Wer lacht – und wer wird ausgelacht? Eva Müllers und Isabel Schneiders Dokumentarfilm blickt auf die Unterhaltungskultur des deutschen Fernsehens der 1990er-Jahre und zeigt, wie eng Humor, Geschlechterrollen und Macht miteinander verknüpft waren. Zwischen Archivaufnahmen und Erinnerungen prominenter Komikerinnen entsteht eine kluge Mediengeschichte, die weit über Nostalgie hinausreicht.
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Welche Bücher sind neu, was läuft im Kino, wie sieht die Festivalsaison aus und worüber diskutieren Kulturwelt und Kulturpolitik? Im Podcast SWR Kultur Aktuell widmen wir uns täglich den Nachrichten, mit Hintergründen, Gesprächen, Kritiken und Tipps. Damit Sie nichts Wichtiges mehr verpassen! Zur Sendung in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-kultur-aktuell/12779998/
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Folge vom 14.07.2026Kino-Dokumentation: Sexismus, Klischees und Herrenwitze – Was Frauen im Unterhaltungsfernsehen der 90er-Jahre erlebten
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Folge vom 14.07.2026Das Universum der Comic-Künstlerin Emil Ferris im Cartoonmuseum BaselMit 55 Jahren hat die US-amerikanische Künstlerin Emil Ferris ihren ersten Comic veröffentlicht, der ein kleines Erdbeben ausgelöst hat: „Am liebsten mag ich Monster“. Der Comic ist nicht nur über 400 Seiten dick. Er ist vor allem ungewöhnlich gestaltet: gezeichnet mit Kugelschreiber auf liniertem Papier, erzählt er die Geschichte eines zehnjährigen Mädchens, das sich Ende der 1960er-Jahre in Chicago behaupten muss. Das Cartoonmuseum in Basel würdigt die Künstlerin jetzt erstmals mit einer umfassenden, sehr sehenswerten Ausstellung.
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Folge vom 13.07.2026Affen als Herausforderung für die Literatur: Lara Rüters Essay „Affenliebe”Eine Dichterin, die auf Affen schaut: Lara Rüter erzählt in „Affenliebe" von ihrer Zeit in einem Primatenforschungsinstitut und vom Ringen um eine gemeinsame Sprache mit den Affen.
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Folge vom 13.07.2026Schultheaterfestival in Stuttgart: „Kulturelle Teilhabe gilt auch für Grundschüler“Beim Schultheaterfestival in Stuttgart (13.7.-17.7.) stehen Schülerinnen und Schüler auf der Bühne. Auch den Inhalt der Inszenierungen haben sie sich selbst ausgedacht. Dem Intendanten des Schauspiels Stuttgart, Burkhard Kosminski, war es wichtig, dass selbst Grundschüler schon eingebunden werden.