Der US-Amerikaner Paul Robeson war in den 1920er und 30er Jahren einer der berühmtesten schwarzen Sänger und Schauspieler weltweit. In den 50er Jahren geriet der Sozialist ins Visier der US-Behörden, Reise- und Auftrittsverbote beschädigten seine Karriere nachhaltig. In der DDR jedoch wurde er gefeiert.
Das Feature von Kirsten Reese verwendet ausschließlich Tonmaterialien aus ostdeutschen Archiven. Wer war Robeson für die DDR? Und was war die DDR für Robeson?
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Folge vom 10.05.2026Ol‘ man river – Der Sänger und Aktivist Paul Robeson und die DDR im Spiegel der Archive
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Folge vom 08.05.2026Trailer: Kampf der Geheimhaltung – Doku über Julian Assange, WikiLeaks und die PressefreiheitMehr zur Sendung können Sie im ARD Radiofeature hören: "Kampf der Geheimhaltung – Doku über Julian Assange, WikiLeaks und die Pressefreiheit" - ab sofort in ARD Sounds. Die Sendung in voller Länge: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:7082323e515e82ae/
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Folge vom 26.04.2026Das Untergewöhnliche ist ein scheues Reh – 50 Jahre Georges Perecs „Versuch einen Platz in Paris zu erfassen“An drei Tagen im Oktober 1974 setzte sich der Schriftsteller Georges Perec an einen Platz in Paris und notierte alles, "was passiert, wenn nichts passiert." 40 Jahre später, 2014, begab sich Nicole Paulsen mit Notizbuch und Aufnahmegerät an denselben Ort und sammelte Töne und Eindrücke und baute eine Radiosendung daraus. Und als wäre all das nicht genug, unternahm sie die Suche nach dem „Untergewöhnlichen“ zum 50-jährigen Jubiläum noch einmal… Was kam dabei heraus? Was sah und hörte sie, 40 Jahre und 50 Jahre später? Haben sich Rhythmus und Hintergrundgeräusche, hat sich das Glanzlose verändert? Von Nicole Paulsen
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Folge vom 24.04.2026Zwischen Werkbank und Wahlurne – Die Stadt Singen nach der Landtagswahl„Über die Hälfte der Menschen in meiner südbadischen Heimatstadt Singen haben eine Migrationsgeschichte. Bei der Bundestagswahl 2025 wurde die AfD in der Industriestadt mit fast 30 Prozent stärkste Partei. Auch bei der Landtagswahl im März 2026 in Baden-Württemberg ist sie erfolgreich. Woran liegt das? Warum ist die Partei gerade auch für junge Menschen mit Migrationshintergrund attraktiv? Um dies herauszufinden, treffe ich Gemeinderatsmitglieder der AfD, tauche in die Stadtgesellschaft ein, treffe Schülerinnen und Schüler, die bei den Landtagswahlen schon mit 16 wählen dürfen.“ Von Charly Kowalczyk SWR/DLF 2026