Religiös
Ohrenweide Folgen
Texte zum Mutmachen und Nachdenken - vorgelesen von Helge Heynold Es begann mit der Corona-Krise. Große Verunsicherung machte sich breit. Der Alltag änderte sich für alle, für viele war die Existenzgrundlage bedroht. In dieser Zeit fingen wir an, die "Ohrenweide" zu produzieren. Der Podcast ist ein Riesenerfolg geworden, und so möchten wir weiterhin dazu beitragen, dass Menschen Kraft schöpfen: Mit literarischen Fundstücken zum Mutmachen und Nachdenken, aus alter Zeit, aus der Bibel – oder auch ganz aktuell. Und zwar als "Hörgeschenk". Mit der "Ohrenweide" kommt jeden Tag ein Hörstückchen per Podcast oder online (auf evangelisch.de) zu allen nach Hause und lässt Hoffnungshalme sprießen im Alltag. Der Schauspieler, Radio- und Hörbuchsprecher Helge Heynold sucht die Texte zusammen mit der evangelisch.de-Redaktion aus und liest sie in seinem eigens zwischen Bücherregalen eingerichteten, improvisierten Studio ein. Viel Freude damit!
Folgen von Ohrenweide
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Folge vom 29.10.2026Der Freund der Fluren - Gedicht von Stefan GeorgeIn „Der Freund der Fluren“ schildert Stefan George einen Menschen, der Korn prüft, Reben bindet und junge Bäume schützt. Das Gedicht folgt seinen behutsamen Handgriffen und zeichnet ein Bild von Fürsorge, Wachstum und Reife. Helge Heynold liest.
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Folge vom 28.10.2026Militärpoetische Analyse – Gedicht von Ramona AmbsWorte werden zu Pfeilen, Verzweiflung zum Bogen: In „Militärpoetische Analyse“ erkundet Ramona Ambs die verletzende Kraft der Sprache und ihre Ohnmacht gegenüber Tyrannen. Helge Heynold liest das Gedicht, das zwischen Wut, Selbstbehauptung und Beschämung wechselt.
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Folge vom 27.10.2026Flöte – ein Gedicht von Ludwig TieckLudwig Tiecks Gedicht „Flöte“ verbindet zarte Klänge mit Bildern von Himmelblau, Wolken und grünen Bäumen. Helge Heynold liest den kurzen lyrischen Text, in dem Musik und Landschaft ineinanderfließen.
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Folge vom 26.10.2026Krake: Ein Gedicht über Sehnsucht und BerührungEine Krake tastet nach Nähe: Mit Tentakeln, einem meerteiligen Herzen und dem Bild eines entwurzelten Baums erzählt Miriam Tags Gedicht von Sehnsucht, Angst und Liebe. Helge Heynold liest den Text aus dem Buch „Liebestier“, in dem sich ein vorgezeichnetes Schicksal im Meer der absichtslosen Berührung neu schreibt.