Außenministerin Annalena Baerbock besucht heute Israel, sie will damit
die Solidarität mit dem von der Hamas attackierten Land bekräftigen.
Währenddessen kommt in New York der UN-Sicherheitsrat zusammen, um über
den Konflikt zu beraten. Eine Konfliktlösung scheint aufgrund der
Blockade im Rat jedoch unwahrscheinlich. Julian Heißler, Autor für ZEIT
ONLINE, analysiert im Podcast den Stand Israels bei den Vereinten
Nationen.
Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat könnte weitere zehn Jahre
versprüht werden – so sieht es ein Verordnungsentwurf der EU-Kommission
vor, über den an diesem Freitag abgestimmt wird. Glyphosat steht im
Verdacht, krebserregend zu sein. Außerdem gibt es Belege dafür, dass es
Schäden an Gewässern und Böden verursacht sowie Insekten gefährdet. ZEIT
ONLINE Wirtschaftsredakteurin Ruth Fend erklärt, welche Rolle die
Chemieindustrie im Glyphosatstreit spielt.
Und sonst so? Birkenstock-Aktie erleidet Schlappe.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weiter Links zur Folge:
Liveblog: Krieg in Israel
Bundesaußenministerin: Baerbock reist am Freitag zu Solidaritätsbesuch
nach Israel
Glyphosat-Zulassung: Europas entspannter Umgang mit dem Gift
Glyphosat: EU-Kommission schlägt Glyphosat-Zulassung für weitere zehn
Jahre vor
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Folge vom 13.10.2023Israels schwerer Stand bei den Vereinten Nationen
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Folge vom 12.10.2023Update: "Unsere Solidarität erschöpft sich nicht in Worten"Bundeskanzler Olaf Scholz hat in seiner Regierungserklärung heute Vormittag Israel die "volle Solidarität" versprochen. Scholz will die Entwicklungszusammenarbeit mit den Palästinensern vollständig prüfen. Vorher soll kein Geld fließen. Außerdem kündigte er ein Betätigungsverbot für die bereits als Terrorganisation eingestufte Hamas in Deutschland an. Mit welchen regionalen Partnern steht der Kanzler im Kontakt? Michael Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, hat die Regierungserklärung verfolgt. Heute startet in Marrakesch die Herbsttagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. Auf der Tagung werden unter anderem die schwache internationale Konjunktur, die weltweit hohe Inflation und der Bekämpfung des Klimawandels sowie der Armut besprochen. Auch Bundesfinanzminister Christian Lindner und Entwicklungsministerin Svenja Schulze werden auf der Tagung erwartet. Mark Schieritz ist stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik und fasst die Themen der Tagung zusammen. Außerdem bei Was jetzt?: Republikaner haben sich im Streit um den Vorsitz des US-Repräsentantenhauses auf einen neuen Kandidaten geeinigt. Der erzkonservative Abgeordnete Steve Scalise soll zum neuen Vorsitzenden gewählt werden, eine Mehrheit ist ihm aber nicht sicher. Was noch? Urlaub für Blinde und Sehbehinderte Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Krieg in Nahost: "Wer Israel vernichten will, darf kein deutsches Steuergeld erhalten" Israel: Scholz gibt Iran Mitschuld an Hamas-Angriff und kritisiert Abbas Internationaler Währungsfonds: IWF sieht Deutschland 2023 noch tiefer in der Rezession USA: Chefposten im US-Kongress: Kandidat sucht Mehrheit [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 12.10.2023Was der Hamas-Angriff für die Überlebenden bedeutetDie Angriffe der Hamas auf Israel haben unvorstellbares Leid über Israelis und Palästinenser gebracht. Steffi Hentschke berichtet für ZEIT ONLINE aus Israel, und hat sich ein Bild von der Lage in En Gedi, einem Ort im Süden des Landes, gemacht. Im Podcast berichtet sie von Gesprächen mit Überlebenden und der humanitären Situation vor Ort. Seit Wochen wird heftig über die Asyl- und Migrationspolitik gestritten. Jetzt überrascht die Ampelkoalition mit einem Migrationspakt in Form des Rückführungsverbesserungsgesetzes. Lisa Caspari ist Redakteurin für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, was der Migrationspakt genau vorsieht und welche Konsequenzen das hat. Und sonst so? Ein Nationalpark in den USA kürt den dicksten Bären. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Anne Schwedt und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Angriff auf Israel: Die Hamas erwartet sie mit Hinterhalten und Fallen Kibbuz Kfar Aza: "Es ist kein Krieg. Es ist ein Massaker" Migration: Robert Habeck fordert von Grünen "moralisch schwierige Entscheidungen" Migration: Ampel will Abschiebungen vereinfachen DIE ZEIT exklusiv vier Wochen gratis testen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 11.10.2023Update: Wie könnte Israels Gegenangriff aussehen?Nach den Terrorangriffen der Hamas auf Israel hat Premier Benjamin Netanjahu Vergeltung angekündigt: "Was wir unseren Feinden in den kommenden Tagen antun werden, wird in ihnen für Generationen nachhallen." Wie könnte die israelische Militärstrategie aussehen? Viele Beobachterinnen und Beobachter erwarten, dass die Armee bald eine Bodenoffensive im Gazastreifen startet. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE, hat analysiert, was auf die israelische Armee zukommen würde und was eine Bodenoffensive für die israelischen Geiseln heißen könnte, die die Hamas in den Gazastreifen verschleppt hat. Im Podcastgepräch spricht er außerdem darüber, was das Einrücken von Bodentruppen für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen bedeuten könnte. Die Lage im Nahen Osten hat auch den Bundestag beschäftigt. In einer Schweigeminute in Anwesenheit des israelischen Botschafters Ron Prosor gedachten die Abgeordneten der Opfer des Terrors der Hamas. Außerdem im Update: Schnellere Abschiebungen und leichtere Arbeitserlaubnisse – Die Ampelkoalition hat sich auf ein Migrationspaket geeinigt. Was noch? Erstaunliche Strategien von Grasfroschweibchen, der Aufmerksamkeit ihrer männlichen Artgenossen zu entgehen. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Waffen der Hamas: Sie kamen mit Paraglidern und Baggern Israel: 264.000 Menschen im Gazastreifen laut UN-Angaben auf der Flucht Podcast: Was jetzt? / Nahostkonflikt: Antworten auf Ihre Fragen zum Nahostkonflikt [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.