Bei der Luzerner Staatsanwaltschaft sind im letzten Jahr 60'452 Fälle neu eingegangen. Das ist ein neuer Rekord und der vierte Anstieg in Folge. Erfreulich war laut der Staatsanwaltschaft, dass fast gleich viele Fälle erledigt wurden wie neu eingegangen sind.
Weiter in der Sendung:
· Der Urner Hauptort Altdorf will den Tourismus auf den Eggbergen voranbringen.
· Bei Bränden in der Stadt Luzern wurde in der Nacht auf Dienstag eine Person verletzt.
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Folge vom 10.03.2026Luzerner Staatsanwaltschaft mit neuer Rekordzahl an Fällen
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Folge vom 10.03.2026Lehrpersonen ohne Diplom: Warum wenige die Ausbildung nachholenWeil ausgebildete Lehrpersonen fehlen, stehen vor einigen Schulklassen Lehrpersonen ohne Diplom. Eine Umfrage im Kanton Luzern zeigt: Die meisten würden eigentlich gerne die Ausbildung nachholen, aber die wenigsten tun es - unter anderem aus finanziellen Gründen. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Luzern werden Klassenlehrpersonen an den Berufsschulen mit einer halben Stunde entlastet - nicht genügend, kritisiert der Berufsverband. · Wie es mit der Umsetzung des neuen Urner Energiegesetzes weitergeht.
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Folge vom 09.03.2026SVP Obwalden: Wählerstark und trotzdem ohne RegierungssitzBei den Wahlen am Sonntag hat die SVP mit ihrer Kandidatin Franziska Kathriner den Sitz des abtretenden Daniel Wyler nicht verteidigen können und verliert ihn somit. Dass die SVP dafür im Kantonsrat deutlich zugelegt hat und dort nun stärkste Kraft ist, führt zu einer speziellen Situation. Weiter in der Sendung: · Die Zentralschweizer Kantone fassen eine vertiefte Zusammenarbeit in der Spitalplanung ins Auge. · Der Verwaltungsrat des Luzerner Sozialversicherungszentrums WAS wird nun interimistisch von Verwaltungsrat Martin Kaiser geführt, Urs Kneubühler tritt zurück.
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Folge vom 09.03.2026Greppen und Weggis fusionieren per 1. Januar 2027Die Stimmbevölkerungen von Greppen und Weggis haben am Sonntag den Fusionsvertrag genehmigt. In Greppen gingen 597 Ja-Stimmen ein, was einer Zustimmung von 95,7 Prozent entspricht. In Weggis lag die Zustimmung bei 62,7 Prozent. Weiter in der Sendung: · Kantonsparlamente Ob- und Nidwalden: In beiden Kantonen stecken die linken Parteien ein.