Religiös
Ohrenweide Folgen
Texte zum Mutmachen und Nachdenken - vorgelesen von Helge Heynold Es begann mit der Corona-Krise. Große Verunsicherung machte sich breit. Der Alltag änderte sich für alle, für viele war die Existenzgrundlage bedroht. In dieser Zeit fingen wir an, die "Ohrenweide" zu produzieren. Der Podcast ist ein Riesenerfolg geworden, und so möchten wir weiterhin dazu beitragen, dass Menschen Kraft schöpfen: Mit literarischen Fundstücken zum Mutmachen und Nachdenken, aus alter Zeit, aus der Bibel – oder auch ganz aktuell. Und zwar als "Hörgeschenk". Mit der "Ohrenweide" kommt jeden Tag ein Hörstückchen per Podcast oder online (auf evangelisch.de) zu allen nach Hause und lässt Hoffnungshalme sprießen im Alltag. Der Schauspieler, Radio- und Hörbuchsprecher Helge Heynold sucht die Texte zusammen mit der evangelisch.de-Redaktion aus und liest sie in seinem eigens zwischen Bücherregalen eingerichteten, improvisierten Studio ein. Viel Freude damit!
Folgen von Ohrenweide
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Folge vom 06.11.2026Vita Naufragium Longum - von Georg KaiserEin einst stolzes Schiff, schwere Stürme und ein Wrack: Georg Kaisers Gedicht „Vita naufragium longum“ verbindet die Bilder eines Schiffbruchs mit dem Blick auf das eigene Selbst. Helge Heynold liest den Text über verlorenen Glanz und menschliche Versehrtheit.
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Folge vom 05.11.2026Das Eingebinde - von Gottlieb Konrad PfeffelZur Geburt eines Löwenprinzen bringen die Tiere ihre Gaben dar. Doch hinter den höfischen Glückwünschen verbergen sich Grausamkeit, List und Machtmissbrauch. Helge Heynold liest Gottlieb Konrad Pfeffels satirische Fabel „Das Eingebinde“.
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Folge vom 04.11.2026Kindheit - von Georg TraklGeorg Trakls Gedicht „Kindheit“ führt durch eine Landschaft aus Holunder, herbstlichen Hügeln und alten Glocken. Erinnerungen, Trauer und helle Augenblicke begegnen einander in dichten Naturbildern. Helge Heynold liest den Text.
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Folge vom 03.11.2026Die Ballade von den blauen Pferden - von Paul ZechEin blaues Pferd mit silbernen Hufen führt in Paul Zechs Ballade durch eine wundersam verwandelte Welt. In den Bildern einer hellen Juninacht verbinden sich kindliches Staunen, Neubeginn und Gnade. Helge Heynold liest das Gedicht.