Anlässlich des 80. Deutschen Betriebswirtschafter-Tages der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V. am 6. Oktober 2026 in Düsseldorf zum Thema „Accounting, Auditing, Governance im Zeitalter von KI“ jeweils 5 Fragen zur Rolle von KI in Wirtschaft und Gesellschaft: KI als Basistechnologie, Treiber gravierender Unternehmenstransformationen und Schlüssel für mehr Wettbewerbsfähigkeit, Selbstdisziplin bei der Auswahl von Einsatzmöglichkeiten sowie Anwendungsbeispiele in informatorischen Prozessen, Robotik, F&E, Arbeitsschutz und Knowledge Management, das Erfordernis klarer Vorstellungen von Wertschaffung und die geschäftsmodellabhängige Messung von Mehrwert durch KI, die Beaufsichtigung von KI durch KI, Regulierungsnotwendigkeit und -ausgestaltung zwischen Schutzzielen und Innovationsförderung, Neugier und Verunsicherung bei den Mitarbeitenden und deren z.T. fehlendes „Gespür“ für Zahlen“, umstrittener Bau von Rechenzentren, menschen- und werteorientierte Gestaltung von Technologie, digitale Ethik, Möglichkeiten der Systemkontrolle und die Frage nach „Human in the Loop“.
WirtschaftBildung
Paul am Puls Folgen
Dialoge zur Transformation der Wirtschaft Puls messen. Erfahrungen einholen. Perspektive geben. Prof. Dr. Stephan Paul spricht mit Entscheidungsträgern über wirtschaftliche Wandlungsprozesse.
Folgen von Paul am Puls
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Folge vom 29.10.2026143 Dr. Tobias Meyer, Agnes Heftberger, Linus Neumann und Prof. Dr. Sarah Spiekermann-Hoff
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Folge vom 14.10.2026142 Dr. Markus KoblerDer Experte für Asset Management über die drei derzeit in der Investment-Branche parallel existierenden und miteinander interagierenden „Ökosysteme“ der traditionellen Vermögensverwaltung, Plattformen und blockchainbasierten Anbieter, die deutlich stärkere Kapitalmarktaffinität junger Menschen, den Siegeszug der ETFs und die Möglichkeiten der Anbieter, sich auch in dieser Produktwelt zu profilieren, das Streben nach Größe angesichts sinkender Margen, organisches Wachstum einerseits, anorganisches Wachstum durch Zukäufe speziell in Asien andererseits, den internen Einsatz von KI nicht nur zur Prozessverbesserung, sondern auch für Investmentanalyse und -entscheidung, die Begleitung der Mitarbeitenden und der Kunden durch KI-Agenten, steigende Technologieausgaben, die verbleibenden Unterschiede zwischen algorithmischer und menschlicher Entscheidung und die Suche nach Alpha sowie Analogien zur Tour de France.
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Folge vom 29.09.2026141 Charlotte FingerDie mittelständische Unternehmerin über die Transformation des Geschäftsmodells vom Bergbauzulieferer zum hochspezialisierten Nischenanbieter für Antriebstechnik, die Internationalisierungsstrategie, die (Nicht-)Betroffenheit von unterschiedlichen Krisenformen, Vor- und Nachteile des gewählten „Manufaktur-Ansatzes“, die größten Herausforderungen bei der Verlagerung des Stammwerks und den Erwerb einer ostdeutschen Beteiligung nach der Wende, Gründe für Abweichungen von der gewünschten Ziel-Eigenkapitalquote von 40%, organisches Wachstum als Priorität, die unterschiedliche Zusammensetzung des Bankenkreises an den beiden Standorten, die verstärkten Anforderungen der Kreditinstitute und die für die Unternehmensentwicklung zentrale Rolle der Bankpartner, Gründe für ihren Einstieg in das Familienunternehmen und den Prozess der Übergabe von Verantwortung, den Spagat zwischen langfristigem Agieren und immer schnellerer Transformation, das „Preis/Leistungs-Verhältnis von Steuern, notwendigen Bürokratieabbau als zentrale Maßnahme der Politik für mehr Wettbewerbsfähigkeit – sowie das „Abschaffen der roten Stahltür“.
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Folge vom 14.09.2026140 Dr. Hilmar ZettlerDer „Einlagenretter“ über die neue Kommunikationskampagne der „Entschädigungseinrichtung deutscher Banken“, den Kenntnisstand der Bevölkerung mit Blick auf die Einlagensicherung, die höhere Dynamik von Bankruns durch soziale Medien und Online Banking, die Entschädigungsfälle im privaten Bankgewerbe und den danach fokussierten Schutzumfang der freiwilligen Zusage, die Impulse von Krisenfällen für das proaktivere Agieren der Verbandsprüfung, „fehlenden politischen Einigungswillen“ als Haupthindernis für eine echte europäische Einlagensicherung, die neue EU-Richtlinie zur Bankenabwicklung – den dabei gewählten Kreis der einzubeziehenden Institute und die Gläubigerpräferenz sowie die Notwendigkeit, die Glaubwürdigkeit des Abwicklungsmechanismus durch eine bessere Koordination der beteiligten Institutionen zu erhöhen, um letztlich die Steuerzahler im Krisenfall nicht mehr in Anspruch zu nehmen.