Zehn bis 20 Prozent der Corona-Patienten leiden auch Monate nach der Erkrankung noch unter Spätfolgen. Bleierne Müdigkeit, Gedächtnisprobleme und Konzentrationsschwierigkeiten sind nur einige der Symptome. Das Phänomen Long Covid kann jeden treffen – egal wie alt man ist oder wie schwer man an Covid-19 erkrankt war. Was wir bisher über die "Krankheit nach der Krankheit" wissen, welche Therapieansätze es gibt und wie schwer die Erkrankung das österreichische Gesundheitssystem trifft, erklärt Julia Palmai vom STANDARD.
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Thema des Tages Folgen
"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast des STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit und besprechen das Weltgeschehen. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag.
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Folge vom 15.04.2021Long Covid: Wieso Corona auch für Junge so gefährlich ist
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Folge vom 14.04.2021Johnson & Johnson: Wie schlimm trifft uns der Ausfall?Verursacht der Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson in seltenen Fällen gefährliche Blutgerinnsel? Nachdem unter knapp sieben Millionen Geimpften sechsmal solche Gerinnsel aufgetreten sind, gibt es in den USA nun einen Impfstopp. Der Impfstoffhersteller liefert zudem nicht nach Europa, bis mehr über die mögliche Nebenwirkung bekannt ist. Was wir bisher über diese wissen und wie fatal der Ausfall für Österreichs Impfplan sein könnte, erklärt Klaus Taschwer vom STANDARD.
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Folge vom 13.04.2021Anschober-Rücktritt: Rettet uns jetzt Mückstein aus der Pandemie?Genau 14 Monate nachdem Österreich in den ersten Lockdown gegangen war, trat Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) zurück. Dienstagvormittag erklärte er, dass er sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage fühlt, dem Amt nachzukommen. Was Anschober gelungen ist, wo er gescheitert ist und ob Anschober nun mit dem ungeliebten Koalitionspartner ÖVP abrechnet, erklärt Eric Frey vom STANDARD. Außerdem sprechen wir darüber, was über Anschobers Nachfolger Wolfgang Mückstein bekannt ist und welche Probleme dieser jetzt lösen muss.
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Folge vom 12.04.2021Ablenken und anpatzen: Wie Kurz Trump kopiertDie Grünen hätten Vertraute in Machtpositionen gehievt und Postenschacher betrieben – das unterstellt die ÖVP ihrem Koalitionspartner. Und das, während Bundeskanzler Sebastian Kurz und seine Vertrauten wegen der Besetzung des Öbag-Vorstands mit Thomas Schmid gerade selbst scharf kritisiert werden. Was hinter den Vorwürfen des grünen Machtmissbrauchs steckt, welche Tricks sich der Kanzler bei Donald Trump abgeschaut hat und wieso diese Entwicklungen der Demokratie in Österreich schaden, erklären Hans Rauscher und Petra Stuiber vom STANDARD.