Während auf dem Boden weiter gekämpft wird, stößt die Ukraine in die Exosphäre vor. Heimlich bringt man eine Rakete auf eine Höhe von 100 Kilometer. Mit dem Vorstoß will man das Land vor russischen Raketen schützen und unabhängig von Elon Musk' Starlink werden. Peter Zellinger aus dem STANDARD Web-Ressort hat sich das Ganze genauer angesehen.
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Thema des Tages Folgen
"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast vom STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit. Die Redaktion liefert die Antworten und die Hintergründe. Von Politik und Wirtschaft bis Chronik, Wissenschaft und Sport. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag.
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Folge vom 17.04.2026Das geheime "Star Wars"-Projekt der Ukraine
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Folge vom 16.04.2026Der brutale Kampf um Trumps Nachfolge | Reinhard HeinischDonald Trump steckt mitten in seiner zweiten Amtszeit, aber auch diese Zeit wird einmal vorbei sein. Kein Wunder, dass sich jetzt schon verschiedene Persönlichkeiten in Stellung bringen, um den Präsidenten politisch zu beerben. Wer ums Rennen um die Nachfolge gerade die Nase vorne hat, wen Trump künftig erwählen könnte und was viel zu große Schuhe und rote MAGA-Kapperl damit zu tun haben, erklärt der Politikwissenschaftler und Populismusforscher Reinhard Heinisch.
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Folge vom 15.04.2026Die geheimen Deals hinter dem Medikament, das uns am meisten kostetKeytruda ist das umsatzstärkste Medikament der Welt und es wirkt auch. Sogenannte Immun-Checkpoint-Inhibitoren retten Leben. Etwa beim schwarzen Hautkrebs und einigen Arten von Lungenkrebs. Das Problem ist also nicht die Wirkung, sondern der Preis. Denn österreichische Spitäler dürfen nicht verraten, wie viel sie für das Medikament zahlen. Eine internationale Recherchegruppe an der auch der STANDARD beteiligt war, hat sich diese Preispolitik einmal genauer angesehen. Die beteiligten Autor:innen Muzayen Al-Youssef und Laurin Lorenz über intransparente Preise, die durch das föderale Österreich noch einmal zu mehr Problem führt.
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Folge vom 14.04.2026Wie geht es nach Orbán mit Ungarn weiter? | Paul LendvaiKaum jemand kennt Ungarn so gut wie Paul Lendvai. Mit 15 wurde er als jüdischer Teenager beinahe ermordet, später warf ihn das kommunistische Regime in Ungarn ins Gefängnis, 1957 flüchtete er nach dem Volksaufstand in Ungarn nach Österreich. Seitdem arbeitet er als Journalist und hat die Osteuropa-Berichterstattung wie kaum ein Zweiter geprägt. Wir sprechen heute mit ihm über sein Bild von Ungarn im Jahr 2026. Wo entwickelt sich das Land nach Orbán hin, wie wird es sich in den Fragen Außenpolitik und Ukraine künftig positionieren und warum wissen wir hier in Österreich eigentlich beschämend wenig über unseren Nachbarn im Osten.