Die israelische Regierung hat ihre Ziele im Gazastreifen deutlich
gemacht: die vollständige Zerstörung der Hamas im Gazastreifen, gefolgt
vom Aufbau eines neuen Sicherheitsregimes. Pläne für einen Wiederaufbau
des Gazastreifens nach der Zerstörung wurden jedoch bisher noch keine
veröffentlicht. Muriel Asseburg von der Stiftung Wissenschaft und
Politik hat sich für ZEIT ONLINE Gedanken über mögliche
Zukunftsszenarien für den Gazastreifen gemacht. Im Podcast analysiert
sie die vier Szenarien.
Im Westen Brasiliens haben Goldfunde im Rio Madeira, dem größten
Nebenfluss des Amazonas, einen lokalen Goldrausch in der ärmlichen
Region ausgelöst. Doch das Geschäft ist illegal, denn es zerstört nicht
nur die Flussbetten, die Goldsucher vergiften durch den Einsatz von
Quecksilber auch die Flusstiere und die Wasserversorgung indigener
Völker. Wie genau die Goldsuche abläuft und was Politiker und Behörden
in Brasilien gegen die Goldsuche zu tun, berichtet Thomas Fischermann,
Autor bei ZEIT ONLINE.
Und sonst so? Staffel 2 der Serie Charité Intensiv – Gegen die Zeit.
Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer und
Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Szenarien für den Gazastreifen: Nach dem Inferno: eine Perspektive für
den Gazastreifen
Liveblog: Bodenoffensive im Gazastreifen
Nahostkonflikt: Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel
Goldsuche im Amazonasgebiet: Schürfwunden
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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Folgen von Was jetzt?
2000 Folgen
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Folge vom 30.10.2023Vier Szenarien für die Zukunft des Gazastreifens
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Folge vom 29.10.2023Hisbollah zündelt im Norden IsraelsDie vom Iran finanzierten Hisbollah-Milizen haben in den vergangenen Wochen immer wieder die Schwachstellen entlang der libanesisch-israelischen Grenze ausgetestet. Bringt sich die Hisbollah für einen Angriff auf Israel in Stellung? Und stehen die Menschen im Libanon hinter der Terrororganisation? Diese und weitere Fragen beantwortet Stella Männer, sie ist für ZEIT ONLINE in Beirut vor Ort. Immer wieder finden in Deutschland propalästinensische Demonstrationen statt. In manchen Städten sind die Kundgebungen teilweise oder sogar pauschal verboten worden. Begründet werden die Verbote damit, dass es auf den Kundgebungen zu Gewalt, Gewaltaufrufen oder Gewaltverherrlichung kommen könnte. Solche Verbote dürfen nicht leichtfertig fallen, sagt Heinrich Wefing, ZEIT-Politikressortleiter. Er erklärt, wann ein Verbot angemessen ist. Alles außer Putzen: Radio einschalten – es wird 100 Jahre alt! Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Israel: "Die Hisbollah bereitet eine Invasion vor" Hisbollah: Umzingelt Pro-Palästina-Demonstrationen: Soll man die Demos gegen Israel verbieten? Propalästinensische Demonstrationen: Auch die Meinungsfreiheit hat eine Grenze [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 28.10.2023Spezial zum Krieg in Nahost: "Das ist erst der Anfang"Die israelische Armee ist in der vergangenen Nacht erneut mit kleineren Verbänden von Soldaten und Panzern in den Gazastreifen eingerückt. Außerdem haben nach Militärangaben rund 100 israelische Flugzeuge Ziele der Hamas angegriffen. Dabei soll auch der Co-Planer des Hamas-Angriffes auf Israel am 07. Oktober getötet worden sein. Ob es sich bei den Aktionen um Vorbereitungen der angekündigten großen Bodenoffensive handelt, ist unklar. Die israelische Armee bestätigte dies nicht. Wegen der ausgefallenen Stromversorgung und Kommunikation ist es schwer, Informationen aus dem Gazastreifen zu bekommen. Welche Strategie verfolgt Israel jetzt? Das beantwortet Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Israels Bodeneinsätze: Das ist wahrscheinlich erst der Anfang Humanitäre Lage im Gazastreifen: "Beim Frühstück ist das Haus über ihnen zusammengebrochen" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 28.10.2023Spezial: Falsche FreundeDer Kölner Verein Hamiam gibt an, schwulen Geflüchteten zu helfen. Doch Klienten und Mitarbeiter berichten von einem System des Machtmissbrauchs. Luisa Hommerich aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE ist der Geschichte nachgegangen, hat sich mit anderen Klienten und Mitarbeitern von Hamiam unterhalten. In einer Spezialfolge von "Was jetzt?" spricht sie mit Pia Rauschenberger darüber, wie haltbar die Vorwürfe sind und wo William Gensee heute steht. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Jannis Carmesin, Constanze Kainz Musikeinsatz: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Den Text zur Folge finden Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.