Welche Personen üben den Sport Synchronschwimmen aus? Was muss man mitbringen um eine synchron schwimmende Person zu werde? Antworten auf diese Fragen haben Sandrine und Livia. Sie erzählen dir alles rund um die Sportart Synchronschwimmen & Ihren Verein Synchro Bern.
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Folge vom 23.05.2024Synchro Bern bei Botz3000
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Folge vom 23.05.2024RaBe-Info vom 23. Mai 2024Unversehrtheitsinitiative / Bezahlkarten: Heute geht es weiter mit unserer Serie zu den Aabstimmungen vom 9. Juni. Im zweiten Teil schauen wir uns die Initiative «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit» genauer an. Zusammen mit Marko Kovic gehen wir der Frage nach, was die Initiant*innen genau beabsichtigen.Und wir diskutieren die Pläne des Kantons in Bezug auf Asylsuchende und Abgwiesene. Der Regierungsrat will nämlich die Einführung von Bezahlkarten prüfen und kommt damit einem Vorstoss aus dem Grossen Rat nach.
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Folge vom 22.05.2024Subkutan: Gutes Tun - Optimiert statt mit BauchgefühlZeit und Geld optimal einsetzen, um das Leben möglichst vieler empfindungsfähiger Lebewesen zu verbessern - das ist das Ziel des effektiven Altruismus. Effektiver Altruismus bezeichnet eine soziale Bewegung und philosophische Strömung, die ihre Anfänge 2010 hat. Daniel Staudenmann ist Assistenzarzt und spendet 10% seines Einkommens. Er bezeichnet sich als effektiver Altruist und trifft sich regelmässig mit Effective Altruism Bern, eine Gruppe Gleichgesinnter. Wie wird definiert, was effektiv ist? Was bedeutet Gutes Tun? Und welche Rolle spielen Bauchgefühl und Herz, bei der Entscheidung ob und wo man spendet? Alix Regenass spricht mit Daniel Staudenmann darüber, wie man optimiert Gutes Tun kann. Weiterführende Links: EA Bern Community: nächster Event Mo 27.5.24, 18 Uhr Pittaria LänggasseGiveWell: Organisation, die Spendeempfehlungen gibt80’000 Hours: Organisation, die Karrieren berät
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Folge vom 22.05.2024Radio loco-motivo: Behindertenrechte im «Trialoco»sGemeinschaftserlebnisse sind für alle wichtig, auch für Menschen mit körperlichen, psychischen und geistigen Beeinträchtigungen.Bei psychisch beeinträchtigten Menschen sind die Barrieren oft unsichtbar – und doch sind sie alltäglich. Sei es bei der Suche nach Arbeit oder Wohnraum, sei es im Umgang mit den eigenen Zweifeln und Ängsten, oder angesichts der Vorurteile und Stigmatisierungen seitens der Gesellschaft.Wie können diese Barrieren abgebaut werden und die Inklusion gelingen?Am «Trialoco»-Tisch mit Peter diskutieren: Regula Truttmann (Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion des Kantons Bern), Susanne Gutbrod (Geschäftsleiterin Kantonale Behindertenkonferenz Bern) und Helga als Betroffene.