In San Francisco leben 25 000 Süchtige. Einer von ihnen ist Corey. Alle paar Wochen sucht seine Mutter Jacqueline auf den Strassen nach ihm – um zu sehen, ob er noch lebt. Die Korrespondentin Astrid Langer hat sie dieses Mal begleitet.
Heutiger Gast: Astrid Langer
Host: Sebastian Panholzer
Produzentin: Antonia Moser
Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Nachrichten
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Folgen von NZZ Akzent
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Folge vom 14.07.2023Die Fentanyl-Krise in San Francisco
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Folge vom 13.07.2023Das schwere Erbe des George SorosAlexander Soros, der zweitjüngste Sohn des Investors und Philanthropen George Soros, übernimmt den Vorsitz der linksliberalen Open Society Foundations (OSF). Das ist die zweitgrösste Stiftung der Welt. Wie schwer ist das Erbe? Heutiger Gast: Erika Burri, Auslandredaktorin Host: David Vogel Produzentin: Antonia Moser Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/international/alex-soros-wer-ist-der-neue-chef-der-open-society-foundation-ld.1742398 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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Folge vom 12.07.2023Mittelmeer-Drama: Eine AufarbeitungAls der völlig überladene Fischkutter «Adriana» vor der Küste Griechenlands kenterte, starben wohl mehr als 600 Migrantinnen und Flüchtlinge. Darunter viele Frauen und Kinder, die unter Deck eingesperrt waren, als das Schiff sank. Nun werfen neue Recherchen die Frage auf, ob die griechischen Behörden versagt haben. «Mit einer koordinierten Rettungsaktion hätten viel, viel mehr Menschen gerettet werden können», sagt Südosteuropa-Korrespondent Volker Pabst. Host: Marlen Oehler Produzentin: Antonia Moser Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/bootskatastrophe-vor-griechenland-haetten-die-migranten-gerettet-werden-koennen-ld.1745857 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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Folge vom 11.07.2023Ohne Papiere, gefangen im SudanTausende Menschen können den Sudan nicht verlassen, weil ihre Pässe in verwaisten Botschaften liegen. Einer von ihnen ist Amjad Alhaj. Sein Pass liegt auf der Schweizer Botschaft, doch auch zwei Monate nach Kriegsausbruch ist für ihn keine Lösung in Sicht. Er bleibt gefangen im Krieg. Heutiger Gast: Fabian Urech Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/sudan-tausende-paesse-liegen-in-geschlossenen-botschaften-ld.1741861 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo