In dem holzschindelgedeckten Zwiebelturm der katholischen Filialkirche St. Leonhard und Anna in Pasenbach befinden sich zwei Glocken aus dem Jahr 1519. Wohl wegen ihres damals schon hohen Alters haben sie die beiden Weltkriege unbeschadet überstanden.
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Sie sind die akustischen Visitenkarten tausender Dome, Münster, Kirchen und Kapellen in tausenden von Städten, Märkten, Dörfern und Weilern Bayerns - unsere Glocken. Sie haben Schicksale, erhabene, traurige, wundersame. Wer von Glocken erzählt, erzählt immer auch von Menschen-Geschichte, nicht selten zurück über Jahrhunderte.
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Folge vom 16.06.2019Pasenbach in Oberbayern
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Folge vom 10.06.2019Pullach in OberbayernKlangliches Glanzstück der Pfarrkirche in Pullach sind die Bronzeglocken des vierstimmigen Geläuts. Sie intonieren in freudig strahlender Festlichkeit das auf Dur gestimmte Motiv des Salve-Regina.
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Folge vom 09.06.2019Feuchtwangen in MittelfrankenIn den beiden Türmen der evangelischen Stiftskirche in Feuchtwangen hängen nicht weniger als neun, zum Teil historische Glocken. Sechs im Süd-, drei im Nordturm. So stammt etwa die Karlsglocke aus dem frühen 13. Jahrhundert.
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Folge vom 02.06.2019München-Altstadt in OberbayernSeit Juni vergangenen Jahres läutet sie wieder vom markanten Turm des "Alten Peter" - Münchens tontiefste Glocke mit ihrem sonoren f Null-Klang. Damit ist das siebenstimmige Geläut von Münchens ältester Pfarrkirche wieder vollständig.