Das Fischerparadies Lungern im Kanton Obwalden hat ein Problem: Die Betriebszentrale und Parkplätze liegen in der Landwirtschaftszone, wo solche Bauten eigentlich nicht erlaubt sind. Die Behörden tolerieren die Situation seit 15 Jahren – und suchen nach Lösungen.
Weiter in der Sendung:
· Mit dem Tod von Angela Rosengart verliert die Schweizer Kunstwelt und die Stadt Luzern eine bedeutende Kunstsammlerin – die Reaktionen.
· Der Nidwaldner Regierungsrat setzt auf die Variante «Umfahrung Stans West», um den Hauptort vom Verkehr zu entlasten.
· Ursina Pajarola verlässt ihren Posten als Direktorin des Spitals Nidwalden per Ende 2026.
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Folge vom 02.07.2026Getrübte Idylle beim Fischerparadies
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Folge vom 02.07.2026Biberbrugg SZ: Auch Regierung will mehr GefängnisplätzeDas Gefängnis am Sicherheitsstützpunkt Biberbrugg soll 15 statt 10 zusätzliche Zellen erhalten. Die Schwyzer Kantonsregierung stellt sich hinter den entsprechenden Antrag der vorberatenden Kommission. Mit der grösseren Erweiterung steigen die Kosten von 8.3 auf 10.6 Millionen Franken. Weiter in der Sendung: · Kantonale Wahlen Luzern: Die Grüne Rahel Estermann kandidiert als Regierungsrätin. · Verbindung zwischen Uri und Bern: Sustenpassstrasse ist nach Gewitter wieder offen. Hinweis: Der Ausbau des Sicherheitsstützpunkts Biberbrugg wird gut zwei Millionen Franken teurer. Korrekt ist, dass die Kosten von 8.3 auf 10.6 Millionen Franken steigen.
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Folge vom 02.07.2026Luzern: Museumsstifterin Angela Rosengart verstorbenDie Luzerner Kunsthändlerin Angela Rosengart lebt nicht mehr. Die Stifterin und Direktorin des Museums Sammlung Rosengart ist am Dienstag im Alter von 94 Jahren verstorben. Der Kanton Luzern ehrte sie 2024 für ihre Verdienste mit dem Anerkennungspreis des Kantons. Weiter in der Sendung: · Bei hohen Überschüssen in der Zuger Staatskasse soll es einen Steuerrabatt geben. Die bürgerliche Mehrheit im Kantonsrat zeiget sich offen für einen solchen Rabatt. · Die Rega zeigt ab Mitte Juli die Pläne für ihren Hauptsitz in Kägiswil der Öffentlichkeit.
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Folge vom 01.07.2026Rega zeigt Pläne für Hauptsitz in Kägiswil der ÖffentlichkeitDie Rega will ihren Hauptsitz bis 2030 nach Kägiswil OW verlegen. Sie plant dort beim Flugplatz für 100 Millionen Franken ein neues Verwaltungsgebäude und ein Hangar für die Helikopterwartung. Ab Mitte Juli zeigt sie die Pläne in einem Info-Büro in Sarnen der Öffentlichkeit. Weiter in der Sendung: · Der Zuger Kantonsrat debattiert über einen Steuerrabatt. · Der langjährige Nidwaldner Landweibel Edy Amstad geht in Pension. · Der FC Luzern trifft in der ersten Runde des Schweizer Cup auf Buochs.