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Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg Folgen
Russland führt seit Februar 2022 Krieg gegen die Ukraine. Welche Strategie verfolgt die russische Armee? Wie stark sind die ukrainischen Verteidiger? Darüber spricht Host Tim Deisinger jede Woche in diesem Podcast mit dem ehemaligen NATO-General Erhard Bühler. Neben der aktuellen Lage geht es auch um eine profunde Bewertung des Kriegsgeschehens insgesamt, um die militärische Unterstützung für die Ukraine und um die Bemühungen hin zu einem Frieden. Hinzu kommen die Auswirkungen auf die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und die sicherheitspolitische Situation in der ganzen Welt. Wir ordnen ein, geben Orientierung und immer wieder werden auch die Fragen von Hörern beantwortet.
Folgen von Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg
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Folge vom 24.09.2026#372 Warum die USA den Iran-Krieg verloren habenHaben die USA den Krieg gegen den Iran verloren? Ex-NATO-General Erhard Bühler kommt zu einem bemerkenswerten Urteil: Gemessen an den ursprünglich formulierten Zielen sei der Krieg für Washington politisch und militärisch gescheitert. Die USA hätten ihre Kräfte überdehnt, Munitionsbestände aufgebraucht und stünden nun vor den Folgen einer Eskalation, die weit über den Nahen Osten hinausreicht. Im Podcast „Was tun, Herr General?“ analysiert Bühler, welche Alternativen es zum militärischen Vorgehen gegeben, weshalb erfahrene Militärs die Risiken eines Angriffs gekannt haben dürften und warum der Konflikt nicht mit früheren vergleichbar ist: "Der Iran ist eine ganz andere Hausnummer als Venezuela." Außerdem geht es um die strategische Bedeutung der Straße von Hormus und des Roten Meeres, die Rolle der Huthi-Miliz sowie die Frage, unter welchen Bedingungen eine diplomatische Lösung überhaupt noch möglich erscheint.Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 6373737. Podcasttipp: Politikum - Der Meinungspodcast
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Folge vom 23.09.2026#371 Operation "Vivaldi" und das Drama von OleschkyDie Ukraine meldet Fortschritte rund um Lyman. Es handelt sich um die Operation "Vivaldi", und die Ukrainer sprechen dabei jetzt von Phase 2. Es soll gelungen sein, russische Angriffsoptionen im Norden des Donbass deutlich einzuschränken. Ex-NATO-General Erhard Bühler ordnet ein, warum selbst begrenzte Geländegewinne große operative Auswirkungen haben können. Er gibt auch ein Lagebild zu den Frontabschnitten bei Sumy, Kupjansk und Konstantiniwka und beschreibt die dramatische Situation in der abgeriegelten Stadt Oleschky.Außerdem geht es in dieser Folge von "Was tun, Herr General?" um die diplomatischen Bemühungen zwischen Kiew, Moskau und Washington und die jüngsten ukrainischen Luftangriffe auf Ziele in Russland. Bühler erklärt auch, warum Drohnen die Kriegsführung weiterhin prägen, Panzer aber längst nicht ausgedient haben.Der Beginn der Folge widmet sich aber einem außergewöhnlichen Hörer-Feedback, das aus Österreich kommt und sich direkt an Erhard Bühler richtet und auf seine Zeit im Kosovo bezieht. Inhaltsverzeichnis:01:40 Hörerfeedback aus Österreich08:00 Treffen Trump und Selenskyj am Rande der UN-Generalversammlung11:45 Die aktuelle militärische Lage15:15 Lyman, Vivaldi und der Festungsgürtel20:20 Das Drama von Oleschky23:45 Die Rolle von Panzern26:30 Die Angriffe auf MoskauWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 6373737. Podcasttipp: Streitkräfte und StrategienInfo: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 24. September 2026 geplant.
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Folge vom 17.09.2026#370 Hegseth und die Turbulenzen in den US-StreitkräftenZu Beginn der Folge von "Was tun, Herr General?" greifen Tim Deisinger und General a.D. Erhard Bühler Zuschriften zur jüngsten Balkan-Ausgabe auf. Es geht um sprachliche und historische Einordnungen und um die bis heute spürbaren politischen Sensibilitäten in der Region. General Bühler erläutert seine Aussagen und weist den Vorwurf zurück, Propaganda jedweder Art zu unterstützen. Im Schwerpunkt analysieren die beiden die aktuellen Personalkonflikte im Pentagon. Auslöser ist der Rücktritt des Staatssekretärs Daniel Driscoll, der für das US-Heer zuständig war. Hintergrund sind die anhaltenden Differenzen mit US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. Bühler ordnet die Entwicklung als Teil einer größeren Umstrukturierung der US-Streitkräfte ein und beschreibt die Folgen für Führung, Modernisierung und Einsatzbereitschaft der US-Army. Außerdem geht es um weitere Personalentscheidungen in Washington, den Umgang mit militärischer Expertise in politischen Entscheidungsprozessen sowie die Frage, ob die derzeitigen Spannungen die Handlungsfähigkeit der Vereinigten Staaten in internationalen Krisen beeinträchtigen könnten.Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 6373737. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 23. September 2026 geplant.
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Folge vom 16.09.2026#369 Druck auf den ukrainischen FestungsgürtelIm ersten Teil des Podcasts sprechen Tim Deisinger und Ex-General Erhard Bühler über die aktuelle Lage an der Front. Nach Angaben von Bühler müssen die Russen weiterhin hohe Verluste hinnehmen. An einigen Stellen wurden sie zurückgedrängt. Besonders bei Lyman im Norden konnten die ukrainischen Truppen taktische Erfolge erzielen. Währenddessen haben die russischen Drohnenangriffe nach einer relativ ruhigen Phase wieder zugenommen. Moskau setzt verstärkt strahlgetriebene Drohnen ein, die von der ukrainischen Luftabwehr schwerer abzuschießen sind. Die ukrainischen Angriffe treffen vor allem russische Häfen, Kriegsschiffe und Raffinerien. US-Präsident Trump ist das ein Dorn im Auge, er befürchtet weiter steigende Ölpreise und übt Druck auf Kiew aus. Bühler sieht darin allerdings ein reines Ablenkungsmanöver. Es sei vor allem der Krieg gegen den Iran, der die Ölpreise und damit auch die Spritpreise in den USA in die Höhe treibe. Im zweiten Teil des Podcasts geht es um angeblich positive Signale aus Moskau. Nach der letzten Reise der US-Unterhändler Witkoff und Kushner soll Putin Verhandlungsbereitschaft signalisiert und einige Bedingungen fallen gelassen haben. Bühler bleibt skeptisch und spricht von "Scheinverhandlungen". Seiner Ansicht nach bleibt Putin bei seiner harten Haltung. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 17. September 2026 geplant.