Kleine Speckröllchen am Bauch, stinkige Achseln, eine bucklige Haltung im Sitzen – Mit so vielem sind wir nicht zufrieden an unserem Körper. Müssten wir ihn nicht eigentlich lieben, wie er ist? Aber was, wenn das nicht gelingt? Wie ändern wir unsere Körperideale? Und was gehört eigentlich alles noch zum Körper dazu? Das in der Sendung die unter die Haut geht.
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Folge vom 20.11.2024Subkutan: Das Verhältnis zu meinem Körper
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Folge vom 20.11.2024Kindersession tagt in Bern zum KinderrechtstagHeute ist der internationale Kinderrechtstag – gestern tagte aus diesem Anlass die Kindersession der Stadt Bern, wir waren vor Ort. Und dann: Die Kampagne 16 Tage gegen Gewalt an Frauen startet am kommenden Samstag. Dieses Jahr geht es darum, wie Wege aus der Gewalt aussehen.
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Folge vom 19.11.2024Eine EM allein reicht nicht: Massnahmen zur Stärkung des FrauensportsHeute geht es bei uns um folgende Fragen: Welches Vermächtnis bringt die Fussballeuropameisterschaft für den Frauensport? Es brauche aber konkrete Massnahmen, wie der Boom kanalisiert werden könne – etwa mit Ausbildungen und Sportplätzen. Dann blicken wir ins Ausland, zuerst nach Serbien Da stellen Demonstrierende die Frage: Wer ist für den Einsturz des Bahnhofsgebäudes verantwortlich? Der Vorwurf: Am Bau sei gepfuscht worden. Und schliesslich: Wer sitzt im Parlament in Sri Lanka? Das linke Bündnis National People’s Power holt sich zwei Drittel der Parlamentssitze. Gibt es künftig mehr soziale Gerechtigkeit in Sri Lanka?
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Folge vom 18.11.2024Hilfe, ich erbe! Eine Ausstellung bricht mit Tabus.Die neue Ausstellung im Generationenhaus befasst sich mit verschiedenen Facetten des Erbens. Dabei geht es um Fragen wie: Ist Erben Gerecht? Muss ich ein Erbe annehmen? Was macht das Erbe mit uns? Und was machen wir mit unserem Erbe? Und ausserdem: Seit einer Woche streamt Açık Radyo über einen Webstream, denn das älteste und grösste Gemeinschaftsradio der Türkei hat vor einem Monat seine Lizenz verloren. Dies weil während einer Sendung im Zusammenhang mit Armenien das Wort Genozid erwähnt wurde. Das Radio setzt nun alles daran, die Lizenz zurückzuerhalten, denn über UKW erreichen sie rund 100'000 Hörer:innen.