Die Berner Anwältin mit Wohnsitz in Alvaneu wurde am Sonntag als einzige Kandidatin zur Nachfolgerin des langjährigen Gemeindepräsidenten von Albula/Alvra, Daniel Albertin gewählt.
Sie nutze das kommende halbe Jahr für die Einarbeitung, bei der ihr Vorgänger sie unterstütze, sagt Manuela Gebert.
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Folge vom 18.06.2026Manuela Gebert tritt in grosse Fussstapfen
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Folge vom 17.06.2026Mafia-Diskussion: Kehrtwende bei Aufenthaltsbewilligung?Die Bündner Regierung prüft, ob für das Misox bei der Vergabe von Aufenthaltsbewilligungen strengere Regeln möglich sind. Hintergrund sind die Verhaftungen mutmasslicher Mafiosi aus Roveredo. Trotz Personenfreizügigkeitsabkommen soll eine zeitlich befristete Sonderlösung rechtlich abgeklärt werden. Weitere Themen: · Aus dem Parlament: Der Grosse Rat lehnt ein kantonsweites Handyverbot an Schulen ab, die Regierung sagt vorerst Nein zu einer ärztlich kontrollierten Kokain-Abgabe. Gleichzeitig hat das Parlament grünes Licht für die Aussetzung von zwei Luchsen gegeben. · Mit 95 Jahren ist Gottfried Meier der älteste Teilnehmer am Eidgenössischen Schützenfest in Chur. Der Zürcher schiesst seit fast 80 Jahren und sagt: «Das Schiessen hält mich fit.»
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Folge vom 16.06.2026MWST-Sondersatz: «Es geht für die Hotels ums Eingemachte»Der Nationalrat will den Sondersatz bei der Mehrwertsteuer für die Hotellerie nicht verlängern. Der Präsident von Hotellerie Suisse Graubünden sagt, der Sondersatz sei für die Branche weiterhin wichtig, um gegenüber dem Ausland konkurrenzfähig zu bleiben. Weitere Themen: · Zwischenfazit zum kantonalen Finanzausgleich: Der Grosse Rat ist grundsätzlich zufrieden mit dem Finanzausgleich zwischen den Gemeinden, sieht aber Potenzial für Veränderungen. · Bei der Regierungswahl holte der 24-jährige Student Reto Bott ohne jegliche politische Erfahrung über 10000 Stimmen. Wie war das möglich?
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Folge vom 15.06.2026Die Wahlschlappe der Mitte-Partei: «Es tut weh»Die Mitte-Partei ist die grosse Verliererin der Bündner Wahlen. Sie verliert einen Sitz in der Regierung, sechs Sitze im Parlament und ist damit nicht mehr stärkste Kraft. Die Partei müsse das Resultat selbstkritisch analysieren, sagt Parteipräsident Kevin Brunold. Weitere Themen: · Nach 27 Jahren sind das Engadin und die Bündner Südtäler künftig nicht mehr in der Regierung vertreten. Südbündner Parlamentarierinnen und Parlamentarier fordern eine stärkere Zusammenarbeit untereinander. · Über zehn Grossrätinnen und Grossräte wären gerne geblieben, wurden aber abgewählt. Darunter sind auch bekannte Namen.