Die Zivilschutzorganisationen des Aargaus wollen in der grossen Mehrheit die Sicherheitsveranstaltungen abschaffen. Diese sind obligatorisch für Schweizer Frauen und Ausländerinnen und Ausländer. Die Idee: junge Menschen für den Zivilschutz begeistern. Doch das Echo ist mehr als bescheiden.
Weiter in der Sendung:
· Die Aargauer Wirtschaft steckt in turbulenten Zeiten. US-Zölle und der starke Franken machen vielen Unternehmen zu schaffen. Doch laut der aktuellen Aargauer Wirtschaftsumfrage gibt es auch Hoffnung.
· Hat die Solothurner Verwaltung eigenmächtig in der Klus Tempo 30 eingeführt? Das wollte die Solothurner SVP von der Regierung wissen. Man befolge lediglich Bundesgesetz, so die Antwort.
· In vielen Aargauer Kindergärten werden Spielsachen zeitweise weggeräumt. Die Kinder sollen dadurch lernen, mehr miteinander zu kommunizieren und ihre Fantasie auszuleben. Das Projekt wird von der Suchtprävention Aargau geleitet.
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Folge vom 04.03.2026Aargau: Weg mit den Sicherheitsveranstaltungen?
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Folge vom 04.03.2026Kanton Solothurn will psychische Gesundheit von Kindern fördernKinder und Jugendliche leiden vermehrt unter psychischen Problemen. Der Kanton Solothurn lanciert darum ein Projekt für Schülerinnen und Schüler zur Früherkennung von psychischen Belastungen. Weiter in dieser Sendung: · In Möriken-Wildegg dient das ehemalige Hotel Aarehof seit drei Jahren als kantonale Asylunterkunft. Der Vertrag mit der neuen Eigentümerin soll nun um drei Jahre verlängert werden, teilt das Aargauer Departement für Gesundheit und Soziales mit. Der Aarehof bietet Platz für 140 Personen, momentan ist das ehemalige Hotel zu 76 Prozent ausgelastet.
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Folge vom 04.03.2026Standesinitiative für Autobahnausbau im AargauDer Kanton Aargau soll beim Bund Druck machen für einen schnellen Ausbau der Autobahn A1 auf sechs Spuren zwischen Aarau Ost und Birrfeld. Der Grosse Rat hat am Dienstag beschlossen, eine entsprechende Standesinitiative auszuarbeiten. Weitere Themen in der Sendung: · Der Kanton Aargau kann in Aarau ein Integrationszentrum für Geflüchtete bauen. Der Grosse Rat hat am Dienstag einen Kredit von 43,4 Millionen Franken bewilligt. · Im Kanton Solothurn arbeiten 50,6 Prozent der erwerbsfähigen Ukrainerinnen und Ukrainer, welche in die Schweiz geflüchtet sind. Damit hat der Kanton die Vorgabe des Bundes leicht übertroffen.
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Folge vom 03.03.2026Aargauer Kantonsparlament: 43 Millionen für IntergationszentrumDeutlich hat der Grosse Rat den Kredit für den Bau einer kantonalen Asylunterkunft bewilligt. Der Kanton kann damit in Aarau an der Rohrerstrasse bauen. Fast alle Parteien sprachen von einem zweckmässigen Projekt. Kritik gab es von der SVP. Weiter in der Sendung: · Das Heimbach-Areal in Olten ist ein sogenanntes «Filetstück»: zentral gelegen und gut erschlossen. Die Stadt möchte gerne vorwärtsmachen bei der Planung. Das Problem: Sie kommt nicht an die US-Besitzer des ehemaligen Industrieareals heran. · Fischtreppen: Für x Millionen Franken wurden damit Flusskraftwerke eingerichtet, damit Fische in den Flüssen aufwärts wandern können. Das funktioniert unterdessen recht gut. Fluss abwärts schwimmen ist aber für viele Fische weiterhin ein Problem. Viele sterben. Die Kantone stehen in der Pflicht, können eine Frist des Bundes aber wohl nicht einhalten.