Deponien im Kanton Luzern, Femizid im Kanton Zug oder Lesben im Kanton Uri: Diesen und anderen Themen widmen sich die Reportagen im Buch, das ungewohnte Einblicke in die Zentralschweiz gewähren will. Historiker Michael Blatter schreibt in seinem Beitrag über Altlasten und wie wir damit umgehen.
Weiter in der Sendung:
· Der Luzerner Tourismus ist bislang kaum betroffen vom Krieg im Iran.
· Die Obwaldner Kantonspolizei spürt den Personalmangel.
· Ein junger Mann steigt in Erstfeld auf einen Zug und stirbt durch einen Stromschlag.
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Regionales
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Informationen und Hintergründe für die Kantone Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Zug.
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Folge vom 04.03.2026Neues Reportagenbuch zeigt Verborgenes aus der Zentralschweiz
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Folge vom 04.03.2026Nidwalden nimmt 2025 deutlich mehr Steuern ein als budgetiertDer Kanton Nidwalden hat im vergangenen Jahr 17,7 Millionen Franken mehr Steuern von natürlichen Personen eingenommen als budgetiert. Dank diesen Einnahmen schliesst die Rechnung mit einem Plus statt einem Defizit ab. Finanzdirektorin Michèle Blöchliger (SVP) ist sehr zufrieden mit dem Abschluss. Weiter in der Sendung: · Sabine Graf, die jetztige Leiterin des lit.z Literaturhauses Zentralschweiz, übernimmt die Leitung Literatur bei der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Die Stelle der Intendanz des Literaturhauses wird zeitnah ausgeschrieben.
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Folge vom 04.03.2026Schurter will in Luzern bis zu 100 Stellen abbauenDer Elektronikhersteller Schurter plant einen massiven Stellenabbau am Hauptsitz in Luzern. Bis Ende 2027 soll rund ein Drittel der derzeit etwa 300 Arbeitsplätze am Standort wegfallen. Schurter hat ein Konsultationsverfahren eingeleitet und steht im Austausch mit den Sozialpartnern. Weiter in der Sendung: · Der Stanser Flugzeugbauer Pilatus verdient mit seinen Flugzeugen im Jahr 2025 weniger. · Der Luzerner Regierungsrat hat die Eintragung des Korridors für die neue Rigi-Seilbahn in den Zonenplan von Weggis genehmigt.
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Folge vom 03.03.2026Asyl-Festnahme: Unabhängige Untersuchung verlangtDie Festnahme eines abgewiesenen Asylbewerbers ist nach Ansicht des Vereins Migrant:innenparlament aus dem Ruder gelaufen: Der Mann habe sich verletzt, die Luzerner Polizei sei viel zu grob vorgegangen. Beim Kanton sieht man die Sache etwas anders. Weiter in der Sendung: · Beim Luzerner Industriebetrieb Schurter droht eine Massenentlassung: Bis zu 100 Mitarbeitende könnten ihre Stelle verlieren. · Der Logistik-Konzern Kühne+Nagel hat im letzten Jahr deutlich weniger verdient – ein Grund dafür sind die US-Zölle. · Die katholische Kirche der Stadt Luzern schickt alle rund 200 Mitarbeitenden in eine Weiterbildung zum Thema Nähe und Distanz.