An Ostern verstecken wir Osternestchen, Osterhasen, Ostereier. Aber warum eigentlich? Im Treffpunkt gehen wir der Frage nach, weshalb Suchen Kinder glücklicher macht als Besitzen, weshalb Rituale Halt geben und warum nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene Freude an der Ostereiersuche haben.
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Die Live-Sendung auf Radio SRF 1 am Vormittag ist ein radiophoner Treffpunkt, der Meinungen, Geschichten, Erfahrungen und Emotionen aus dem Alltag und dem Leben des Publikums aufgreift. Wir sind dort, wo Menschen sich treffen und bringen Menschen zusammen. Das Publikum kann während der Sendung etwas lernen, sich unterhalten und sich selbst beteiligen: direkt in der Sendung und im Internet.
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Folge vom 01.04.2026Ostereiersuche: Warum eigentlich?
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Folge vom 31.03.2026Publikumsfragen zum Iran-KriegAm 28. Februar 2026 haben die USA und Israel den Iran angegriffen. Mittlerweile dauert der Iran-Krieg bereits über einen Monat. Der Krieg im Nahen Osten bereitet Sorgen und wirft Fragen auf. Im Treffpunkt beantworten SRF Wirtschaftsredaktorin Charlotte Jacquemart, SRF Auslandchefin und Nahostkennerin Susanne Brunner und SRF Auslandkorrespondent Sebastian Ramspeck Fragen der Hörerinnen und Hörer zum Iran-Krieg.
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Folge vom 30.03.202625 Jahre «Tagesgespräch»Die SRF-Sendung «Tagesgespräch» feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Sie ist die meistgehörte politische Talksendung der Schweiz. Die Macherinnen und Macher Karoline Arn, Simone Hulliger und David Karasek über Bewegendes und Bleibendes aus den letzten Jahren. Am 2. April 2001 ging das «Tagesgespräch», das heute jeweils auf Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News zu hören ist, erstmals auf Sendung. 5000 Sendungen wurden mittlerweile ausgestrahlt. Gäste waren Bundesräte, führende Politikerinnen und Jungpolitiker, Weltmeisterinnen, Olympiasieger und Sportlegenden, Chefinnen und Chefs der grossen Schweizer Firmen, sowie grosse Namen aus der ganzen Welt: Robert Habeck, Harald Schmidt, Sebastian Kurz, Sandra Maischberger, Alice Schwarzer u.v.m.
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Folge vom 27.03.2026Sterbebegleitung hat mehr mit dem Leben zu tun als mit dem TodImmer mehr Menschen in der Schweiz sind am Lebensende auf Begleitung angewiesen. Doch wie sieht Sterbebegleitung aus? Was benötigen Menschen in ihrer letzten Lebensphase? Und wie kann der Umstand gelöst werden, dass es auch im palliativen Bereich zu wenige Betten gibt in Zukunft? Gast im Studio sind die Ärztin Sibylle Jean-Petit-Matile, die vor 12 Jahren das Hospiz Zentralschweiz in Luzern gegründet hat. Für Sie gibt die tägliche Beschäftigung mit dem Tod dem Leben einen unglaublich schönen und wichtigen Wert. Sie ist überzeugt, dass die Schweiz die Antwort noch finden darf, wie die Schweiz auf die wachsende Zahl von Menschen würdig reagiert, die auf eine Begleitung am Ende ihres Lebens angewiesen sind. Ebenfalls zu Gast im Studio ist Anne-Christine Dölling. Die studierte Rechtsanwältin ist seit 3 Jahren «Lebensende-Doula», eine Begleiterin für Sterbende, allerding ohne medizinische Hilfe. Sie hat die Ausbildung zur Doula nun auch in die Deutschschweiz gebracht. Der erste Kurs ist bereits ausgebucht. Anne-Christine Dölling erklärt, was «Lebensende-Doulas» neben Ärztinnen, Seelsorgern und Pflegenden leisten können.