Mit Red Bull Salzburg spielt erstmals seit fünf Jahren wieder ein österreichischer Fußballklub in der Champions League. Die Königsklasse der Fußballbewerbe verspricht Ruhm und viel Geld. Sehr viel Geld. Allein in der heurigen Saison werden zwei Milliarden Euro ausgeschüttet. Aber wie stehen die Chancen für kleinere Klubs wie Salzburg heute wirklich noch, in der Oberliga mitzuspielen? Von einem David unter vielen Goliaths berichtet Sport-Ressortleiter Philip Bauer vom STANDARD.
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"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast vom STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit. Die Redaktion liefert die Antworten und die Hintergründe. Von Politik und Wirtschaft bis Chronik, Wissenschaft und Sport. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag um 17:00 Uhr. Moderation & Produktion: Tobias Holub, Margit Ehrenhöfer, Zsolt Wilhelm, Antonia Rauth
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Folge vom 16.09.2019Salzburg in der Champions League: Traumlos oder chancenlos?
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Folge vom 13.09.2019US-Wahl 2020: Wer kann Donald Trump wirklich stürzen?Zigfach als Lügner entlarvt, ungeschminkter Sexismus und Rassismus, mehrere Klagen am Hals, Korruptionsvorwürfe, massive Schuldenpolitik, ein desaströser Handelskrieg, auf Kuschelkurs mit Diktatoren und Donald Trump ist trotzdem Präsident der USA geworden und ist es immer noch. Am 3. November 2020 wird in Amerika nun wieder gewählt und die Frage ist: Wer kann diesen Mann aus Teflon stürzen? Das Feld an Kontrahenten ist groß, doch nur wenige haben das Zeug dazu, berichtet STANDARD-Außenpolitikredakteur Manuel Escher.
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Folge vom 12.09.2019Droht Europas Wirtschaft der große Crash?Das Vertrauen in das Geldsystem der Europäischen Union ist ins Wanken geraten: Kredite werden zwar immer billiger, dafür schmilzt erspartes Geld dahin und Mietpreise steigen an. Die Folge: Die Angst vor dem nächsten Finanzkollaps wächst. Ob diese Furcht berechtigt ist, was die EU dagegen tun könnte und wie die Europäische Zentralbank hier eingreift, erklären Andreas Schnauder und Bettina Pfluger von der STANDARD-Wirtschaftsredaktion.
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Folge vom 11.09.2019Warum sorgt die Umstellung beim Onlinebanking für Ärger?Am 14. September tritt eine EU-Richtlinie in Kraft, die das Onlinebanking sicherer machen soll. Leider macht sie es auch ein bisschen komplizierter: Für die Anmeldung zu einem Onlinebanking-Portal braucht man in Zukunft statt eines einfachen PIN-Codes wie bei einer Überweisung zusätzlich einen TAN-Code oder zum Beispiel den Fingerabdruck. Bei Bankkundinnen und -kunden in Österreich sorgt diese Umstellung für Verwirrung und Ärger. Warum das so ist und worauf zu achten ist, erklärt Bettina Pfluger, Wirtschaftsredakteurin beim STANDARD.