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Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg Folgen
Russland führt seit Februar 2022 Krieg gegen die Ukraine. Welche Strategie verfolgt die russische Armee? Wie stark sind die ukrainischen Verteidiger? Darüber spricht Host Tim Deisinger jede Woche in diesem Podcast mit dem ehemaligen NATO-General Erhard Bühler. Neben der aktuellen Lage geht es auch um eine profunde Bewertung des Kriegsgeschehens insgesamt, um die militärische Unterstützung für die Ukraine und um die Bemühungen hin zu einem Frieden. Hinzu kommen die Auswirkungen auf die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und die sicherheitspolitische Situation in der ganzen Welt. Wir ordnen ein, geben Orientierung und immer wieder werden auch die Fragen von Hörern beantwortet.
Folgen von Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg
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Folge vom 17.07.2026#352 Wie die Nato 3.0 aussehen sollIn dieser Folge sprechen wir über den Nato-Gipfel, der jüngst im türkischen Ankara stattgefunden hat. Er stand im Zeichen des Ukraine-Kriegs und der Neuordnung der Nato unter dem Stichwort Nato 3.0. Die Mitgliedsländer, auch die USA unter Präsident Donald Trump, haben sich erneut zu Artikel 5 des Nato-Vertrags und der Beistandspflicht im Kriegsfall bekannt. Manche haben Zweifel daran, ob der Artikel 5 wirklich eingehalten würde, wenn es so weit käme. Ex-Nato-General Erhard Bühler ist da optimistischer. Allgemein kann er den Beschlüssen des Gipfels einiges Positives abgewinnen. Dabei geht es um Russland, den Terrorismus, die Aufrüstung innerhalb der Nato, die Rolle Europas, die Ukraine und den Iran.Inhaltverzeichnis:00:03:08 Bietet der Artikel 5 des Nato-Vertrages im Kriegsfall wirklich Schutz?00:15:20 Die politische Ergebnisse des Gipfels00:35:05 Die Bewaffnung der europäischen Nato-PartnerWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe des Podcasts "Was tun, Herr General?" ist für den 21. Juli 2026 geplant.
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Folge vom 16.07.2026#351 Fedorow: Ein Star der ukrainischen Führung gehtEine aktuelle Meldung lässt aufhorchen: Der ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow tritt zurück. Ukrainische Medienberichte legen nahe, dass Differenzen innerhalb der ukrainischen Führung der Grund sind. Konkret sollen sich Fedorow und der Armeechef Olexander Syrskyj überworfen haben. Inzwischen gibt es in der Ukraine auch Proteste gegen den Rücktritt. Ex-Nato-General Erhard Bühler vermutet, dass Fedorow bald eine andere Position einnehmen könnte. Er gilt als sehr fähig und ist unter anderem der Architekt der erfolgreichen ukrainischen Drohnenstrategie. Die aktuelle militärische Lage: Es gibt zahlreiche Kämpfe, aber keine größeren Verschiebungen an der Front. Im Moment, so Bühler, sei die Ukraine in vielen Bereichen im Vorteil. Von einer Wende im Krieg will er aber nicht sprechen. Dazu sei es zu früh. Einmal mehr geht Bühler auf die hohen russischen Verluste ein und welche Folgen sie haben könnten. Außerdem sprechen Host Tim Deisinger und Bühler in dieser Folge über die Luftangriffe auf beiden Seiten.Podcast-Tipp: 11 KM - Putins Kanonenfutter: Wie Russland global für die Front rekrutiertInhaltverzeichnis:00:08:55 Die Entlassung des ukrainischen Verteidigungsministers Fedorow00:11:30 Die aktuelle militärische LageWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe des Podcasts "Was tun, Herr General?" ist für den 17. Juli 2026 geplant.
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Folge vom 09.07.2026#350 Bundeswehr: Wohin fließt das viele Geld?In dieser Folge von „Was tun, Herr General?“ geht es ausnahmsweise nicht direkt um die Lage in der Ukraine, sondern um die geplanten Rekordausgaben für die Bundeswehr. Ex-NATO-General Erhard Bühler ordnet den neuen Bundeshaushalt ein, der die Verteidigungsausgaben bis 2030 auf rund 184 Milliarden Euro steigern soll. Er argumentiert, dass die Bundeswehr jahrzehntelang auf Verschleiß gefahren wurde und nun erhebliche Investitionen nötig seien, um Verteidigungs-Fähigkeiten wieder aufzubauen. Stichworte sind Drohnenabwehr, Artillerie, Munition, Digitalisierung und Personalstärke. Zugleich diskutieren Tim Deisinger und Erhard Bühler die Frage, wie sich verhindern lässt, dass die zusätzlichen Milliarden ineffizient eingesetzt werden. Deisinger hinterfragt zudem die Sinnhaftigkeit der Kopplung des 3,5 Prozent Ziels an das Bruttoinlandsprodukt. Auch die Kritik von Hörern an kostspieligen Rüstungsprojekten wie FCAS und der Fregatte F126 kommt zur Sprache. Außerdem beantwortet Bühler Fragen zur Krisenvorsorge der Bevölkerung, zur Gefahr eines Krieges in Europa und zum Schutz deutscher militärischer Infrastruktur vor Drohnenangriffen. Sein Fazit: Eine unmittelbare Kriegsgefahr sieht er nicht, Deutschland müsse aber deutlich widerstandsfähiger werden. Podcast-Tipp: Politikum - Der Meinungspodcast Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 16. Juli 2026 geplant.
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Folge vom 08.07.2026#349 Putins Reserven an Raketen schwindenRussische Raketen töten weiter viele Menschen und richten enorme Schäden an. Laut Ex-Nato-General Erhard Bühler gibt es für die Ukraine aber Hoffnung. Die russischen Vorräte sind endlich. Bühler rechnet vor, wie viele Raketen Moskau noch zur Verfügung stehen. Außerdem entwickelt Kiew mehrere vielversprechende Abwehr-Strategien.Host Tim Deisinger lässt Erhard Bühler auch die Aussagen von Donald Trump auf dem Nato-Gipfel in Ankara einordnen. Wie ernst muss man die Drohungen gegen Spanien nehmen? Wird der Streit um Grönland wieder eskalieren? Bühler erklärt auch, welche Folgen der teilweise Rückzug der Amerikaner aus Europa hat und warum in diesem Zusammenhang von Nato 3.0 gesprochen wird.Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 9. Juli 2026 geplant.