Die EU geht gegen Deepfakes im Netz vor: Das Europaparlament hat für ein Verbot von KI-Anwendungen gestimmt, mit deren Hilfe Nutzer solche Videos und Bilder von Menschen ohne deren Einwilligung erstellen können. Doch die Umsetzung des Verbots dürfte schwierig werden.**********In dieser Folge mit: Moderation: Diane Hielscher Gesprächspartnerin: Annabell Brockhues, Korrespondentin in Brüsse**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
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Kultur & Gesellschaft
Kurz und Heute - Deutschlandfunk Nova Folgen
Montag bis Freitag wissen, was heute wichtig ist – hier gibt es die besten aktuellen Beiträge von Deutschlandfunk Nova.
Folgen von Kurz und Heute - Deutschlandfunk Nova
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Folge vom 26.03.2026Kampf gegen Deepfakes - EU-Parlament stimmt für Verbot von Nacktbild-KIs
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Folge vom 26.03.2026Gesundheitsversorgung - Zu wenige Studienplätze führen zu ÄrztemangelIn der Medizin gibt es einen Nachwuchsmangel. Der hat nicht nur mit den fehlenden Studienplätzen zu tun, sondern auch mit den herausfordernden Arbeitsbedingungen. Prognostiziert ist bis 2040, dass rund 50.000 Ärzte und Ärztinnen fehlen werden.**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartnerin: Britta Mersch, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
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Folge vom 26.03.2026EU - EVP kooperiert mit Parteien rechtsaußenDie EVP-Fraktion arbeitet bei der Gesetzgebung erneut mit Parteien vom rechten Rand zusammen. Nur personell gibt es noch rote Linien im Europäischen Parlament, sagt die Politikwissenschaftlerin Sophia Russack. Schon die Absprachen findet sie problematisch.**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner und Thilo Jahn Gesprächspartnerin: Sophia Russack, Politikwissenschaftlerin, Centre for European Policy Studies (CEPS)**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Zusätzliche InformationenEuropäisches Parlament: Mehrheitsrechner
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Folge vom 25.03.2026Jugendstudie - Belastung bei GenZ auf dem HöchststandKriege, gesellschaftliche Spaltung, hohe Preise und Mieten: Die Liste an Sorgen bei den 14- bis 29-Jährigen ist lang, zeigt die Studie "Jugend in Deutschland 2026". Viele fühlen sich von der Politik nicht ernst genommen – mit Folgen für die politische Haltung.**********In dieser Folge mit: Moderation: Diane Hielscher Gesprächspartnerin: Wiebke Lehnhoff, Deutschlandfunk-Nova-Wissensnachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .