In der Schweiz sollen Verheiratete künftig individuell besteuert werden. Für Graubünden bedeutet dieser «fundamentale Systemwechsel» über 40’000 zusätzliche Steuerdossiers, Investitionen von schätzungsweise 10 Millionen Franken und mehrere neue Stellen, sagt Finanzdirektor Martin Bühler.
Weitere Themen:
· Die Churer Stimmberechtigten haben die neue Direktverbindung auf den Hausberg Brambrüesch abgelehnt. Der Kredit von rund 40 Millionen Franken ist damit vom Tisch - für die Bergbahnen beginnt die Planung wieder bei Null.
· Die Saison des EHC Chur ist gestern Abend früher als erhofft zu Ende gegangen: Im sechsten Viertelfinalspiel unterlag Chur La Chaux-de-Fonds und schied aus den Playoffs aus. Präsident Carmine di Nardo zieht trotz der Enttäuschung eine insgesamt positive Saisonbilanz.
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Folge vom 09.03.2026Individualbesteuerung kostet Kanton Millionen
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Folge vom 08.03.2026Chur sagt Nein zur Brambrüesch-DirektverbindungDie Churer Stimmbevölkerung hat einen Kredit von 40,6 Millionen Franken für eine neue Seilbahn auf den Churer Hausberg Brambrüesch abgelehnt. Noch vor sieben Jahren hiess das Volk einen 24,4 Millionen-Kredit für das Vorhaben gut. Weitere Resultate in dieser Sendung: · AR: Edgar Bischof von der SVP wurde zum neuen und einzigen Ausserrhoder Nationalrat gewählt. · SG: Ja zu allen drei kantonalen Vorlagen, inklusive Wil-West. · GL: Alle Bisherigen schaffen die Wiederwahl in die Glarner Regierung. · Sport: Der FC St. Gallen gewinnt das Heimspiel gegen den FC Basel 3:0.
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Folge vom 06.03.2026Fehlplanung bei Besucherlimits in Churer SchulaulenDie Stadt Chur hat die Belegungszahlen für Schulaulen teilweise zu tief angesetzt. Grundlage waren Berechnungen anhand von Gebäudeplänen - ohne Kontrolle vor Ort. In der Aula der Gewerbeschule zeigt sich nun: Statt 50 sind weiterhin rund 200 Personen erlaubt. Weitere Themen: · Graubünden bleibt ein beliebtes Ziel für Skilager. Zumindest in Sedrun und Arosa ist die Nachfrage in den letzten Jahren gestiegen und die Lagerplätze sind regelmässig ausgebucht.
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Folge vom 05.03.2026Ostschweiz und Graubünden unzufrieden mit Röstis VerkehrspolitikDie Regierungen der Ostschweizer Kantone und Graubünden kritisieren die nationale Verkehrspolitik. Sie fordern vom Bundesrat ein höheres Tempo bei Autobahn- und Bahnprojekten. Zudem sollen die Projekte besser koordiniert werden, heisst es im heute verabschiedeten Positionspapier. Weitere Themen: · Frühling im Anmarsch: Aus meteorologischer Sicht ist der Winter am 1. März zu Ende gegangen. Er war zuerst warm, dann kalt, lange trocken und dann nass - der Rückblick.