Die Menschen haben sich über unzählige Generationen gebildet und weiterentwickelt. Sie können uns die Welt und das Universum erklären. Ab jetzt wird uns das digitale Zeitalter dominieren. Brauchen wir Bildung überhaupt noch, wenn die Künstliche Intelligenz unser Leben managt und wir unsere Schularbeiten durch ChatGPT schreiben lassen? Prägen mehr Meinungen unsere Weltanschauung? Und genügt es nicht längst für den Job kurzfristiges Wissen verfügbar zu haben? Wer will da noch büffeln? Ein aufrüttelndes Gespräch mit Prof. Dr. Roland Reichenbach, Universität Zürich, und Dr. Doris Ittner, Pädagogische Hochschule Bern das klare Ansichten spiegeln wird.
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Folge vom 19.10.2025Bildung 2.025: Meinung statt Wissen? Download statt Bildung?
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Folge vom 17.10.2025Stadtrat debattiert Palästina-DemonstrationDas Stadtparlament hat an seiner gestrigen Sitzung über die Demonstration vom vergangenen Samstag diskutiert. Wir geben zu Beginn der Sendung einen Überblick über die Debatte.Dann geht es um die Bauarbeiter*innen: Sie haben genug. Sollte der Baumeisterverband nicht auf ihre Forderungen eingehen, wollen sie streiken. Dazu hört ihr ein Interview mit Chris Kelley von der Gewerkschaft Unia.Und zum Schluss: Stasa Zajovic organisierte während der Jugoslawienkriege in Serbien feministischen Widerstand. Am Sonntag spricht sie in Bern im Rahmen des History Festivals – wir hören ihre Berichte am Ende der Sendung.
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Folge vom 16.10.2025Die Dreharbeiten zum Film Kharthoum fanden inmitten des Militärputschs stattMigration, Rassismus, Generationenkonflikte und Identität – vor und nach der Revolution im Sudan. Mit diesen Themen beschäftigt sic der Preisgekrönte Film «Kharthoum», dessen Dreharbeiten vom Militärputsch unterbrochen wurden. Ärzte ohne Grenzen lädt zu einer Sondervorführung des preisgekrönten Films ein.Ausserdem: Ein Forschungsteam der Uni Bern hat Rasende Winde und Staubteufel auf dem Mars entdeckt. Wir haben mit Dr. Bickel von der Universität darüber gesprochen, was diese Erkenntnisse zu bedeuten haben.
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Folge vom 15.10.2025Volksinitiative will Anerkennung Palästinas als Staat bewirkenKunst als Ventil nutzen: Im Tojo Theater der Reitschule stellt Schauspieler Matz Hoby seine vollgekritzelten Notizbücher vor. Darin sind seine übersprudelnden Ideen. Mit seinem Stück will er ADHS nicht als Störung, sondern als Zugang zur Welt zeigen. Palästina als Staat anerkennen: Das Parlament hat die Anerkennung Palästinas als Staat abgelehnt. Jetzt will eine Volksinitiative dem Schweizer Stimmvolk die Möglichkeit geben, darüber zu entscheiden.Und: Gummischrot auf Augenhöhe als Notwehr? Bezüglich der Palästina-Demo vom Samstag hat die Polizei auf die Vorwürfe reagiert.