Im Himmel? In der Türkei? Opfer der Mafia, des Klerus? Nach 40 Jahren ist der Fall Emanuela Orlandi, des «Vatican Girl», noch immer ungeklärt. Das Verschwinden der damals 15-jährigen Tochter eines Vatikanangestellten zählt zu den mysteriösesten Kriminalfällen der italienischen Geschichte. Eine Netflix-Serie hat dem Fall neue Aufmerksamkeit verschafft, plötzlich will nun auch der Vatikan die Ermittlungen wiederaufnehmen.
Heutiger Gast: Nelly Keusch
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/panorama/vor-fast-40-jahren-verschwand-das-vatican-girl-emanuela-orlandi-nun-will-der-vatikan-den-fall-neu-aufrollen-ld.1720520
Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Nachrichten
NZZ Akzent Folgen
Gut informiert in 15 Minuten. Die Korrespondenten und Redaktorinnen der NZZ erzählen jeden Tag eine Geschichte, die die Welt bewegt. Ob Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft – wir liefern fundierte Analysen, spannende Geschichten und neue Perspektiven, verständlich eingeordnet und auf den Punkt gebracht. Das ist «NZZ Akzent» – immer montags bis freitags. Jeden zweiten Samstag gibt es ausserdem eine exklusive Extrafolge, in der unsere Korrespondentinnen von ihrem Arbeitsalltag im Ausland berichten.
Folgen von NZZ Akzent
1600 Folgen
-
Folge vom 02.02.2023Akte Orlandi: Was weiss der Vatikan?
-
Folge vom 01.02.2023Die Lesung: Mehr als gestellter SexNeu liest «NZZ Akzent» jeden Mittwoch ein Highlight aus der NZZ vor. In der ersten Folge von «NZZ Akzent – Die Lesung» lernen wir Lizzy Talbot kennen. Die Britin choreografiert Sex vor der Kamera. Spontan ist dabei nur noch wenig. Der Artikel: https://www.nzz.ch/gesellschaft/bei-manchen-filmen-fuehlt-es-sich-an-als-schaute-man-einem-uebergriff-in-echtzeit-zu-lizzy-talbot-choreografiert-sexszenen-dabei-geht-es-ihr-um-mehr-als-blosses-simulieren-ld.1681285 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
-
Folge vom 31.01.2023Wie der Mafiaboss ins Netz ging45 Jahre lang haben ihn die Spezialermittler der italienischen Polizei verfolgt, gesucht, gejagt. Mitte Januar ist ihnen der sizilianische Mafiaboss Matteo Messina Denaro, der Capo dei Capi der Cosa Nostra, endlich ins Netz gegangen. Die Verhaftung sei ein historischer Moment für Italien und das Ergebnis langer und harter Ermittlungsarbeit, erzählt unser Italien-Korrespondent Luzi Bernet im Podcast. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/mafia-in-italien-wie-der-boss-messina-denaro-gefasst-wurde-ld.1721655 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
-
Folge vom 30.01.2023Gewaltopfer Mann: ein Tabu«Keiner hat mir geglaubt» - Häusliche Gewalt gegen Männer ist ein Tabu. Sogar spezialisierte Behörden haben Opfer ungläubig zurückgewiesen. Unsere Reporterin Nadine Brügger war zu Besuch im Berner Männerhaus. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/gesellschaft/keiner-hat-mir-geglaubt-wenn-maenner-opfer-werden-ld.1644037 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo