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Kultur & Gesellschaft

ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?

Wo war die Varusschlacht? Was steckt hinter dem Mythos der Hanse? War Helmut Kohl ein großer Kanzler? Und wo sind eigentlich die Frauen in der Geschichte? Wir stellen Fragen an die Vergangenheit, beleuchten Ereignisse und Persönlichkeiten – und zeigen, was das alles mit heute zu tun hat. Jeden Monat neu zum Thema des aktuellen Hefts von ZEIT Geschichte. Die Hosts von "Wie war das noch mal?", Markus Flohr und Judith Scholter, haben zusammen in Hamburg Geschichte studiert, Geschichten geschrieben und sind nun Redakteur und Redakteurin bei ZEIT Geschichte. Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo

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Folgen von ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?

6 Folgen
  • Folge vom 30.05.2026
    Washington vs. Pontiac: Was der Kampf um Land für die Geburt der USA bedeutet
    George Washington ist 16 Jahre alt, als er 1748 zum ersten Mal ins Shenandoah Valley reist, ein weites Tal in den Appalachen. Ausgestattet ist er mit einem Landvermesser-Kompass, denn Ziel des Trips ist es, das Land jenseits der natürlichen Grenze zu erkunden. Jahre später wird Washington Oberbefehlshaber der Kontinentalarmee, die dafür kämpft, dass die 13 Kolonien an der amerikanischen Ostküste von Großbritannien unabhängig werden. 1789 wird er zum ersten Präsidenten der USA gewählt. Doch seinen frühesten Eindruck von dem, was einmal die Vereinigten Staaten sein könnten, gewinnt der junge Mann aus Virginia auf der ersten Tour nach Westen: Schon bald begegnet er dort einer Gruppe von »30 odd Indians« – »um die 30 Indianern«, wie er notiert. Im Jahr 1750 kauft Washington 1459 Acre Land im Shenandoah-Tal, etwa sechs Quadratkilometer. Bis zu seinem Tod wird er Land wie dieses bewirtschaften und mit ihm spekulieren – Land, auf dem bereits Menschen leben: Angehörige der Shawnee, Creek oder Delaware.  In der neuen Folge von »Wie war das noch mal« erzählen wir, wie die USA auch aus dem Streben nach Land geboren wurden. Wir reisen ins historische Tal des Ohio, wo die Briten siedeln wollen, die Franzosen ihre älteren Ansprüche verteidigen und indianische Gruppen von Beginn an um ihre Unabhängigkeit kämpfen. Wir erzählen, wie der Ottawa-Anführer Pontiac mit seiner indianischen Allianz die Briten an den Rand einer Niederlage bringt und wie es den jungen USA schließlich gelingt, den Kampf um das Land doch für sich zu entscheiden.  Das aktuelle ZEIT-Geschichte-Heft »250 Jahre USA. Die Geburt der Vereinigten Staaten – und der Angriff auf das Erbe der Gründerväter« bekommen Sie online im ZEIT Shop oder im Handel. Unter diesem Link können Sie eine Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum Testen bestellen.  Die Redaktion erreichen Sie per Mail unter zeitgeschichte@zeit.de. Als Literatur für diese Folge haben wir unter anderem diese Bücher verwendet: - Colin G. Calloway: The Indian World of George Washington. The First President, the First Americans and the Birth of The Nation, Oxford University Press 2018 - Aram Mattioli: Verlorene Welten. Eine Geschichte der Indianer Nordamerikas, Klett-Cotta 2017 - Volker Depkat: Die Amerikanische Revolution, C. H. Beck, München 2026 Transparenzhinweis: In einer früheren Version dieses Textes haben wir eine falsche Übersetzung von »30 odd Indians« verwendet. Wir haben das korrigiert und die entsprechende Stelle im Audio entfernt. Hier können Sie eine aktuelle Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum Testen bestellen. Sie bekommen das Heft zum Bauernkrieg, aber auch viele andere, im Handel oder online im ZEIT Shop. Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT GESCHICHTE-Leser zeit.de/abo-geschichte.   [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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  • Folge vom 25.04.2026
    Hermann der Cherusker: Der Mythos vom ersten Deutschen
    Am 16. August 1875 pilgern Tausende Menschen in den Teutoburger Wald bei Detmold. Dort wird das Hermannsdenkmal eingeweiht, eine Statue, wie Deutschland sie noch nicht gesehen hat. Inklusive Sockel ist sie 54 Meter hoch, ein kolossaler Recke mit Flügelhelm: Hermann der Cherusker. Allein das Schwert, das er gen Westen – Richtung Frankreich – hebt, misst sieben Meter. Der Hermann ist zu dieser Zeit die höchste Statue der westlichen Welt. Am Festtag ist der Weg auf die Grotenburg, wo der Koloss steht, mit Tribünen gesäumt. Auch Kaiser Wilhelm I. gibt sich die Ehre, um den Triumph der Fertigstellung zu feiern. Doch der so pompös als Ur-Deutscher gefeierte Hermann hieß nicht immer so: Eigentlich trug er den Namen Arminius und war ein germanischer Stammesfürst. Er kommandierte römische Hilfstruppen der Cherusker zwischen Weser und Elbe. Und niemand hätte sich je an ihn erinnert, hätte er sich nicht im Jahr 9. n. Chr. aus unbekannten Gründen plötzlich gegen seinen Dienstherren, den römischen Statthalter in Germanien, Publius Quinctilius Varus, gewandt und diesen mitsamt seinen drei Legionen in einer großen Schlacht vernichtend geschlagen. In der neuen Folge von »Wie war das noch mal« begeben wir uns auf die Spuren des Arminius- und Hermannskultes. Wir besichtigen das Hermannsdenkmal bei Detmold und fragen, was im Jahr 9. n. Chr. eigentlich geschehen ist. Wir erzählen, wie aus der Varusschlacht am Rande des römischen Imperiums 1500 Jahre später ein deutscher Heldenmythos geboren wurde. Und wir reisen ins 19. Jahrhundert, als mit Napoleon ein neuer Feind diesem Mythos wieder Leben einhauchte und die Geschichte von Hermann dem Cherusker schließlich zur chauvinistischen Großmachterzählung wurde. Bis heute ist der angebliche Hermann ein Identitätsspender für rechtsradikale Germanenfans. Höchste Zeit, ihn sich einmal genauer anzusehen. Das aktuelle ZEIT-Geschichte-Heft »Wer sind die Deutschen? Und seit wann?« bekommen Sie online im ZEIT Shop oder im Handel. Unter diesem Link können Sie eine Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum Testen bestellen. Die Redaktion erreichen Sie per Mail unter zeitgeschichte@zeit.de. Wir möchten uns sehr herzlich bei dem Schauspieler und Sprecher Fritz Stavenhagen bedanken, der uns die Erlaubnis gegeben hat, Auszüge aus seiner Einspielung aus Heinrich Heines »Deutschland. Ein Wintermärchen« in die Folge einzubauen. Seine Bibliothek gelesener deutscher Lyrik finden Sie hier. Hier können Sie eine aktuelle Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum Testen bestellen. Sie bekommen das Heft zum Bauernkrieg, aber auch viele andere, im Handel oder online im ZEIT Shop. Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT GESCHICHTE-Leser zeit.de/abo-geschichte.   [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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  • Folge vom 04.04.2026
    Das Lied der Deutschen und seine Geschichte
    Tapfer singen Kanzler Helmut Kohl, Außenminister Hans-Dietrich Genscher, Berlins Regierender Bürgermeister Walter Momper und SPD-Ehrenvorsitzender Willy Brandt am 10. November 1989, einen Tag nach dem Mauerfall, gegen einen Orkan gellender Pfiffe an: "Einigkeit und Recht und Freiheit …" Aber sie haben keine Chance. Das Volk vor dem Schöneberger Rathaus will das Lied an diesem Abend nicht hören. Die Kakofonie geht durch alle Nachrichtensendungen und sorgt für einen schiefen Ton in aller schwarz-rot-goldenen Euphorie. Mit ihrem ureigenen Lied, so scheint es, haben einige Deutsche nie ihren Frieden gemacht. Auch als die Mauer fällt und Berlin und das ganze Land wieder eins werden. Die Deutschen und ihre Hymne – das ist eine lange, komplizierte und faszinierende Geschichte, der sich die neue Folge von "Wie war das noch mal?" vor allem musikalisch nähert: Wir begeben uns auf die Spuren der Reise, die das "Lied der Deutschen" bis heute zurückgelegt hat, und hören immer wieder hin: Von Wien um 1800, als Joseph Haydn die Melodie ersann – wenn auch zu einem ganz anderen Zweck –, bis auf die Insel Helgoland, wo Heinrich Hoffmann von Fallersleben 1841 die bald berühmten und später berüchtigten drei Strophen dichtete. Wir fragen, was das Lied den Deutschen bedeutete, als es noch keine Hymne war – und was der sozialdemokratische Reichspräsident Friedrich Ebert erreichen wollte, als er es 1922 zum Nationalgesang erkor. Wir blicken auch auf die Zeit des Nationalsozialismus, als "Deutschland, Deutschland über alles" allenthalben als chauvinistische Drohung skandiert wurde und zur Begleitmusik von Pogrom, Angriffskrieg und Holocaust wurde. Und schließlich diskutieren wir die Frage: Haben wir Deutschen eigentlich kein anderes Lied in petto? Das aktuelle ZEIT-Geschichte-Heft "Wer sind die Deutschen? Und seit wann?" bekommen Sie online im ZEIT Shop oder im Handel. Unter diesem Link können Sie eine Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum Testen bestellen. Für unseren Podcast haben wir folgende Literatur benutzt, die wir gerne empfehlen wollen: - Jörg Koch: "Einigkeit und Recht und Freiheit. Die Geschichte der deutschen Nationalhymne", Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2021 - Kurt Reumann: "Die Geschichte der deutschen Nationalhymne", Frank & Timme Verlag, Berlin 2024 - Bernt Ture von zur Mühlen: "Hoffmann von Fallersleben. Biographie", Wallstein Verlag, Göttingen 2010 Wir möchten uns sehr herzlich bei den sogenannten Liedarchäologen Stephan Höning und Joachim Seltmann bedanken, die uns ihre Aufnahmen des "Liedes der Deutschen" und "Was ist des Deutschen Vaterland" zur Verfügung gestellt haben. Die beiden geschichtsbegeisterten Lehrer spielen historische Lieder ein und erzählen dazu die Geschichten, die sich in Texten und Melodien verbergen. Auf ihrer Internetseite sind viele davon zu sehen und zu hören, man findet sie auch bei YouTube. Bedanken wollen wir uns auch bei dem Komponisten und Musiker Örnólfur Eldon Thórsson, der uns seine Version der Melodie des Liedes "Freiheit" von Marius Müller-Westernhagen auf dem E-Piano eingespielt hat. Das "Trizonesien-Lied" stammt im Original vom bekannten Kölner Karnevalisten Karl Berbuer, der auch eine Reihe weiterer bekannter Karnevalsschlager gedichtet hat, wie zum Beispiel "Heidewitzka, Herr Kapitän". Hintergründe zum Song und zum Künstler gibt es hier. Tonaufnahmen von Sitzungen des Parlamentarischen Rats 1948/49, unter anderem die Gesangseinlage "Ich hab mich ergeben" vom 23. Mai 1949, gibt es hier. Unsere in der Sendung erwähnte Folge zum Parlamentarischen Rat und der Geburt des Grundgesetzes finden Sie hier. Alle Folgen des Podcasts hören Sie hier. Die Redaktion erreichen Sie per Mail unter zeitgeschichte@zeit.de. Hier können Sie eine aktuelle Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum Testen bestellen. Sie bekommen das Heft zum Bauernkrieg, aber auch viele andere, im Handel oder online im ZEIT Shop. Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT GESCHICHTE-Leser zeit.de/abo-geschichte.   [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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  • Folge vom 13.01.2026
    Eine Ankündigung
    Ab sofort werden wir das Archiv von "ZEIT Geschichte. Wie war das nochmal?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen. Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter www.zeit.de/geschichtspodcast, auf Apple Podcasts oder Spotify. Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter www.zeit.de/podcastabo ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören. Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen. Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören. Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an kontakt@zeit.de. Hier können Sie eine aktuelle Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum Testen bestellen. Sie bekommen das Heft zum Bauernkrieg, aber auch viele andere, im Handel oder online im ZEIT Shop. Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT GESCHICHTE-Leser zeit.de/abo-geschichte.   [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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