Religiös
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QuadraCast - der Fastenpodcast aus dem Priesterseminar St. Petrus“ dient einem Ziel: Christus näher zu kommen. Das ist das Fundament und das Ziel: Christus besser kennen zu lernen und ihn mehr zu lieben. Der diesjährige Fastenpodcast will diesem Ziel näherkommen, indem er über die Grundlagen des geistlichen Lebens spricht, die uns die Kirche aus ihrem großen Schatz mitteilt. Jede der sieben Wochen der Fastenzeit ist einem speziellen Aspekt des geistlichen Lebens gewidmet. Diese behandeln wir in einem 6 plus 1 – Schema. Was heißt das? Jeweils zum Auftakt der Woche – am Sonntag – senden wir eine 15-minütige Gesprächsfolge über einen Aspekt des geistlichen Lebens, wie z.B. über die Schriftlesung, Betrachtung und Beichte. Unser Gast ist der jeweilige Seminarist, der in der darauffolgenden Woche diesen Aspekt mit praktischen Kurzimpulsen vertiefen wird. Dieser Podcast wird von Seminaristen des Priesterseminars St. Petrus in Wigratzbad und in Zusammenarbeit mit dem deutschsprachigen Distrikt der Priesterbruderschaft St. Petrus produziert.
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Folge vom 17.03.2024[Heiligenverehrung] «Warum Du noch nicht heilig bist!»So viele Heilige...und Du zählst nicht dazu! Warum bloß? Als Fürsprecher und Vorbilder sind die Heiligen weltweit bekannt, doch die Ursprünge liegen in den grausamen Anfängen des Christentums als die Christen noch das Futter für die Löwen im Zirkus waren. Der Seminarist Gerulf Stix FSSP zeigt Dir heute, was die Ursprünge der Heiligenverehrung sind, wie sehr sie bis heute in der Hl.Messe nachwirken und wie Du selber heilig werden kannst.Aufgabe der WocheSuche Dir einen Heiligen, mit dem Du Dich in der kommenden Woche besonders beschäftigen möchtest. - - - Follow / Folgen: Telegram: https://t.me/FSSP_PodcastSpotify: https://spoti.fi/3HwDI3RYouTube: https://bit.ly/3M2WWB1Apple Podcast: https://apple.co/3PNzCdkAmazon Music: https://amzn.to/3DCFj6S
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Folge vom 16.03.2024[Bußsakrament] Tag 6 – « 300 Tage und 7 Jahre – der Ablass»„Sobald die Münze im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt.“BetrachtungshilfeBild/Imagination: Sehen wir Gott, wie er sich an König David wendet, der gegen den Herrn gesündigt hat und sehen wir auch die Folgen der eigenen Sünden. (v. 6).1) Die Sünde schadet mir selbst. Jede Sünde hinterlässt Spuren, selbst wenn sie später bereut wird. Durch seine Sünde kam auf David später eine Strafe in der Form des Aufstandes gegen seine Regierung. Das Handeln eines jeden Menschen zieht etwas nach sich: Gutes oder Böses. 2) Sie schadet meinen Mitmenschen. Die Sünde beeinflusst das Leben meiner Mitmenschen negativ. Wenn man die schlimmen Folgen nicht ganz wiedergutmachen kann, kann man wenigstens für sie beten. David ermordete Urija leiblich, unsere Sünde kann oft das göttliche Leben in den anderen ermorden. 3) Sie beleidigt Gott. Die Sünde ist das größte Übel, weil sie sich gegen Gott richtet. Durch sie zeigt man die größte Undankbarkeit Gott gegenüber. Und trotzdem vergibt Gott in seiner Barmherzigkeit die Sünde, ja noch mehr, er gibt die Chance, ihre ewigen Folgen zu tilgen durch die Ablässe sowohl für die Lebenden, als auch für die Verstorbenen. Nehmen wir uns den Vorsatz jeden möglichen Ablass zu gewinnen!- - - Follow / Folgen: Telegram: https://t.me/FSSP_PodcastSpotify: https://spoti.fi/3HwDI3RYouTube: https://bit.ly/3M2WWB1Apple Podcast: https://apple.co/3PNzCdkAmazon Music: https://amzn.to/3DCFj6S
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Folge vom 15.03.2024[Bußsakrament] Tag 5 – «Schwamm drüber…»Man kann die größten Sünden begehen, ein menschliches Ekelpaket sein, ganz egal. Einmal zur Beichte gehen und alles ist gut. „Schwamm drüber“ eben.BetrachtungshilfeBild/Imagination: Sehen wir Gott, der sein Wort an Jeremia richtet und ganz konkrete Vorgaben macht, was er von den Sündern erwartet und bitten wir Gott, dass wir den richtigen Vorsatz für unser gegenwärtiges Leben finden. (Jeremia 7,1-12)1) Falsche Sicherheit. Der Tempel Gottes bietet keinen Schutz für diejenigen, die zu Gott Zuflucht nehmen, ohne seine Gebote einhalten zu wollen. Die Beichte ohne den aufrichtigen Willen zur Umkehr kann niemandem auf dem Weg in den Himmel helfen. 2) Lebensänderung. Die Beichte ist kein Vergebungsautomat. Nur dadurch, dass man ernsthaft versucht, seinen Lebenswandel zu verbessern, kann die Beichte auch wirksam werden. Gott schenkt und im Augenblick der Lossprechung die Gnade vollkommen bereuen zu können. Es liegt an uns, ob wir dieses Geschenk annehmen und umkehren wollen, oder ob wir eine richtige Lebensänderung gar nicht wollen.3) Vorsatz. Am besten kann man die Beichte durch kleinere Vorsätze wirksam machen. Man soll sich konkret überlegen, wo sein Hauptfehler liegt und gegen ihn soll man kämpfen, indem man einen konkreten, demütigen und praktischen Vorsatz fasst.- - - Follow / Folgen: Telegram: https://t.me/FSSP_PodcastSpotify: https://spoti.fi/3HwDI3RYouTube: https://bit.ly/3M2WWB1Apple Podcast: https://apple.co/3PNzCdkAmazon Music: https://amzn.to/3DCFj6S
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Folge vom 14.03.2024[Bußsakrament] Tag 4 – «So oft beichten?»Bevor ich in das Seminar eingetreten bin, habe ich mich durchaus bemüht, regelmäßig das Sakrament der Versöhnung zu empfangen. Allerdings war für mich der Begriff der „Regelmäßigkeit“ doch etwas dehnbar.BetrachtungshilfeBild/Imagination: Betrachten wir Samuel, wie er auf dem Dach seines Hauses steht und von dort aus eine Frau sah, die badet und bitten wir um die Gelegenheit zur Sünde zu meiden.1. Versuchung. Statt mit seinen Männer in den Krieg zu ziehen, blieb König David zu Hause und langweilt sich, und ehe er sich versieht überkommt ihn eine Versuchung. Der Müßiggang: aller Laster Anfang. Anstatt sich seinen Pflichten zu widmen, lässt er die Zeit verstreichen.2. Zustimmung. Eine Versuchung ist noch keine Sünde, erst wenn man zustimmt fängt das Sündhafte an. Hätte David seinen Blick einfach abgewendet, wäre weiter nichts mehr passiert. Doch die Menschen erliegen den Versuchungen ziemlich leicht. Er weiß, dass es falsch ist und dennoch begibt er sich in Gefahr.3. Lösung. Die Versuchungen zu meiden ist das beste Mittel, um nicht zu sündigen. Der Teufel macht sich über alle Vorsätze und Versprechungen lustig, die ein büßender Sünder macht, so lange derselbe nicht auch die Gelegenheit zur Sünde verlässt. (Alfons M. von Liguori). Gute Vorsätze alleine genügen also nicht! Die Gelegenheiten zu meiden, gehört wesentlich zur Lösung des Problems der Sünde dazu.- - - Follow / Folgen: Telegram: https://t.me/FSSP_PodcastSpotify: https://spoti.fi/3HwDI3RYouTube: https://bit.ly/3M2WWB1Apple Podcast: https://apple.co/3PNzCdkAmazon Music: https://amzn.to/3DCFj6S