When I saw that Tom Skinner was to play in Bern I jumped at the opportunity and got to sit down with him after his concert for Bee-Flat at the Sous Soul. We spoke about drumming, the process of creating music, the energy in a room and much more. He also gave me some music recommendations, that I'd like to share here:https://hanskjorstad.bandcamp.com/https://samgendel.bandcamp.com/album/dream-triohttps://juniorkimbrough.bandcamp.com/musichttps://kakuhan.bandcamp.com/https://goatjp.bandcamp.com/https://feldmanedition.bandcamp.com/musicThe sound quality is not super, as we met on really short notice and I had to record on my old phone. But in my opinion it's the content that counts, and I love this conversation!
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Folge vom 03.04.2026Amplifier Interview with Tom Skinner
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Folge vom 02.04.2026Die Stadt präsentiert ein positives JahresergebnisDie Berner Finanzdirektorin Melanie Mettler sprach an der Präsentation der Jahresrechnung heute früh von einer schwarzen Null. Das Plus kam zustande, weil die Steuereinnahmen deutlich höher sind, als angenommen, erklärt Mettler. Damit sei ein Haushalt im Gleichgewicht erreichbar, so die Finanzdirektorin. Eine finanzpolitische Trendwende sieht sie darin jedoch noch nicht.Dem Feldhasen in der Schweiz geht es nicht gut. Wer einen zu Gesicht bekommt hat grosses Glück, denn Zersiedelung und die intensive Landwirtschaft nehmen den Feldhasen ihren bevorzugten Lebensraum. Der Erhalt der Feldhasen ist deshalb nicht gesichert, erklärt Jonas Schälle von der Umweltschutzorganisation Bird Life.BKa On Air: Ein kulturelles Überraschungsei zu OsternZum Schluss der Sendung bringt BKa-Redaktorin Sue Leuenberger einen Besonderen Punkt aus dem Osterkonzertprogramm mit: «Die Passion» von Heinrich von Herzogenberg. Das selten gespielte Oratorium aus dem Jahr 1896 verspricht ein eindrückliches Hörerlebnis zwischen musikalischer Tiefe und überraschenden Momenten.
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Folge vom 01.04.2026Neue Hotline für Betroffene häuslicher Gewalt steht in der KritikMedzinisches Fachpersonal kritisiert die neue Hotline des Kantons Bern für Betroffene häuslicher Gewalt07:47Seit 2019 Konnten sich Frauen und Kinder, die Opfer von häuslicher Gewalt wurden, bei der Telefonnummer von AppElle melden. Ende letzten Jahres hat der Kanton Bern das Angebot eingestellt. Stattdessen übernimmt nun die Opferhilfe des Kantons die Beratung, ausserhalb der Bürozeiten die Dargebotene Hand. Die Pläne des Kantons stiessen unter anderem bei medizinischen Fachpersonen auf Kritik. Letzte Woche hat der Kanton auf eine entsprechende Petition geantwortet. Er will am eingeschlagenen Weg festhalten. Die Petition mit eingereicht hatte die Berner Sektion des Schweizer Berufsverbands für Pflegefachpersonal SBK. Manuela Kocher-Hirt ist die Präsidentin der Berner SBK-Sektion. Im Interview spricht sie über die wichtigsten Kritikpunkte an der neuen Hotline. Die Ausstellung «SOUVENIRS» im Alpinen Museum Bern13:25Tourismus und Souvenir? Das gehört zusammen. Seit Menschen reisen, sammeln sie materielle Erinnerungen.Die aktuelle Ausstellung im partizipativen Ausstellungsformat Fundbüro für Erinnerungen des Alpinen Museum Bern zeigt die Souvenirsammlung des HausesUnd: Sie regt an, über das Reiseverhalten nachzudenken.
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Folge vom 31.03.2026Amnesty kritisiert die Öffentlichkeitsfahndung der PolizeiGestern hat die Kantonspolizei unverpixelte Bilder von Demonstrationsteilnehmenden veröffentlicht. Damit wollen die Behörden mutmassliche Straftäter*innen ausfindig machen, die an den Ausschreitungen vom 11. Oktober beteiligt waren. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International Schweiz sieht das kritisch. Die Veröffentlichung der Bilder könnte zu einer Vorverurteilung führen.Auf Anfrage von RaBe-Info schreibt die Kantonspolizei, gegen die gesuchten Personen bestehe ein dringender Tatverdacht. Dabei geht es um die Straftaten Landfriedensbruch, Gewalt und Drohung gegen Beamte, Sachbeschädigung, Brandstiftung, Körperverletzung sowie weitere Delikte. Diese Straftaten erachtet die Polizei als schwerwiegend, weshalb die Öffentlichkeitsfahndung gerechtfertigt sei.In den Graslandschaften des Mittelland ist die Biodiversität in den letzten Jahrzehnten stark zuückgegangen. Eine Forschungsgruppe hat nun neue Methoden gefunden, um die Biodiversität auf diesen Wiesen zu fördern. Jean-Yves Humbert vom Institut für Ökologie und Evolution, Conservation Biology, an der Universität Bern erzählt, um welche Methoden es sich dabei genau handelt.