In unserer ersten Sendung nach dem Jahreswechsel blickt die Redaktion von ANDI, den O94News auf Radio Orange auf die letzten zwölf Monate zurück. Von Koalitionsverhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP 25 Jahre nach Schwarz-Blau eins über immer restriktivere Politik an den Grenzen Europas bis hin zu den Sparplänen, die besonders die kulturelle, soziale und politische Szene in Wien treffen.
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#Stimmlagen ist das gemeinsame Infomagazin der Freien Radios in Österreich. Kritisch und informativ spüren die Freien Radios in Österreich die Stimmlagen auf, die andernorts nicht zu hören sind. Produziert wird das Infomagazin #Stimmlagen von folgenden Redaktionen und Radiostationen: VON UNTEN bei Radio Helsinki (Graz) ANDI bei Radio Orange (Wien) FROzine bei Radio FRO (Linz) unerhört! bei der Radiofabrik (Salzburg)
Folgen von #Stimmlagen - Das Infomagazin der Freien Radios
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Folge vom 08.01.2026#Stimmlagen: Rückblick auf ein bewegtes Jahr 2025
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Folge vom 18.12.2025#Stimmlagen: Bewährtes Pilotprojekt: Anstellung pflegender Angehöriger in Graz auch 2026 gesichertDie VON UNTEN-Redaktion aus Graz berichtet in dieser Ausgabe von #Stimmlagen, über eine neue Initiative der Stadt Graz: Die Anstellung pflegender Angehöriger. Die Stadt Graz startete 2024 ein wegweisendes Pilotprojekt, das 2026 weitergeführt wird: Pflegende Angehörige können künftig angestellt und fair entlohnt werden. Stadtrat Robert Krotzer erklärt, wie das Modell funktioniert, warum feministische Perspektiven dabei eine zentrale Rolle spielen und worin es sich vom burgenländischen Ansatz unterscheidet. Wir fragen nach der tatsächlichen finanziellen Verbesserung und nach Pensionsansprüchen. Auch verpflichtende Schulungen, laufende Unterstützung und mögliche Hürden wie Einkommensgrenzen stehen im Fokus. Reinhören lohnt sich!
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Folge vom 11.12.2025#Stimmlagen: Sparen bis zum UmfallenDiese Woche kommen die #Stimmlagen aus Wien und werden von Redaktion von ANDI, den 094 News auf Radio Orange gestaltet. Rettet Radio Orange! Ein Beitrag in eigener Sache: Ende November hat NEOS-Stadträtin Bettina Emmerling erklärt, die Förderung für Radio Orange einstellen zu wollen. Rund die Hälfte des Budgets hat sich damit keine zwei Monate vor dem Jahreswechsel in Luft aufgelöst. Mit Nachverhandlungen konnte zwar ein stark reduziertes Notbudget für 2026 erreicht werden, der Betrieb in seiner jetzigen Form ist aber auch damit kaum aufrecht zu erhalten. Ab 2027 ist der Fortbestand des Senders in Gefahr. Anmerkung: Wegen technischer Gebrechen konnte in der Live-Sendung nur eine gekürzte Version dieses Beitrages ausgestrahlt werden. Beitragsgestaltung: Michael Haderer und Stefan Resch Mitarbeiter*innen warnen vor Kürzungen in der Suchthilfe in Wien Noch sind die Budgets der Stadt Wien für das Jahr 2026 nicht in Stein gemeißelt, der Spardruck wird aber schon jetzt spürbar. Im Bereich der Suchthilfe befürchten die Mitarbeiter*innen jetzt, dass es zu empfindlichen Kürzungen kommen wird. Mehrere Organisationen planen bereits Kündigungen, besonders die Arbeitsmarktintegration dürfte von den Kürzungen betroffen sein. Beitragsgestaltung: Felicia Rittersberger; Aufnahme: Stefan Resch Wien spart bei Sprachkursen für Geflüchtete Ebenfalls auf der Streichliste: Sprachkurse für Menschen im Asylverfahren. Die Stadt Wien streicht nun die Unterstützung für hunderte Plätze in Deutschkursen. Zuständig sei der Integrationsfonds, der aber auch nicht zahlen will. Beitragsgestaltung: Ines Stiermeier und Sophia Tietjen
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Folge vom 03.12.2025#Stimmlagen: Das Recht auf Abtreibung unter DruckStimmlagen – Das Infomagazin der Freien Radios in Österreich In dieser Ausgabe der Stimmlagen spricht David Mehlhart mit drei Expertinnen über die aktuelle Lage rund um Abtreibungsrechte. Es geht um politische Angriffe in Europa, praktische Hürden in Österreich, die Situation in Salzburg sowie die psychischen Belastungen, die Stigmatisierung und die fehlende Versorgung, die Betroffene besonders treffen. Das Gespräch zeigt, wie sich rechte Diskurse verändern, warum sichere Zugänge immer wichtiger werden und welche Forschung und Initiativen sich für reproduktive Selbstbestimmung einsetzen. Débora Domínguez Lago, Vera Beloshitzkaya, Krista Bolton (v.l.n.r.) Zu Gast im Studio waren: Vera Beloshitskaya: Sie ist Wissenschaftlerin an der Universität Salzburg und arbeitet am Projekt Push*Back*Lash. Dabei handelt es sich um ein EU-finanziertes Forschungsprojekt, das den Backlash gegen Geschlechtergleichheit und Feminismus in Europa untersucht. Es analysiert anti-feministische Diskurse, Hassrede in sozialen Medien und anti-gleichstellungspolitische Strategien und entwickelt Gegenstrategien. Débora Domínguez Lago: Sie ist Sozialpsychologin und Aktivistin für Frauen- und queere Rechte. Sie ist Mitgründerin des Kollektivs und Vereins für Awareness-Arbeit „AwA SALZ“ und Expertin zum Thema sexualisierte Gewalt an FLINTA-Personen. Krista Bolten: Sie ist Koordinatorin bei der „Plattform für Menschenrechte“ in Salzburg und außerdem Referentin im Referat für feministische Politik der ÖH an der Universität Salzburg. Redakteur: David Mehlhart (Moderation & Technik) Mehr Informationen zum Infomagazin der Freien Radios in Österreich unter stimmlagen.at