In New York startet am Dienstag die Vollversammlung der Vereinten
Nationen (UN). Erstmals wird auch der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj dort eine Rede halten. Im US-Kongress sperren sich unterdessen
republikanische Abgeordnete gegen 24 Milliarden Dollar als Hilfe für die
Ukraine. Wieso die Ukraine-Hilfen mit dem zunehmenden US-Wahlkampf
wackeln, weiß Martin Klingst, Autor für ZEIT ONLINE.
Der chinesische Verteidigungsminister Li Shangfu hat bereits seit zwei
Wochen keine Termine mehr wahrgenommen und soll nun auch offiziell des
Amtes enthoben sein. Li gilt eigentlich als Vertrauter des chinesischen
Präsidenten Xi Jinpings, letzterer steht aber zunehmend innerparteilich
unter Druck. Nachdem nun bereits der zweite Minister innerhalb eines
Jahres verschwunden ist, dürfte das innerparteiliche Ansehen von Xi
sinken, analysiert Michael Radunski, freier Journalist beim China.Table
und bei ZEIT ONLINE.
Und sonst so? Franzosen dürfen nicht mehr betrunken jagen.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
US-Militärhilfe für die Ukraine: Wie lange kann Selenskyj noch auf die
Amerikaner zählen?
Vor UN-Vollversammlung: USA und Deutschland: Schulterschluss gegen
Russland
Chinas Verteidigungsminister: Der nächste Minister in China ist
verschwunden
China: Chinesischer Außenminister Qin Gang des Amtes enthoben
Xi Jinping: Chinas Staatspräsident
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Folge vom 19.09.2023Militärhilfe für die Ukraine: Wolodymyr Selenskyj auf US-Tour
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Folge vom 18.09.2023Update: Skurrile Einigkeit auf LampedusaDie italienische Insel Lampedusa ist mit der Aufnahme von Geflüchteten überfordert. Deshalb ist EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen mit der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni nach Lampedusa gereist, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Auf ihrer Reise hat die Kommissionschefin einen Zehn-Punkte-Plan gegen illegale Migration vorgestellt. Almut Siefert berichtet aus Italien und erklärt, welche Lösungen der Plan beinhaltet. Sinti und Roma sind weiterhin Ziel von Diskriminierung, Anfeindungen und Gewalt in Deutschland – das ergab zumindest der erste Jahresbericht der Melde- und Informationsstelle MIA. Außerdem im Update: Mitglieder der Letzten Generation haben sich an mehr als 20 Orten in Berlin festgeklebt. Die meisten Sitzblockaden wurden laut der Polizei nach einigen Stunden aufgelöst. Und sonst so? Ein Pilotprojekt in Deutschland testet die Vier-Tage-Woche. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Flüchtlinge auf Lampedusa: Meloni kündigt "außergewöhnliche Maßnahmen" gegen Migration an Lampedusa: Giorgia Meloni mahnt EU zu gemeinsamer Lösung für illegale Migration Antiziganismus: Meldestelle erfasst 621 Fälle von Diskriminierung an Sinti und Roma Klimaprotest: Letzte Generation blockiert Verkehr in Berlin an mehr als 20 Orten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 18.09.2023Blockiert die Letzte Generation die Gerichte?Die Aktivisten und Aktivistinnen von der Letzten Generation stehen wegen ihrer Protestaktionen immer wieder vor Gericht. Doch dort ziehen sich die Prozesse hin. Außerdem gibt es in Deutschland noch keine einheitliche Handhabung im Umgang mit den Klimaaktivisten, erklärt Politikredakteur Lenz Jacobsen. Ab heute wird in Praxen der neue, angepasster Corona-Impfstoff erwartet. Dieser ist, anderes als bisherige Vakzine, auch an die neuen Corona-Varianten angepasst. Ingo Arzt erklärt, wer sich impfen lassen sollte. Was noch? Was tun, wenn Sie einem aggressiven Wildschwein begegnen? Der 11-jährige Yusuf wusste sich zu helfen. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Letzte Generation: Aber die Letzte Generation übertreibt … Klimaprotest: Letzte Generation besprüht Brandenburger Tor mit Farbe Long Covid: Hilft bei Schizophrenie und vielleicht auch bei Long Covid Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 17.09.2023Bundesdelegiertentag der Frauen Union im Schatten der BrandmauerAn diesem Wochenende treten die Bundesdelegierten der Frauen Union zusammen. Themen sind Gewalt gegen Frauen, Prostitution und die kommenden Landtagswahlen. Aber auch die jüngste gemeinsame Abstimmung der CDU mit der rechtsextremen AfD im Thüringer Landtag, ist bei dem Treffen ein Thema. Wie bewertet die Frauen Union die Abstimmung in Thüringen? Politikredakteurin Lisa Caspari ist auf dem Treffen in Hanau und hat sich umgehört. Die französische Wirtschaft ist auf Einwanderer angewiesen, vor allem in der Tourismus- und Baubranche. Präsident Macron möchte nun ein Migrationsgesetz verabschieden. Dazu muss er jedoch entweder mit Linken oder Rechten zusammenarbeiten, da er selbst keine eigene Mehrheit hat. Wieso das Gesetz für Macron so wichtig ist und was das neue französische Migrationsgesetz für Deutschland bedeuten würde, weiß Frankreich-Korrespondentin Annika Joeres- Die Klima-Ausrede der Woche: Aber die Bevölkerung wächst weiter … Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weiter Links zur Folge: Friedrich Merz: Die Merz-CDU, ein Männerladen CDU und AfD in Thüringen: Das war erst der Anfang Landtag: CDU-Opposition gelingt mit Stimmen der AfD Steuersenkung in Thüringen Emmanuel Macron: Frankreichs Präsident Frankreich: Tausende protestieren in Paris gegen neues Einwanderungsgesetz [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.