Religiös
Ohrenweide Folgen
Texte zum Mutmachen und Nachdenken - vorgelesen von Helge Heynold Es begann mit der Corona-Krise. Große Verunsicherung machte sich breit. Der Alltag änderte sich für alle, für viele war die Existenzgrundlage bedroht. In dieser Zeit fingen wir an, die "Ohrenweide" zu produzieren. Der Podcast ist ein Riesenerfolg geworden, und so möchten wir weiterhin dazu beitragen, dass Menschen Kraft schöpfen: Mit literarischen Fundstücken zum Mutmachen und Nachdenken, aus alter Zeit, aus der Bibel – oder auch ganz aktuell. Und zwar als "Hörgeschenk". Mit der "Ohrenweide" kommt jeden Tag ein Hörstückchen per Podcast oder online (auf evangelisch.de) zu allen nach Hause und lässt Hoffnungshalme sprießen im Alltag. Der Schauspieler, Radio- und Hörbuchsprecher Helge Heynold sucht die Texte zusammen mit der evangelisch.de-Redaktion aus und liest sie in seinem eigens zwischen Bücherregalen eingerichteten, improvisierten Studio ein. Viel Freude damit!
Folgen von Ohrenweide
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Folge vom 25.10.2026Jeremias Brief an die Leute im Exil (Jeremia 29,1.4-14)Jeremias Brief an die nach Babel Verschleppten verbindet den Aufruf, in der Fremde zu leben und der Stadt Bestes zu suchen, mit Gottes Verheißung von Zukunft und Hoffnung. Die Lesung aus Jeremia 29,1.4–14 erzählt von dieser Ermutigung, warnt vor falschen Propheten und spricht von der zugesagten Rückkehr.
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Folge vom 24.10.2026Die Gans, der Fuchs - von Johann Gottlieb WillamowDie Gans bietet dem Fuchs Frieden an: Ihre Feindschaft bringe beiden keinen Gewinn. Der Fuchs stimmt zu – doch sein Versprechen hat einen Haken. Helge Heynold liest Johann Gottlieb Willamows kurze Fabel über Freundschaft, Eigennutz und die Grenzen guter Vorsätze.
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Folge vom 23.10.2026Aurora - von Günter EichGünter Eichs Gedicht „Aurora“ verbindet die Morgenröte und heimische Landschaften mit Bildern der antiken Welt. Zwischen Weidenflöte, Mittelmeer, Kürbis und Rüben entfaltet sich ein Gedankenspiel über die Wiederkehr. Helge Heynold liest den Text.
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Folge vom 22.10.2026Bin Klick - von Viviane de SantanaKlicken, teilen und geklickt werden: Viviane de Santanas Gedicht „Bin Klick“ kreist um ein Ich, das seine Existenz an digitale Aufmerksamkeit knüpft. Zwischen Selbstbespiegelung und dem Verlust von Intimität fragt der Text danach, was vom eigenen Selbst bleibt. Helge Heynold liest.