Riccardo Muti konzentriert sich mit größter Leidenschaft auf das Wesentliche der Musik. Dafür lässt er auch schon mal eine Opernproduktion platzen, wenn ihn die Inszenierung nicht überzeugt. 20 Jahre lang wirkt er als Musikdirektor an der Mailänder Scala, berühmt vor allem für die Genialität seiner Verdi- und Mozart- Interpretationen, in einem peniblen Ausloten der Beziehung zwischen Text und Musik.
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Persönlichkeiten aus dem internationalen Musikleben der Klassik sind zu Gast bei SWR Kultur und sprechen über ihr Leben, ihre Musik und ihren Werdegang. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-zur-person/8757852/
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Folge vom 25.01.2026Der Dirigent Riccardo Muti – Kompromissloser Perfektionist
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Folge vom 18.01.2026Iván Fischer – Der konservative RevolutionärIván Fischer ist ein Phänomen. Seit einem halben Jahrhundert stellt der ungarische Dirigent sein Leben in den Dienst der Musik - als scharfsinniger Orchestererzieher, revolutionärer Orchestergründer und Musikvermittler mit hintergründigem Humor. Außerdem inszeniert er Opern, leitet ein eigenes Opernfestival, komponiert Werke in jiddischer Sprache und erhebt seine Stimme gegen das Orbán-Regime. Am 20. Januar 2026 wird der umtriebige Dirigent 75 Jahre jung.
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Folge vom 11.01.2026Die Komponistin Nana Forte – Chor. Klang. Erfinderin.Die menschliche Stimme ist das urtümlichste Instrument, das es gibt - aus ihr entspringt die Musik, wir tragen sie jederzeit bei uns, durch sie tritt unser Innerstes zutage. Die slowenische Komponistin Nana Forte widmet ihr Werk diesem Phänomen, dem Singen, indem sie vor allem für Chor komponiert – vielschichtig, polyphon, mit magnetischen Klängen, die manchmal alle Ästhetiken der Musikgeschichte gleichzeitig zu vereinen scheinen.
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Folge vom 28.12.2025Das Ensemble Philharmonix – Brillant, witzig, kreativWenn Mitglieder der Wiener und Berliner Philharmoniker zusammen musizieren, erwartet man höchste Perfektion. Die Philharmonix würzen Präzision und Klangfülle aber noch mit einer saftigen Prise Experimentierfreudigkeit und mixen Bach mit Queen, Strauss mit Gershwin, Saint-Saëns mit Mancini. Musikalischer Humor und höchste Kunst müssen sich eben nicht ausschließen.