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Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg Folgen
Russland führt seit Februar 2022 Krieg gegen die Ukraine. Welche Strategie verfolgt die russische Armee? Wie stark sind die ukrainischen Verteidiger? Darüber spricht Host Tim Deisinger jede Woche in diesem Podcast mit dem ehemaligen NATO-General Erhard Bühler. Neben der aktuellen Lage geht es auch um eine profunde Bewertung des Kriegsgeschehens insgesamt, um die militärische Unterstützung für die Ukraine und um die Bemühungen hin zu einem Frieden. Hinzu kommen die Auswirkungen auf die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und die sicherheitspolitische Situation in der ganzen Welt. Wir ordnen ein, geben Orientierung und immer wieder werden auch die Fragen von Hörern beantwortet.
Folgen von Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg
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Folge vom 21.05.2026#336 Gotland-Übung mit Ukrainern: Schlappe für Nato-Soldaten?Erneut hat es eine Militärübung mit Nato-Soldaten und ukrainischen Drohnenpiloten gegeben. Erneut gibt es Berichte, die Ukrainer hätten den Nato-Soldaten deutlich ihre Grenzen aufgezeigt. Aber stimmt das wirklich? Darüber spricht Host Tim Deisinger mit dem ehemaligen Nato-General Erhard Bühler. Er erklärt, worum es bei der Übung auf der schwedischen Insel Gotland ging. Der Insel käme bei einem möglichen Krieg zwischen Russland und der Nato eine wichtige Rolle zu. Bühler erklärt, was bei der Übung genau geübt wurde und was dann geschah. Seiner Meinung nach verbieten sich so eindeutige Urteile, wie sie nach der Übung teilweise in Medien kolportiert wurden. Außerdem geht es in dieser Folge von "Was tun, Herr General?" um eine Entscheidung der USA, die Rotation von Truppenteilen in Europa auszusetzen. Konkret geht es um Polen. Die Entscheidung dazu im Weißen Haus fiel offenbar kurzfristig. Und: Wie eine russische Drohne die Regierung in Lettland zerfallen ließ. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 27. Mai 2026 geplant.
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Folge vom 20.05.2026#335 Wende für die Ukraine im DrohnenkriegDie Ukraine hat die Region Moskau massiv mit hunderten Drohnen angegriffen. Ziele waren unter anderem ein Öl-Depot, eine Raffinerie und Betriebe, die für die Rüstungsindustrie arbeiten. Der ehemalige Nato-General Erhard Bühler sagt, die Ukraine habe inzwischen deutlich höhere Kapazitäten für solche Angriffe. Mitte 2024 hätten die Ukrainer 1.000 Drohnen pro Monat gegen Russland eingesetzt. Inzwischen seien es 7.000. Bühler dazu: "Auch das ist ein Trend, der deutlich macht, dass die Ukrainer heute schon mehr Drohnen nach Russland schicken als die Russen in die Ukraine." Auch Russland hatte schon in der vergangenen Woche einen der schwersten Angriffe mit Drohnen und Marschflugkörpern auf die Ukraine durchgeführt. Schwerpunkte waren Kiew und die westliche Ukraine. Es gab Dutzende Tote. Und doch gelang es der Ukraine, Schlimmeres zu verhindern. Mehr als 90 Prozent der Drohnen und drei Viertel der Raketen und Marschflugkörper sind ukrainischen Angaben zufolge abgeschossen worden. "Daran erkennt man, dass sich die Ukraine von einem Land nahezu ohne Luftverteidigung zu einem der führenden Drohnenabwehrspezialisten entwickelt hat. Zu Recht suchen jetzt viele Länder in Europa und im Nahen Osten Rat bei der Ukraine", sagt Bühler im Podcast "Was tun, Herr General?". Außerdem besprechen Host Tim Deisinger und Bühler in dieser Folge auch die militärische Lage am Boden in der Ukraine. Dort toben nach Angaben von Bühler derzeit heftige Kämpfe, mehr als 200 Gefechte pro Tag werden verzeichnet. Es gebe kleine Bodengewinne auf beiden Seiten, aber keine größeren Eroberungen. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 21. Mai 2026 geplant.
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Folge vom 15.05.2026#334 Was bei der NATO-Übung "Hedgehog" wirklich passiert istZwei NATO-Bataillone durch Drohnen vernichtet - diese Schlagzeile zur Übung "Hedgehog 2025" hat Anfang des Jahres weltweit für Aufsehen gesorgt. Was ist damals wirklich passiert? Ex-NATO-General Erhard Bühler hat mit mit Teilnehmern Übung gesprochen und nd zeichnet ein anderes Bild. Von einem militärischen Debakel könne keine Rede sein. Gleichzeitig macht der Ex-Nato-General deutlich: Der Einsatz von Drohnen verändere das Gefechtsfeld grundlegend. Gerade bei Abwehr, Führungssystemen und dem Zusammenspiel mit anderen Waffensystemen habe die NATO weiterhin großen Entwicklungsbedarf. Im Gespräch mit Host Tim Deisinger beantwortet Erhard Bühler auch wieder Fragen von Hörerinnen und Hörer. Dabei geht es um die militärische Stärke Russlands und ein mögliches Sicherheitsvakuum für Europa ohne die USA. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 20 . Mai 2026 geplant.
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Folge vom 13.05.2026#333 Warum Schröder als Vermittler nicht geeignet istRusslands Präsident Wladimir Putin hat Altkanzler Gerhard Schröder als Vermittler im Krieg zwischen Russland und der Ukraine ins Spiel gebracht. Ex-Nato-General Erhard Bühler warnt vor einem Propaganda-Erfolg für die Russen. Wie sollte die EU reagieren? Wer käme für eine Vermittlung aus Bühlers Sicht infrage? Host Tim Deisinger spricht mit Bühler auch über die aktuelle Lage. Dabei stellt der Ex-Nato-General fest, dass die Russen die Waffenruhe genutzt haben, um ihre Truppen umzugruppieren. Er erklärt, auf welche ukrainischen Städte der Druck jetzt größer wird. Außerdem beantwortet Bühler eine Hörerfrage: Machen Drohnen künftig Panzer, Schiffe und Artillerie in Kriegen überflüssig? Ein Hörtipp: Berlin Code - mit Linda Zervakiskurz.ard.de/berlincode Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 15. Mai 2026 geplant.