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Der NDR Info Podcast Standpunkte gibt einen Überblick, wie über das Topthema des Tages in Medien diskutiert wird. Sie hören täglich, wie Journalistinnen und Journalisten der "Zeit", "Welt" oder anderen Zeitungen die Dinge bewerten. Außerdem gibt es Kommentare aus Podcasts, Newslettern, Radio- und TV-Sendungen wie beispielsweise den Tagesthemen. Von konservativ bis liberal - NDR Info fasst die unterschiedlichen Positionen zusammen. Zum Mitreden, Mitdiskutieren und gerne auch zum Widersprechen! Wir fragen übrigens auch immer wieder Gast-Autorinnen und -Autoren nach ihrer Meinung. Die Standpunkte können Sie übrigens auch jeden Morgen auf NDR Info hören, einmal die Stunde zwischen 6 und 9 Uhr.
Folgen von Standpunkte
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Folge vom 25.03.2026Steinmeier positioniert sich zum Iran-KriegBundespräsident Steinmeier hat den Iran-Krieg als völkerrechtswidrig bezeichnet und davor gewarnt, dass eine Aufgabe des Völkerrechts auch die EU zerstören würde. Das Staatsoberhaupt äußerte sich in einer Rede im Auswärtigen Amt in Berlin. Damit setzte sich der Präsident in ungewohner Deutlichkeit von der Bundesregierung ab - vor den Augen von Ressortchef Wadephul.
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Folge vom 24.03.2026Quo vadis, SPD und FDP? (mit Ronja Brier, Watson)Beschreibung: Am Tag nach den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz haben die Wahlverlierer SPD und FDP Konsequenzen angekündigt. Reformen und Erneuerung stehen auf dem Programm - wohl aber nicht bei den Parteispitzen. Kann das funktionieren? Und was sind jetzt die wichtigsten Aufgaben für die beiden Parteien?
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Folge vom 23.03.2026CDU gewinnt Landtagswahl in Rheinland-PfalzDie CDU gewinnt die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und ein Regierungswechsel steht bevor. Die CDU dürfte mit Gordon Schnieder den künftigen Ministerpräsidenten stellen. Die SPD muss den Posten nach 35 Jahren räumen.
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Folge vom 21.03.2026Deep Fakes: Eine Lücke im deutschen Recht?Weil er jahrelang sogenannte Deep Fake-Pornos von ihr in Umlauf gebracht haben soll, hat Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes jetzt Anzeige gegen ihren Ex-Mann Schauspieler Christian Ulmen erstattet. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung, trotzdem hat der Fall breite Reaktionen ausgelöst, auch in der Politik. So will Bundesjustizministerin Hubig kommende Woche einen Gesetzentwurf vorlegen, um vor allem Frauen besser vor digitaler Gewalt zu schützen. Das hätte schon viel früher passieren müssen, meinen viele Medien, denn erste sexualisierte Deepfake-Videos tauchten bereits vor knapp zehn Jahren auf. Fernandes engagiert sich seit langem dafür, eine strafrechtliche Lösung für das Problem zu finden, die Politik hat aber trotz geplanter Maßnahmen bislang nichts Konkretes unternommen.