, sich blind verstehende Hosts bei den Top fünf der ewigen Talente und das, na ja, Lieblingsmanga von Oliver Fritsch.   "Kicken kann er" ist der Fußballpodcast von ZEIT ONLINE. Er erscheint alle zwei Wochen und widmet sich den besten Fußballern und Fußballerinnen unserer Zeit. Wir reden weniger über Taktik als über das, worauf es im Fußball wirklich ankommt: die Individualität der Spieler. Alle Folgen finden Sie hier. Schreiben Sie uns! Kritik zur Sendung und Vorschläge für Mister X nehmen wir unter fussball@zeit.de entgegen. Szenen, die wir im Podcast besprochen haben: Tor gegen Atlético Madrid Tore gegen Gladbach (ab 2:06 Minuten) und Leipzig (ab 2:34 Minuten) Die besten Szenen von Willi und Maja [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
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