Acht Feminizide in der Schweiz in nur acht Wochen, so die traurige Bilanz für die ersten zwei Monate dieses Jahres. Diese Morde kämen nicht aus dem Nichts, so Julia Meier von Organisation Brava. Dann, im zweiten Teil der Sendung: Der PKK-Führer Öcalan ruft zum Ende des bewaffneten Kampfes auf. Das habe mit den Entwicklungen in der Region zu tun, so Kurdistan-Experte Kerem Schamberger.
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Folge vom 28.02.2025Acht Feminizide in nur acht Wochen - Traurige Zwischenbilanz für das 2025
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Folge vom 27.02.2025Steckt das VBS in der Krise? Bundesrätin Viola Amherd nimmt StellungSteckt das VBS in der Krise? Für ihren Umgang mit den Rücktritten von Armeechef Thomas Süssli und Nachrichtendienstchef Christian Dussey wurde Bundesrätin Viola Amherd in den vergangenen Tagen stark kritisiert. Gestern nahm sie Stellung dazu. RaBe-Info berichtet. Dann geht es bei RaBe-Info um ein Theaterstück, das Familiengeschicht aus der Vergangenheit holt. Als Vita Malahova übe ihre Vorfahr*innen nachforscht findet sie lediglich heraus, dass diese Analbhabet*innen waren. Über Ahn*innen wurde in ihrer Familien nicht gesprochen. In Malahovas Stück „The Illiterate“ geht es um Zugehörigkeit, Identität und um komplizierte Familiengeschichten während der Sowjetunion.
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Folge vom 27.02.2025Ding Dong - zwei Menschen, ein NachbarschaftstandemWie der «Risötteler» unverhofft zu einer Möglichkeit kam, sein Spanisch aufzufrischen. Weshalb man sich in einer Partnerschaft auch ohne Sprachhindernisse nicht verstehen kann. Weshalb es mindestens so herausfordernd sein kann für eine Familie zu kochen wie für ein ganzes Quartier. Wieso für die einen die Länggasse ein Dorf ist und die anderen zu duftenden Schokolade-Erinnerungen verleitet. Was die linke und rechte Seite der Länggasse unterscheidet und wo man in naher Zukunft Bagger statt Natur beobachten kann.Caro und Fredi berichten aus ihrem Nachbarschaftstandem im Berner Länggasse-Quartier (Stadtteil 2 «Länggasse-Felsenau»).
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Folge vom 26.02.2025Kein Schutz für geflüchtete Eritreer*innen in der SchweizDer lange Arm der eritreischen Repression reicht bis in die Schweiz. Geflüchtete fürchten Einschüchterungen und Repression auch hierzulande und engagieren sich zunehmend gegen die Diktatur im Herkunftsland und für ihre Rechte in der Schweiz. Im Interview gibt Habteab Yemane Auskunft über die aktuelle Situation der Eritreer:innen in der Schweiz. Und ausserdem: Ökozid als Kriegsstrategie: Ziel der absichtlichen Zerstörung der Natur ist, der Bevölkerung die Lebensgrundlage zu entziehen, um den Feind zu schwächen. Diese Strategie wird in diversen Konflikten und Kriegen angewandt. Am Beispiel von Rojava beschreiben Titus und Rahmet der Klimagerechtigkeitsbewegung, wie ein Ökozid konkret aussehen kann.