Monopoly ist eines der beliebtesten Brettspiele auf der Welt. Vor 90 Jahren wurde das erste Spiel verkauft. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, denn eine Frau erfand das Spiel bereits 30 Jahre früher und wollte damit den Kapitalismus kritisieren.
In der Sendung «Treffpunkt» blicken wir auf die wahre Geschichte von Monopoly zurück und sprechen mit dem Verantwortlichen der einzigen Firma, die Sondereditionen für die Schweiz, Österreich und Liechtenstein erstellen darf, darüber, was für Spezial-Editionen er schon erstellt hat und woher der Erfolg von Monopoly kommt.
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Die Live-Sendung auf Radio SRF 1 am Vormittag ist ein radiophoner Treffpunkt, der Meinungen, Geschichten, Erfahrungen und Emotionen aus dem Alltag und dem Leben des Publikums aufgreift. Wir sind dort, wo Menschen sich treffen und bringen Menschen zusammen. Das Publikum kann während der Sendung etwas lernen, sich unterhalten und sich selbst beteiligen: direkt in der Sendung und im Internet.
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Folge vom 31.12.2025Monopoly wird 90 - oder doch nicht?
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Folge vom 30.12.202570 Jahre «Mein Name ist Eugen»«Es hat mich wütend gemacht, dass sieben Achtel aller Jugendbücher moralistisch und möglichst traurig sind», sagte Klaus Schädelin, als er gefagt wurde, wieso er das Buch «Mein Name ist Eugen» geschrieben hat. In der Sendung «Treffpunkt» fragen wir, was diese Geschichte so zeitlos macht. Wir gehen zusammen mit SRF-Literaturredaktorin Ariane Schwob auch den Fragen nach, warum der Eugen Klaus Schädelins einziger Roman blieb, ob er auch als Pfarrer und Politiker nicht alles so ernst nahm und warum vor allem die Lehrpersonen vor 70 Jahren gar keine Freude an diesem Buch hatten.
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Folge vom 29.12.2025Der Mörder ist immer der...?Der Gärtner ist es nach einer neuen Studie des Schweizer Theologen Beat Föllmi nicht. Es ist oft ein gläubiger Mensch oder ein Mönch. Die Kirche bekommt in deutschen Vorabendkrimis ihr Fett weg. In der Sendung «Treffpunkt» fragen wir warum das so ist und warum Religion und Krimi sehr gut passt. Beat Föllmi hat sich 900 Vorabendkrimis wie "Morden im Norden" oder "Hubert ohne Staller" im deutschen Fernsehen angesehen, um herauszufinden, wie die Kirche, wie Pfarrer, Mönche, Nonnen und Gläubige in diesen Krimis dargestellt werden. Und er kam zum Schluss, dass gerade gläubige Menschen oft als Mörder daherkommen, dass Klöster Orte des Übels sind und der Dorfpfarrer zwar ein lieber, aber auch etwas rückständiger Zeitgenosse ist. In der Sendung «Treffpunkt» fragen wir auch, wie es in der Schweizer Krimiliteratur mit dem Motiv Kirche aussieht und eine christkatholische Diakonin und Literaturwissenschafterin erklärt, wieso Kirche und Krimi ein durchaus gutes Paar abgeben.
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Folge vom 24.12.2025«2x Weihnachten» Päckli für die ÄrmstenZum 29. Mal startet das Rote Kreuz zusammen mit der SRG, der Schweizerischen Post und Coop die Aktion «2x Weihnachten» Sie können mit einem Päckli mit lang haltbaren Lebensmitteln und Hygieneprodukten den Ärmsten in der Schweiz helfen. Aber nicht nur Privatpersonen profitieren von der Aktion. Auch Institutionen werden berücksichtigt. In der Sendung «Treffpunkt» hören wir von der Franziskanischen Gassenarbeit Zürich, die neben betreutem Wohnen auch ein Gassenlokal anbietet, das von 21.00 Uhr bis 06.00 Uhr geöffnet ist. Und wir bekommen Einblick in die Arbeit beim Tragwerk Luzern (vormals Paradiesgässli). Die Organisation kümmert sich ebenfalls um randständige Personen und um Familien mit Suchtproblemen.