In diesem Wissenschaftsradio diskutieren Redakteurin Hannah Jutz, Wissenschaftler*in Katharina Klappheck und Medienforscherin Eugenia Stamboliev die gesellschaftlichen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz. Wir beleuchten die Diskriminierung und Vorurteile, die durch KI-Systeme verstärkt werden, sowie die Herausforderungen und Chancen für marginalisierte Gruppen. Außerdem werfen wir einen Blick auf feministische KI und die Notwendigkeit von gesetzlichen Regelungen.
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Folge vom 17.10.2024Wissenschaftsradio: KI und Diskriminierung
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Folge vom 15.10.2024Alles Inklusive: Tag Des Weißen StocksEigentlich würde man meinen, dass technologische Innovationen wie Sprachausgabe und Künstliche Intelligenz die Bedienung von Geräten erleichtern. Die Realität ist aber eine andere: Menschen mit Behinderungen können Haushaltsgeräte häufig nur eingeschränkt oder gar nicht nutzen. Zum Beispiel weil sie keinen guten Tastsinn haben oder ihre motorischen Fähigkeiten eingeschränkt sind. Susanne Buchner-Sabathy (Expertin im Bereich der digitalen Barrierefreiheit) und Iris Gassenbauer (Leiterin des PR-Referats des BSVÖ) sprechen mit Redakteurin Hannah Jutz in der aktuellen Ausgabe von Alles Inklusive über die Barrierefreiheit von Haushaltsgeräten.
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Folge vom 03.10.2024#Vienna: Beim "Klimateam" mitredenWiener:innen bringen Ideen für mehr Klimaschutz ein; die Stadt setzt manche davon um: Das "Wiener Klimateam" startet gerade in die dritte Runde. Bis 25. Oktober sind Vorschläge für die Bezirke Alsergrund, Meidling und Rudolfsheim-Fünfhaus gefragt. Mitmachen können alle, die in Wien leben. Zum Schluss entscheiden ausgeloste Bezirksbewohner:innen, welche Vorschläge mit dem Budget umgesetzt werden sollen. Allerdings: Auch wenn sich eine Bürger:innenjury für ein Projekt entscheidet, heißt das nicht, dass diese Idee auch wirklich innerhalb von zwei Jahren umgesetzt werden kann. Welche Hürden muss eine Idee überwinden? Wer sitzt in diesen Jurys? Und: Wozu das Ganze? Foto: (c) PID_Votava
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Folge vom 30.09.2024#Vienna: Was wurde aus dem Klimarat?84 Menschen, die 2022 sechs Wochenenden lang über Klimaschutz-Maßnahmen diskutiert haben – das war der erste österreichweite “Klimarat”. Akademiker und Arbeiterinnen, Pensionisten und Jugendliche oder Stadt- und Landbewohnerinnen sollten gemeinsam Lösungen finden, wie Österreich den Klimawandel ab 2040 nicht weiter anheizen kann. Wie ist dieser Klimarat damals abgelaufen? Und was ist von der Bürger:innenversammlung und ihren 93 Forderungen geblieben? Teil 3 des Radio Radieschen-Themenschwerpunkts "Mitmach-Demokratie". Bild: (c) Udo Mittelberger, Land Vorarlberg