Am Donnerstag werden EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und
EU-Ratspräsident António Costa von Chinas Staats- und Parteichef Xi
Jinping in Peking empfangen. Die EU und China sind sich sowohl
geopolitisch als auch wirtschaftlich in entscheidenden Fragen uneins.
Was von so einem Gipfel als Ergebnis erwartet werden kann, weiß Jens
Mühling. Er ist der Chinakorrespondent der ZEIT.
In der Ukraine haben am Dienstag die größten regierungskritischen
Proteste der letzten Jahre stattgefunden. Hintergrund ist der Umbau der
Antikorruptionsbehörden in dem Land. Die Behörden fürchten um ihre
Unabhängigkeit – und Kritiker des Gesetzes um die Annäherung an die EU,
die eine erfolgreiche Korruptionsbekämpfung als notwendige Bedingung für
einen Beitritt der Ukraine betrachtet. Wieso setzt Präsident Wolodymyr
Selenskyj den Weg seines Landes in die EU aufs Spiel? Diese und weitere
Fragen beantwortet der Journalist Denis Trubetskoy aus Kyjiw.
Und sonst so? Spotify veröffentlicht KI-Songs bereits toter Künstler.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Ole Pflüger, Helena Schmidt und Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst
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Links zur Folge:
Gipfeltreffen EU-China: Europa muss die Sprache der Macht lernen
Korruption in der Ukraine: 2,5 Millionen in kleinen Scheinen
Ukrainische Regierung: Vielleicht kommt das auch in den USA gut an
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Folge vom 24.07.2025EU und China: Anspannung statt Schulterschluss
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Folge vom 23.07.2025Update: (Fast) alle für Gaza – warum enthält sich Deutschland?Die Bundesregierung unter Friedrich Merz (CDU) rechtfertigt ihre Ablehnung der internationalen Gaza-Erklärung von 28 Staaten und der EU-Kommission. In dem am vergangenen Montag veröffentlichten Appell fordern die Unterzeichner einen sofortigen Waffenstillstand und das Ende der israelischen Angriffe in Gaza. Merz sehe keinen Anlass, sich dem Aufruf anzuschließen, da Deutschland zuvor im Europäischen Rat eine "praktisch inhaltsgleiche" Position vertreten habe. Der ZEIT-Redakteur im Ressort Politisches Feuilleton Nils Markwardt spricht im Podcast über die deutsche Israelpolitik. Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag hat eine "saubere, gesunde und nachhaltige Umwelt" zu einem Menschenrecht erklärt. Außerdem im Update: Heute Abend spielt Deutschland gegen Spanien im Halbfinale der Fußball-EM, um 21 Uhr ist Anpfiff im Stadion Letzigrund in Zürich. Wie sehen die Gewinnchancen der deutschen Frauennationalmannschaft aus? Die Sportredakteurin der ZEIT Laura Sophia Jung gibt ihre Einschätzung ab. Und sonst so? Freispruch für El Hotzo. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Ole Pflüger, Pia Rauschenberger, Helena Schmidt Mitarbeit: Mira Schrems, Leonard Frick Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Humanitäre Katastrophe in Gaza: Friedrich Merz rechtfertigt Ablehnung internationaler Gaza-Erklärung Johann Wadephul: "Wir stehen an der Seite Israels" Krieg in Nahost: Wie wir über Gaza sprechen Gazakrieg: Mehr als 100 Hilfsorganisationen warnen vor Massenhungersnot in Gaza Der internationale Gaza-Appell IGH-Gutachten zum Klimaschutz: IGH-Einordnung Fußball-EM der Frauen: Diese Frauen wollen jetzt Europameisterinnen werden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 23.07.2025Müssen Industriestaaten bald für Klimaschäden haften?Für Mittwoch wird ein rechtliches Gutachten des Internationalen Strafgerichtshofes erwartet, das Industriestaaten künftig stärker in die Pflicht nehmen könnte, ihre Treibhausgasemissionen zum Schutz der Inselstaaten zu senken. Kann ein rechtliches Gutachten tatsächlich die globale Klimapolitik beeinflussen? Und können Klimasünder künftig verklagt werden? Diese und weitere Fragen beantwortet Stefan Schmitt, Wissensredakteur der ZEIT. Welche Aufmerksamkeit nützt der AfD? Angesichts des von Protesten gestörten Sommerinterviews vom Sonntagnachmittag mit AfD-Parteichefin Alice Weidel wird diese Frage erneut intensiv diskutiert. Kritiker sehen in der Aktion statt einer Störung der AfD eher einen weiteren Schub an Aufmerksamkeit für die rechtsextreme Partei. Johannes Schneider, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT, sieht das anders. Er findet, die Partei sei zu sehr normalisiert und wir stellen die falsche Frage. Wieso, erklärt er im Podcast. Und sonst so? Fußballerinnen bekommen endlich angepasste Fußballschuhe. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Den Link zum WhatsApp-Kanal der ZEIT finden Sie hier. Weitere Links zur Folge: Klimawandel: Vanuatus Sieg gegen die Großen Erderwärmung: Was wissen wir über den Klimawandel? Alice Weidel: Alice und der Ekel ARD-Sommerinterviews: Wo ist die vierte Wand, wenn man sie braucht? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 22.07.2025Update: Deutschlands "gigantische Lücke" am HimmelDeutschland will der Ukraine offenbar zwei weitere Patriot-Luftabwehrsysteme aus Bundeswehrbeständen zur Verfügung stellen. Ursprünglich sollten zwei neue Systeme für jeweils rund eine Milliarde Euro in den USA gekauft und direkt geliefert werden – das hatte Verteidigungsminister Boris Pistorius am Montag beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe zugesagt. Da die US-Patriots jedoch nicht sofort verfügbar sind, springt nun zunächst die Bundeswehr ein, die später Ersatz aus den USA bekommen soll. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, analysiert das Vorhaben und seine Folgen. Die Kosten für einen Pflegeheimplatz in Deutschland sind erneut gestiegen. Das ergab eine Auswertung des Verbands der Ersatzkassen. Pflegebedürftige beziehungsweise ihre Angehörigen zahlen im ersten Jahr durchschnittlich 3.000 Euro monatlich aus eigener Tasche. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat bereits neue Reformen angekündigt. Wie diese aussehen könnten, erklärt Carla Neuhaus, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Außerdem im Update: Die USA wollen sich erneut aus der UN-Kulturorganisation UNESCO zurückziehen. Laut Außenministerium liege die Mitgliedschaft nicht im "nationalen Interesse". Und sonst so? Das macht den Durchschnittsmenschen in Deutschland aus. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine: Donald Trump kündigt Lieferung von Patriot-Raketensystemen an Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj kündigt Termin für direkte Gespräche mit Russland an Boris Pistorius in den USA: Europa rüstet auf, und die USA kassieren Verteidigung: Boris Pistorius will Bundeswehr mit US-Raketensystem ausstatten Jonas Gahr Støre: Norwegen hat eine neue Regierung Ukraine: Merz würde Ukraine erst nach Kriegsende in EU und Nato aufnehmen Gesundheitskosten: Pflege im Heim noch teurer – Druck für Entlastung Gesetzliche Krankenkassen: Radikale Therapie Vereinte Nationen: USA verkünden erneut Austritt aus der Unesco Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.