Anstadt / Grünheide: Im heutigen RaBe-Info werfen wir einen Blick in das Buch «Aus der Anstadt – Momentaufnahme eines Wagenplatzes». Für das Reportagebuch haben David, Max und Leo die Anstadt über ein Jahr lang begleitet. Wir sprechen mit David über den Entstehungsprozess.Und wir berichten aus dem brandenburgischen Grünheide, wo letztes Wochenende Tausende ihren Unmut gegen die geplante Werkserweiterung von Tesla kundgetan haben.
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Folge vom 15.05.2024RaBe-Info vom 15. Mai 2024
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Folge vom 14.05.2024RaBe-Info vom 14. Mai 2024Uni-Besetzungen Schweiz / Besetzung der Universität BernIn der heutigen Sendung widmen wir uns den Unibesetzungen in der Schweiz:Seit 40 Stunden ist auch das Tobler-Universitätsgebäude in Bern besetzt.Die Besetzung sei nicht tolerierbar, hiess es gestern von Seiten der Berner Universitätsleitung. Wir haben uns die Situation genauer angesehen.Und: Wie reagiert das Kollektiv der Besetzer*innen auf die Haltung der Uni-Leitung?Wir haben mit einer Person gesprochen, die sich an der Besetzung beteiligt.
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Folge vom 13.05.2024RaBe-Info vom 13. Mai 2024Besetzung Unitobler / Hör-Vorplatz / «Bye Bye Tiberias»: Die propalästinensische studentische Protesbewegung hat Bern erreicht: Am Sonntagabend besetzten Studierende das Unitobler-Gebäude der Universität Bern. Wir waren vor Ort und haben mit den Besetzer*innen gesprochen sowie erste Eindrücke gesammelt.Eindrücke und Erlebnisse gesammelt hat auch eine Gruppe von Reitschüler*innen und zwar in form von Sprachnachriten. In den Sprachnachrichten erzählen unterschiedliche Leute, wie sie den Vorplatz der Reitschule kennengelernt haben und wie sich dieser verändert hat. Daraus hat die Gruppe in eine Audioinstallation gemacht, die auf dem Vorplatz gehört werden kann.Und zum Schluss der Sendung stellen wir den Film «Bye Bye Tiberias» vor. Der Dokumentarfilm der Regisseurin Lina Soualem betrachtet das Leben einer Familie in Palästina. Aus Sicht der Frauen.
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Folge vom 12.05.2024Bi aller Liebi...: Kognitive Beeinträchtigung und ElternschaftWillst du mal Kinder? Diese Frage hören Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung wohl eher selten. Eine Familie zu gründen kann für für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung in der Schweiz mit vielen Hürden verbunden sein; die Abwesenheit von unterstützenden Strukturen als Symptom für gesellschaftliche Wahrnehmung und Vorurteile.Wir sprechen in dieser Sendung über den Kinderwunsch und Elternschaft von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung. Was sind die rechtliche Rahmenbedingungen? Gibt es Unterstützungsmöglichkeiten in Bezug auf ihre Familienrechte? Und welchen Einfluss haben Bildungsprogramme, Wohnformen und Selbstbestimmung bei der Familienplanung? Diese Fragen beantwortet Simone Rychard von der Fachstelle Lebensräume. Bei insieme (Dachorganisation der Elternvereine für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung) berät sie unter anderem zu eben diesen Themen.Die Suche nach Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung als Sendungsgäste gestaltete sich schwierig; wohl nicht zuletzt aufgrund der Tabuisierung und der Herausforderung, über den Kinderwunsch zu sprechen. Daniela Leutenegger, Peter Estermann, Anthony Fiorentini erzählen in kurzen Portraits von persönlichen Erfahrungen und teilen ihre Perspektiven. Zudem hören wir die Geschichte von Gunter Tschofen von mensch-zuerst. Der ehemalige Leiter einer Wohninstitution unterstützte zwei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung im Kampf um ihr Recht zur Familiengründung.Diese Sendung ist Teil der Serie zu reproduktiver Gerechtigkeit – also Fragen, ob, wie, mit wem und unter welchen Umständen wir Kinder bekommen und grossziehen