Ins „Weinloch“? Oder ins „Betreute Trinken“? Die Kneipenlandschaft in der Unteren Straße in Heidelberg ist legendär – und bei den Anwohnern umstritten. Was dabei oft vergessen wird – auch tagsüber gibt es hier Kneipenleben, keinen Exzess, eher gemütlichen Alltag – Philipp Behrens berichtet.
Kultur & Gesellschaft
SWR Kultur Matinee Folgen
Die SWR Kultur Matinee ist feuilletonistisch, unterhaltend und ausgeschlafen: unser Kulturmagazin für einen langen entspannten Sonntagmorgen in dem sich alles um ein Thema dreht. Oder für ausgeschlafene Hörer*innen als Podcast in Häppchen für zwischendurch. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-matinee/8757958/
Folgen von SWR Kultur Matinee
50 Folgen
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Folge vom 05.07.2026Alltag mit Kneipe
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Folge vom 28.06.2026Lebensmittel retten statt verschwenden: FoodsharingIm Mainzer Café „Krumm und Schepp“ landen schrumpelige Kartoffeln, braune Bananen und übrig gebliebene Backwaren nicht im Müll, sondern auf den Tellern der Gäste – solidarisch, kreativ und für jeden Geldbeutel. Mareike Gries besucht das Foodsharing-Café, in dem Fairteiler-Regale, Bildungsarbeit und frisches Bananenbrot zeigen, wie wir Lebensmittelverschwendung ganz praktisch verringern können.
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Folge vom 28.06.2026Mal eben die Welt retten: Die Superhelden Marvel-UniversumsSuperhelden retten pausenlos die Welt: gegen Aliens, gegen finstere Götter, gegen allmächtige KIs. Bildgewitter, Endlosschleife, Weltuntergang als Routine. Hartwig Tegeler folgt den Avengers, der Justice League und „Mission Impossible“ – und fragt, was diese Erlösungsfantasien über unsere Angst vor der unübersichtlichen modernen Welt verraten.
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Folge vom 28.06.2026Nicht zu retten! Die Deutsche Sprache im Ausnahmezustand„Hey jo, Digga. Six Seven!“ – und viele Erwachsene steigen aus. In ihrer pointierten Glosse nimmt Sandra Limoncini die Angst vorm Sprachverfall auseinander. Sie zeigt, warum Jugendsprache nicht das Ende der deutschen Sprache, sondern ein Zeichen seiner Lebendigkeit ist, weshalb sich Generationen schon immer missverstehen – und wieso genau das wichtig ist für Identität, Kultur und ein entspanntes Miteinander.