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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 20.06.2025
    Am Verhandlungstisch: EU-Minister treffen den iranischen Außenminister
    In Genf will sich am heutigen Freitag Außenminister Johann Wadephul (CDU) zusammen mit seinen Amtskollegen aus Frankreich und Großbritannien mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi treffen. Viel ist über das geplante Treffen nicht bekannt, laut den Nachrichtenagenturen dpa und Reuters werden sich die Außenminister der drei EU-Staaten zunächst mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas abstimmen. Danach soll das Gespräch mit Außenminister Araghtschi folgen. Die Gespräche sollen vor allem ein Ziel haben: Der Iran muss garantieren, sein Atomprogramm nur für zivile Zwecke zu nutzen. Doch wie viel Einfluss haben die Europäer überhaupt noch im Nahen Osten? Matthias Naß ist internationaler Korrespondent bei der ZEIT und spricht im Podcast über Chancen und Herausforderungen dieses Vorstoßes.  Erfolgreich werden kann auf TikTok theoretisch jede und jeder. Wer heute ein Video hochlädt, kann schon morgen berühmt sein. Geld verdient hat man mit einem viralen Video aber noch nicht automatisch. Haben Influencer bisher vor allem von Werbepartnerschaften profitiert, so hat TikTok engagierten Nutzerinnen und Nutzern inzwischen eine weitere Möglichkeit eröffnet – zumindest theoretisch. Denn die Plattform hat ein Belohnungsprogramm eingeführt. Mehrere Tausend Euro, gaukelt TikTok den Usern vor, seien auf diese Weise in wenigen Wochen möglich. Doch wegen angeblicher Sicherheitsprobleme wird das Geld häufig nicht ausgeschüttet. Johanna Jürgens, Wirtschaftsredakteurin bei der ZEIT, hat recherchiert, ob dahinter ein System steckt.  Und sonst so? Seekuh-Alarm   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Constanze Kainz, Sophia Boddenberg Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Liveblog: Israel-Iran-Krieg Johanna Jürgens: Monetarisierung auf TikTok Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 19.06.2025
    Update: Wie die Urananreicherung im Iran funktioniert
    In der Nacht zum Donnerstag hat die israelische Armee erneut Atomanlagen im Iran angegriffen. Unter der Begründung, das iranische Regime an der Entwicklung einer Nuklearwaffe hindern zu wollen, attackiert Israel den Iran seit dem 13. Juni. Das iranische Regime gibt an, mit seinem Atomprogramm zivile Zwecke zu verfolgen. Zentral für ein Kernwaffenprojekt wäre die Anreicherung von spaltbarem Material, beispielsweise Uran. Doch wie kann man das chemische, radioaktive Element anreichern – und wie viel Prozent Anreicherung wäre für eine Atombombe vonnöten? Wie die iranischen Anreicherungs-Anlagen gesichert sind und was es bräuchte, um sie zu zerstören, erklärt der ZEIT Wissen-Redakteur Stefan Schmitt im Podcast. Bei einem iranischen Raketenangriff am Donnerstagmorgen ist das israelische Soroka-Krankenhaus getroffen worden. Nach Angaben des Krankenhauses wurde das Gebäude teils stark beschädigt, mehr als 65 Menschen wurden dabei verletzt. Das iranische Regime rechtfertigte den Angriff mit der Behauptung, Israel habe das Krankenhaus militärisch genutzt. Israels Militär wies dies zurück. Israels Verteidigungsminister Israel Katz machte das iranische Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei für die Attacke verantwortlich: Chamenei dürfe nicht “weiter existieren”, so Katz. Gleichzeitig griff Israel in der Nacht Geflüchtetenunterkünfte im Gazastreifen an, 69 Menschen sollen dabei getötet worden sein. Außerdem im Update: Der ehemalige Ministerpräsident Thüringens, Bodo Ramelow, hat damit gedroht, die Partei “Die Linke” zu verlassen. Grund dafür sei der Linken-Landesparteitag am vergangenen Wochenende: Dort kam mehrmals die Forderung nach einem Kurswechsel der Partei auf. Außerdem wurde die bisherige Parteispitze ausgewechselt. Was noch? Drehbuch für 195.000 Euro versteigert.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Emma Graml, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Atomanlage Fordo: Wie Israel die Atomfestung des Iran vernichten könnte Irans Atomprogramm: Tausende Zentrifugen voller Uran Israel-Iran-Krieg: Israelische Armee meldet Angriff auf Reaktoranlagen bei Teheran Liveblog: Israel weist iranische Behauptungen über Soroka-Krankenhaus zurück Israel Katz: Israels Verteidigungsminister droht Ali Chamenei Israel-Iran-Krieg: Viele Verletzte nach Raketenangriff auf Krankenhaus in Israel Die Linke: Bodo Ramelow hadert mit Kurs der Linken Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 19.06.2025
    Teheran steht still
    Nach dem israelischen Angriff auf iranische Ziele hat sich die Sicherheitslage im Nahen Osten verschärft. Laut israelischen Angaben richtete sich der Luftschlag gegen militärische Einrichtungen des iranischen Atomprogramms. Aber auch in der iranischen Hauptstadt Teheran gab es Berichten zufolge schwere Explosionen. Das israelische Militär rief iranische Zivilisten dazu auf, Teile Teherans zu verlassen. Die Lage verunsichert viele Menschen im Iran, während vereinzelte Bewohner aus Teheran erstmals offene Konsequenzen für die Führung des Landes fordern. Ob die Proteste zu einem Regimewechsel führen könnten, ordnet Lea Frehse, Nahost-Korrespondentin der ZEIT, ein.  Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov sprechen sich über 70 Prozent der Deutschen für ein Mindestalter beim Zugang zu sozialen Medien aus. Die größte Zustimmung kommt dabei von 35- bis 44-Jährigen. Während der Deutsche Lehrerverband eine gesetzliche Regelung ablehnt, fordert Bundesbildungsministerin Karin Prien eine verbindliche Altersüberprüfung, um Kinder besser zu schützen. Bislang fehlen jedoch verlässliche Kontrollmechanismen, um das Mindestalter durchzusetzen. Was die Vor- und Nachteile einer Altersgrenze sind, analysiert Rita Lauter, Podcast-Host des Nachrichtenpodcasts "Was jetzt?" von ZEIT ONLINE.    Und sonst so? Ein Haus per Losverfahren   Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Liveblog: Israel-Iran-Krieg: Israelische Armee meldet erneute Luftangriffe auf Teheran Lage im Iran: Der Krieg beginnt nicht mit der ersten Bombe Nahostüberblick am Morgen: Iran meldet Einsatz von Hyperschallraketen, Explosionen in Teheran Lage im Iran: Im Iran toben gerade zwei Kriege Iran: Die Risiken mit dem Ajatollah – und die ohne ihn Social-Media-Verbot in Australien: Ein Zaun um den Ozean Debatte über Altersgrenze: Umfrage: Mehrheit für Zugang zu sozialen Medien erst ab 16 Studie von Bitkom: Soziale Medien entscheidend für Meinungsbildung junger Menschen Soziale Medien: Lehrerverband lehnt Altersgrenze für soziale Medien ab Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 18.06.2025
    Update: Bund und Länder feilschen um den Wirtschaftsbooster
    Beim Bund-Länder-Gipfel beraten die Ministerpräsidenten seit dem Morgen gemeinsam mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über ein Wirtschaftspaket. Bereits am Anfang des Monats hatte das Bundeskabinett einen "Wirtschaftsbooster" beschlossen. Um das Wachstum nach dreijähriger Rezession wieder anzukurbeln, plant die Koalition aus SPD und CDU unter anderem, die Mehrwertsteuer in der Gastronomie abzusenken und die Pendlerpauschale zu erhöhen. Weil das milliardenschwere Paket besonders die Haushalte der Länder und Kommunen belasten wird, weigern sich diese bislang, dem Plan zuzustimmen. Sie fordern stattdessen, dass die Kosten vom Bund getragen werden sollen. Ob sich Bund und Länder dennoch einigen können und was von der Ministerpräsidentenkonferenz zu erwarten ist, weiß Politikredakteur Ferdinand Otto. Das Bundeskabinett hat ein Gesetz zur Ankurbelung des Wohnungsbaus verabschiedet. Laut der Bauministerin Verena Hubertz soll der sogenannte “Bauturbo” den Kommunen ermöglichen, die Genehmigungsverfahren auf zwei Monate zu verkürzen. Dadurch soll schneller gebaut und nachverdichtet werden. Um Baukosten zu sparen, soll das Gesetz auch serielles Bauen fördern. Außerdem soll der Umwandlungsschutz verlängert werden, um den Bestand an Mietwohnungen zu schützen. Ziel sei einfaches und entbürokratisiertes Bauen, ohne auf Kosten der Menschen oder des Klimas zu sparen, so Hubertz. In den letzten Jahren hatten hohe Zinsen und teure Baumaterialien den Wohnungsbau gehemmt, seit April gibt es wieder mehr Baugenehmigungen, allerdings nur für den Bau von Einfamilienhäusern.  Außerdem im Update: Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hat das iranische Regime zur bedingungslosen Kapitulation aufgerufen. Auf der Plattform Truth Social gab er an, zu wissen, wo sich der oberste iranische Führer Ajatollah Ali Chamenei verstecke. Wie realistisch Trumps Drohungen sind, erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT. Was noch? Zum ersten Mal ist ein Comic Sachbuch des Jahres geworden.   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Emma Graml, Sönke Matschurek Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Ministerpräsidentenkonferenz: Not In My Haushalt Entlastungspaket für die Wirtschaft: Bund-Länder-Gipfel mit Merz wird am 18. Juni nachgeholt Wohnungsbau: Im April wurden mehr Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser erteilt Kabinettssitzung: Bauministerin will "einfaches und entbürokratisiertes" Bauen fördern Liveblog: Israel-Iran-Krieg: Israelische Armee greift fünf iranische Kampfhubschrauber an Die Lage im Überblick: Trump will "echtes Ende" – Geisterstadt Teheran Nahost: Trump: Wir werden Chamenei vorerst nicht töten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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