Zur Eindämmung des Coronavirus hat die österreichische Regierung mit der Schließung öffentlicher Einrichtungen und Veranstaltungen begonnen. Gleichzeitig sind immer mehr Menschen mit Quarantänemaßnahmen konfrontiert. Was das für Unternehmen und Arbeitnehmer bedeutet und wie die Arbeit unter diesen Bedingungen fortgesetzt werden kann, erklären Stefanie Leschnik und Georg Pichler vom STANDARD.
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Thema des Tages Folgen
"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast vom STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit. Die Redaktion liefert die Antworten und die Hintergründe. Von Politik und Wirtschaft bis Chronik, Wissenschaft und Sport. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag um 17:00 Uhr. Moderation & Produktion: Tobias Holub, Margit Ehrenhöfer, Zsolt Wilhelm, Antonia Rauth
Folgen von Thema des Tages
1712 Folgen
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Folge vom 11.03.2020Coronavirus-Shutdown: Was Arbeitnehmer und Firmen wissen müssen
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Folge vom 10.03.2020Wie das Coronavirus ab jetzt unser Leben einschränktDie österreichische Regierung hat Maßnahmen beschlossen, die die Ausbreitung des Coronavirus abbremsen und die Bevölkerung schützen sollen. Was das für unseren Alltag bedeutet und was Virologen dazu sagen, erklären Michael Möseneder und Bernadette Redl vom STANDARD.
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Folge vom 09.03.2020Coronavirus-Panik an den Börsen, die USA beten, Italien steht stillDas Coronavirus hat die Aktienmärkte infiziert und es wächst die Angst vor einem Einbruch der globalen Wirtschaftsleistung. Italiens Premierminister spricht von der “dunkelsten Stunde” seines Landes. Und in den USA kämpfen Gesundheitsbehörden gegen die unkontrollierte Ausbreitung ebenso wie gegen Falschmeldungen ihres Präsidenten Donald Trump. Die Hintergründe zu all diesen Krisenherden erklären Bettina Pfluger, Bianca Blei und Florian Niederndorfer vom STANDARD.
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Folge vom 06.03.2020Warum Frauen bei Herzinfarkten oft nicht geholfen wirdAm Sonntag ist internationaler Weltfrauentag. Und bei allen Bestrebungen, Frauen mit Männern gleichzustellen, wird ein Bereich der Gesellschaft oft übersehen: Die Gesundheit. Frauen erhalten in vielen Fällen unzureichende ärztliche Behandlung und Medikamente, die ihnen schaden. Denn Diagnostik und Therapieformen werden fast ausschließlich für Männer entwickelt. Wie das sein kann und was dagegen unternommen wird, erklärt Bernadette Redl vom STANDARD.